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Die Fünfte Kraft

Der Raum ist so gut wie frei von Dingen, denn er ist voller Beziehungen. Wir strahlen ständig, je nach Empfinden, Gedanken, Krankheit oder auch Begierden, Energie ab und empfangen sie über Schumann-Resonanzen von Bild- und Hintergrund oder auch der Kommunikation untereinander ständig. Die Masse unseres Universums besteht zu 96 % aus Dingen die wir nicht verstehen, wie dunkle Materie oder dunkle Energie. Ein Atom ist dabei so gut wie leer, denn der Abstand des Atomkerns mit dem Äquivalent im Durchmesser der Kugel des Fernsehturmes zu einer Erbse als Elektron in 500 m Entfernung dazu zeigt in etwa den freien Raum im Atom. Berechnungen geben nicht viel Aufschluss darüber wie die starke Kraft genau funktioniert, so dass Renormalonen wohl keiner spezifischen Kräuselung im Quantenfeld oder einem anderen konkreten Prozess entsprechen und auch einer negativen Masse entsprechen können wonach sich Wahrscheinlichkeiten nicht immer zu 100 Prozent addieren sondern einer fünften Kraft unterordnen, wobei dabei die exponentiell kleinen Terme die Form von e(–1/x) besitzen können und so die verlorenen Informationen enthalten. Es können dabei Spins polarisierbares Medium bilden da neben den Elektronen das polarisierbare Ionengitter eine effektive Wechselwirkung als Polarisation für andere Elektronen durch ein lokales Magnetfeld liefern und so zu abstoßenden Kontaktwechselwirkungen zwischen den Elektronen mit umgekehrtem Spin führen. Dabei sind Magnonen kollektive Anregungen die sich wellenartig ausbreiten um analog zu den Phononen quantisiert Informationen zu übertragen bzw. auszutauschen um als elementarer Anregungszustand einer informatorischen Spinwelle analog einer Schallwelle agieren zu können. Mit einer Beeinflussung von Ursache, Vermittlung, Wirkung und Wirkungsgrad auf dem Hintergrund eines Bildes im vierdimensionalen Universum in einer Beziehung jedes Schrittes von 3·3·3·3 also 81 Versionen mit ein, zwei oder drei Möglichkeiten eines Schrittes jeder Richtung und Zeit bei jeweils drei verschiedenen Optionen ergibt es die 81 Möglichkeiten, welche unter der Bestimmung von mindestens 21 Versionen des Schrittes die Orientierung als Zeiger des Potentialunterschiedes im Wechsel der Position darstellt und optimieren lässt.

 

Beim Sein und Bewusstsein ist es aus mengentheoretischer Sicht einfach zu beurteilen ob sie identisch sind da Objekte klar definiert sind. In der Kategorientheorie ist das anders da so etwas wie natürliche Zahlen dabei nicht vorkommen sondern nur das Konzept der natürlichen Zahlen, wobei nicht die genaue Art der Objekte entscheidend ist sondern ihre Verbindungen zueinander. Dabei gibt es zu jedem Element auch ein inverses Element, so dass beide miteinander verknüpft ein neutrales Element als Oberfläche ergeben, und alle Phänomene der Wellenfunktion des Universums können so als Teilbeobachtungen einer grundlegenden Realität betrachtet werden, wie sich auch eine perfekte Kugel in viele komplizierte Formen zerlegen lässt die jedoch wieder zu einer mathematisch simpel beschreibbaren Sphäre zusammensetzbar sind, so dass es für die Randbedingungen des Universums keinen Rand gibt, wobei sich die Wellenfunktionen durch einen einfachen Dichteoperator analog der Hochs und Tiefs einer Wettervorhersage ergeben. Vergleiche hinken immer aber von der Vorstellung her können sich so die Vorgänge des vierdimensionalen Universum als zweidimensionale geschlossene Oberfläche der Erde beim sechsdimensionalen Multiversum mit zusätzlich zur geschlossenen Länge, Breite, Höhe und Zeit noch Innen geschlossen im Bewusstsein und Außen geschlossen als Seien im zwölfdimensionalen Multiversum mit den entsprechenden Dichteparametern vorgestellt werden. 

Eine Kategorie besteht aus einer Sammlung von Objekten (Punkte), zum Beispiel die natürlichen Zahlen der Währungseinheiten, die durch Morphismen (Pfeile) miteinander verbunden sind. Im Allgemeinen ähnelt die Definition einer Gruppe auch einer Kategorie da sie eine Sammlung von Dingen ist die man aufeinander abbilden kann und sie besitzt dabei noch ein neutrales Element. Eine Gruppe jedoch muss zu jedem Element ein Inverses besitzen, so dass beide miteinander verknüpft das neutrale Element ergeben. Ein Objekt ist in den Kategorien vollständig durch seine Beziehung zu den anderen Objekten definiert, unabhängig ob es sich um eine Zahl, eine Oberfläche oder etwas Abstrakteres handelt. Man kann es sich am Multiversum so vorstellen https://www.spektrum.de/kolumne/die-mandelbrot-menge-markiert-die-grenze-zwischen-ordnung-und-chaos/2197560 ,dass im Universum jeder Beobachter ständig ein klein wenig die Anfangsbedingungen ändert.

 

Informatorische (in etwa -> also ein wenig), sozusagen quantenphysikalische Wechselwirkungen können über elektrische Felder oder Werte und magnetische bzw. Informationsfelder in beliebiger Entfernung die Wellenphase, also die Ausrichtung eines geladenen Teilchens bzw. Beobachters zeitlos beeinflussen. Dabei können je nach Intensität der Bewegungsrichtung diese Wechselwirkungen zu einer gleich- bzw. kreisförmigen oder auch einer spiralförmigen Bewegung führen.  Bewegungskomponenten senkrecht der Feldlinien bewirken kreisförmige Bewegungen. Eine Geschwindigkeitskomponente parallel zu den Feldlinien führt zum Stauchen bzw. Auseinanderziehen der Kreisbahn in der betreffenden Richtung, wobei es in der Topologie des Raumes dann zu einer schwierigen Orientierung der spiralförmigen Bahn also einer Art Schlangenlinie kommt.

Bei der Beschreibung der fünften Kraft handelt es sich, wie schon von Albert Einstein beschrieben, um Scheinbeschleunigungen und Scheinkräfte in geschlossenen Systemen. Moleküle bzw. Beobachter, die sich in einem gemeinsamen Quantenzustand befinden, d.h. gelernt haben welche Aktionen mit entsprechenden Reaktionen ausgeglichen werden können, gehen deutlich schneller chemische Reaktionen oder auch soziale Gemeinschaften ein als sie anderenfalls sollten. Alle beteiligten Atome bzw. Beobachter handeln gemeinsam als ein Quantenobjekt und nicht einzeln für sich genommen. Die Partner stehen sich wie in einem Gruppentanz in Reih und Glied gegenüber und bewegen sich alle gemeinsam im Takt. Damit die Atome oder Beobachter miteinander reagierten hilft es das Magnet- bzw. Informationsfeld dem Energiezustand der Atome bzw. der Wertevorstellung der Beobachter anzupassen. So reagierten die Atome und Beobachter nicht nur miteinander, sondern dank ihres gemeinsamen Quantenzustandes bildeten sie die entstehenden Moleküle oder Gesellschaften außerordentlich schnell. Es handelt sich um Guthaben und Schulden als Torsion, welche das System nicht verlassen und nur die Metrik im System anpasst.  

 

Mit der Informationshydrodynamik sind uns praktische Anwendungen bei der Beurteilung möglicher Kontakte der Beobachter B1 bis Bx mit den Berechnungsmöglichkeiten einer fünften Kraft im Universum gegeben.

 

 

Wer (Materie / Knoten / Verbindungen) hat dem (Teilchen / Beobachter) wird (Information / Energie / Geld) nach dem Matthäuseffekt mit einer zeitlichen Anpassung des Raumes gegeben, wobei in jeder Situation sein Nutzen (räumliche Abstandsminimierung / Gravitation) maximiert wird. Der Beobachter, ob Neuron oder  Homo-oekonomicus, stellt genau dann eine Verbindung zu einem anderen Knoten her wenn der Nutzen größer ist als die Kosten, wobei zum Beispiel sich eine synaptische Verbindung festigt wenn sie gebraucht wird, auch wenn viele Verbindungen, meist über nur bis zu sechs Stationen, zwischen fernen Neuronen über sie verlaufen. Das Entscheidende für die Funktion der Informations- bzw. Energieübertragung ist der günstigste (Erdungs- oder Null-) Punkt mit den geringsten „Kosten“ des Aufbaus der Kanten zu den einzelnen Knoten bzw. Beobachtern. Die Funktion des Geldes basiert auf dem Prinzip eines Gedächtnisses. In der Funktion ist sein Inhalt mit einem Abbild hinterlegt. Der Inhalt und das Abbild unterscheiden sich im Zustand am Ort der Betrachtung. Während der Inhalt des Ortes nach dem Pauli-Prinzip den Ort auf Distanz zum nächsten Inhalt hält lässt sich dessen Abbild verdichten und Gemeinsamkeiten bilden. Dieses Prinzip ermöglicht auch den Aufbau von Atomen. Grund für dieses Verhalten ist die Wellenfunktion des Geldes, da bei einer Vertauschung der Inhalte die Funktion des Gesamtsystems ein negatives Vorzeichen bekommt. Beim Geld kommt aber noch nach einer Vertauschung eine Verschiebung in der Phase dazu, so dass neben dem Faktor 1 und -1 ein komplexer Wert eiᵠ möglich wird. Auch wenn das Geld in seiner Funktion nicht als Elementarteilchen aufritt so sind doch in der Gesellschaft anyonische Zustände möglich. Es ist beim Zusammenspiel aus mehreren Teilchen eine Anregung möglich die sich wie ein einziges Teilchen verhält, also beispielsweise 1,98€ gegen 1kg Äpfel zu tauschen.

Zu jeder Symmetrie eines physikalischen Systems gibt es eine Erhaltungsgröße und die ist bei der Zeitverschiebung die Energie, wobei die Energie in Form der Wirk- oder der Scheinleistung, bzw. kombiniert γ + γ <-> e+ + e- verschoben werden kann. Die fünfte Kraft beschäftigt sich nicht mit den absoluten sondern mit den relativen Druckdynamiken, welche sich aus den Gefällen der Parameter betroffener Beobachter in den Resonanzen bei potentieller zu kinetischer Wandlung und umgekehrt ergeben. Die Druckgratientkraft der Informationshydrodynamik ist senkrecht zu den Flächen gleichen Druckes gerichtet. Sie ist der Gradient der Beteiligten am Informationsaustausch, wobei sich daraus der Wirkungsgrad ergibt welcher im Allgemeinen, also einiger Entfernung, die Wirkung der Information bzw. Gravitation gegenüber der Wirkung des Wertes bzw. der elektrischen Ladung um das Vielfache verringert. Die Unschärfe eines Körpers in Bezug auf Impuls und Geschwindigkeit, welche sich aus dem näheren Umfeld ergibt, kann man meiner Meinung nach dabei am besten mit der Bewegung auf der Wasseroberfläche bei ruhiger bzw. stürmischer See oder auf einem Fluss bzw. Wasserfall beschreiben. Die Torsion der Umgebung ergibt sich dann aus den Entfernungsgratienten jeder Richtung zur Mitte und Unendlichkeit. Jeder direkte Kontakt führt zu einer Verschränkung in Bezug auf Impuls und Geschwindigkeit der Partner durch den dabei stattgefundenen Informationsaustausch.

Auch der Sonnenwind ist wie ein turbulentes Plasma wenn er die Erde erreicht, so wie bei einem Wasserfall auf der Erde. Man sieht dann das ganze Wasser, das da aus einem See, einem Fluss oder mehreren Quellen runterkommt und selbst Erscheinungen, wie Zacken am Sonnenwind drehen sich als elektrische und magnetische Felder im Sonnenwind um, so dass die geladenen Teilchen des Sonnenwinds wie im Aufwind wieder zurück in Richtung Sonne strömen, wobei die Oberfläche aber nicht kugelförmig ist. Es kommt auf die Bedingungen an. Im Schwarm der Hydrodynamik ihrer Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung passen sie sich vor allem rasch an die Nachbarn vor und über ihnen an. Die Bewegungen erzeugen Mikroströmungen vor allem nach hinten und unten, also in Richtung des Hochdruckgebietes, wo sie besser wahrgenommen und schneller bewertet werden können. Dynamische Prozesse der Raumzeit kann man dabei auch mit Eigenschaften eines Kreisels vergleichen. Wird ein sich drehender Kreisel wie z.B. der Spin versucht zu kippen, dann wird er nicht umkippen, sondern der Kreisel spürt daraufhin eine Kraft, welche ihn in eine ganz andere Richtung lenkt. In Richtung innen, wo die Spitze der Rotationsachse liegt, versucht der Kreisel die Situation zu stabilisieren und dabei nach außen hin auszugleichen. Die Situation erzeugt dabei neue Rotationen. Die aus der Senkrechten gekippte Rotationsachse beginnt sich dadurch zu drehen, als würde sie entlang eines Kegels laufen und die Spitze der Drehachse beschreibt dabei einen Kreis. Solange der Kreisel sich dreht wird ein Drehmoment ausgeübt welcher eine Komponente senkrecht zur Drehachse besitzt und es ändert sich dabei nur die Richtung des Drehimpulses weil der Betrag des Drehimpulses eine Erhaltungsgröße darstellt.

Forschende der UZH und des CERN haben etwas entdeckt, das ein fundamentales physikalisches Gesetz in Frage stellt: Bei Experimenten entsprach das Resultat nicht der erwarteten Lepton-Universalität. Vermutet wird, dass eine neue, noch unbekannte Kraft im Spiel ist. Sollte sich die Abweichung bestätigen, würde dies eine Physik jenseits des Standardmodells implizieren, heißt es im Communiqué. Denkbar wäre eine neue fundamentale Kraft zusätzlich zu den vier Grundkräften: Gravitation, Elektromagnetismus, schwache Wechselwirkung, die für Radioaktivität verantwortlich ist, und starke Wechselwirkung, welche die Materie zusammenhält. Bei Bosonen wie etwa dem Licht addieren sich beim Überlagern die Werte einer Dimension laufen aber nach dem Passieren, also bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten auf der Dimension auseinander. Diese Art des Passierens erfolgt auch bei nicht paralleler Drift, bei ansonsten gleicher absoluter Driftgeschwindigkeit, wie der Lichtgeschwindigkeit am Doppelspaltversuch. Messungen am Weg durch einen Doppelspalt zeigten dass ein Neutron sich dabei auf beiden Pfaden gleichzeitig bewegt und zwar zu einem Drittel im einen und zu zwei Dritteln im anderen Pfad, d.h. in der Gleichzeitigkeit sind Weg und Ziel identisch. Tritt dagegen eine Wechselwirkung auf, bei der Energie ausgetauscht wird, so handelt es sich dabei um eine solitäre Welle, was etwa durch Beobachtung der beiden Fronten auftreten kann. Um eine Information auf der Raumzeit zu überbringen muss der Schritt in der Zeit auf dem Raum erfolgen. Im Photonenmeer können dabei Wellenpakete aus harmonischen Wellen verschiedener Frequenzen als Solitonen bestehen. Wenn wir in Schritten der Frequenz zählen, also 1, 2, 3 usw., ist es erst einmal egal wie lang der Schritt ist. Schauen wir aber in die Messebene hinter dem Doppelspalt, ist besonders die gerichtete Entfernung des Schrittes wichtig. So vergrößert sich dabei die Entfernung zur nächsten Nullstelle im Gitter auf √2 bei einem Winkel von 45° zwischen den beiden Richtungen der Ebene und wenn der Schritt nur 1 lang ist müssen einer in eine Richtung und der Zweite in die andere erfolgen um dieselbe Position zu erreichen. Ein Polynom ist eine Summe von Vielfachen von Potenzen mit natürlichzahligen Exponenten einer Variablen, die in den meisten Fällen mit x, hier ein Schritt im Photonenmeer, bezeichnet wird. Da das symmetrische Polynom x2 − 2 bloß aus ganzzahligen Koeffizienten (1·x2 und 2) besteht, enthalten die Nullstellen irrationale Werte, nämlich √2. Die Wirkung im Photonenmeer ist so eine Mischung aus Wirk- und Scheinleistung. Kommt noch eine dritte Ebene dazu muss erst einmal eine Nullstelle also die Messebene lokalisiert werden. Falls man wissen möchte welche Nullstellen das Polynom x2 + p·x + q hat, entscheidet die Gleichung x1/2 = −p2 ± √[(p2)2q]. Das heißt, x3 + a·x2 + b·x + c = 0 ist das Gleiche wie (x − r1)·(x − r2)·(x − r2) = 0. Indem man eine Nullstelle r1 festlegt, kann man das kubische Polynom durch den entsprechenden Term (x − r1) teilen. Übrig bleibt eine quadratische Gleichung, die man dann mit der p-q-Formel lösen kann. Wichtig ist dabei dass der Körper der Raumzeit, also die Beobachtung bzw. der Bereich der Messung, nicht verlassen wird. Die Beobachtung bleibt so rational, also als Bruch aus zwei ganzen Zahlen im Raum mit x und der Zeit t beschreibbar. Am Doppelspalt zeigt sich weiterhin der Einfluss der Solitonen indem wir die Zeit der Öffnung am Doppelspalt beeinflussen. So kann die eine Lichtwelle mit der zweiten interferieren wodurch sich wieder ein Interferenzmuster ergibt, allerdings im Frequenzspektrum. Manche Farben verstärken sich und andere löschen sich aus. Die Minima und Maxima des Interferenzmusters verteilen sich am Ende in einem bestimmten Winkel zur Lichtquelle auf dem Schirm. Manche Farben verstärken sich, andere löschen sich aus. Je schneller oder langsamer das Photon im Photonenmeer des Bildbereichs ist umso mehr oder weniger Energie besitzt es gegenüber der Dimension des Hintergrundes und es zeigt sich dabei die Verdrehung der Raum- sowie Zeitachsen. Ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit im Körper bei verschiedenen Frequenzen unterschiedlich, so verändert das Paket mit der Zeit seine Form. Nichtlineare Effekte können nun die einzelnen Frequenzen, aus denen ein Wellenpaket besteht, ineinander umwandeln. Wenn die schnelleren Frequenzkomponenten in langsamere umgewandelt werden und langsamere in schnellere, so kann sich ein dynamisches Gleichgewicht als formstabiles Soliton ausbilden. Wenn dabei Energie auf Struktur trifft und in eine neue Richtung gelenkt wird, bewegt dieser Impuls die Oberfläche der Struktur in die andere Richtung. Ändert man die Schwingungsrichtung der Energie, beeinflusst dies den Brechungswinkel der Struktur und damit die Richtung der antreibenden Kraft. Das Instanton und das Antiinstanton vermitteln dabei zusammen mit weitgetrennten Instanton-Antiinstanton-Paaren den Tunnelprozess. Wenn dabei wiederum die Energie auf Struktur trifft und in eine neue Richtung gelenkt wird, bewegt dieser Impuls die Oberfläche der Struktur in die andere Richtung und beeinflusst dabei den Körper, wie etwa am Atom oder Molekül. Werden an den Oberflächen Schwingungsrichtungen der Energien unterschiedlich bearbeitet schwingt auch die Richtung der antreibenden Kraft, was wiederrum zu Nichtlinearitäten führt. Bei dem was sich auf der vierdimensionalen Oberfläche der Raumzeit abspielt handelt es sich um Scheinbeschleunigungen, auch hinterm Horizont, denn die Informationen dazu kommen von der jeweiligen Position am Horizont. Eine Massenverteilung ist auf der Raumzeit an jeder Betrachtungsgrenze stetig und differenzierbar aneinander gepackt, da außerhalb der Massenverteilung sonst der Raum fehlt. Wirken zwei Körper bestehend aus Symbiosen verschiedener Elemente, Atome oder auch Schwarze Löcher aufeinander ein, so wirkt auf jeden der Körper eine Kraft. Die Kräfte sind gleich groß und entgegengesetzt gerichtet. Wenn sich außerhalb eines gewölbten Körpers Teilchen vorbei bewegen haben wir den Effekt dass außerhalb einer Wölbung der Teilschenstrom schneller strömt als innerhalb der Wölbung, wodurch je nach Wölbung innen ein Überdruck und außen ein Unterdruck entsteht. 

Bei der Aufgabe der Torsionsfreiheit handelt es sich um Scheinbeschleunigungen und Scheinkräfte und es liegt keine universelle geometrische Struktur vor! Es handelt sich dabei um das Pendeln der Energie um den Schwerpunkt der gemeinsamen Weltlinie im geschlossenen System. Im Volksmund wird die Ökonomie beispielsweise als „Geld regiert die Welt“ interpretiert. Es gibt eine Anzahl von Größen, die nicht definierbar sind, also auch nicht messbar sein können, sowie eine überschaubare Zeit-Raum-Struktur in der absolute Geschwindigkeiten als messbare Größen definiert sind. In der Raumzeit wendet uns das Magnetische oder besser die Information die Innenseite der Fläche zu, also den unnormalisierten Fluß und das Elektrische, oder besser der Wert als normalisierter Fluß, die Außenseite der Fläche. Die Totalkrümmungen konvergieren dabei gegen eine Metrik konstanter Krümmung ½-mal die Krümmung der Fläche, wobei die Information als Hyperboloid bzw. Torus mit einer Winkelsumme eines Dreiecks auf der Oberfläche kleiner 180° und der Wert als Buckelfäche oder Kugel mit einer Winkelsumme größer 180° dann als beide zusammen mit einer gemittelten Winkelsumme von 180° wirken, wie am variablen Fahrradschlauch rotierende variable Kugeln. Damit kommt es in der Raumzeit zum Zusammenhang zwischen der Gaußschen Krümmung der Fläche und der geodätischen Krümmung der zugehörigen Randkurven bei den Erscheinungen in den selbstähnlichen Ebenen als Atom, Sonnensystem, Galaxie, lokale Gruppe oder auch lokale Scheibe, die rotierenden Filamente, das dynamisch verwobene kosmische Netz, sowie das Wachstum der Lebewesen und die Ausdehnung der Raumzeit mit dem 3,3 Milliarden Lichtjahre langen Galaxienbogen „Giant Arc“. So ein Torus mit wechselnder Winkelsumme beim Dreieck auf der Oberfläche ist als Potentialwirbel sehr schön zu erkennen wenn ein Raucher den Rauch mit dem Mund als Ring nach außen ploppen lässt. Es sind die zugehörigen Informationen, welche den Ring allmählich größer werden lässt, aber stabil in der Form halten. Die Informationen über die Oberfläche des Rauchringes sind im Volumen innen und dem umgebenden Raum außen als sich überschlagendes Pendel gegeben und verursachen auf der äußeren Seite eine Winkelsumme größer 180° und innen eine Winkelsumme kleiner 180°. Bei der Ausbreitung des Ringes treten Effekte analog der Wanderung der elektromagnetischen Wellen auf. Im Weg der Ausbreitung befindliche Beobachter werden mit den Impulsen der sich mitbewegenden rotierenden Teilchen an den sich berührenden Oberflächen entsprechend der auftretenden Winkel beschleunigt. Auf der Vorderseite im rechten Winkel nach der einen Seite und auf der Rückseite nach der anderen Seite, wobei die Vorderseite eine etwas veränderte Wirkung auf Grund der Winkelsumme größer bzw. kleiner 180° gegenüber der Rückseite aufweist und der Vorgang für den betroffenen  Beobachter zwischendurch mit einer durchziehenden Windhose verglichen werden kann.

Physikalisch gesehen geht die Wahrscheinlichkeit dass alle mathematischen Schnittpunkte der Raumrichtungen 1 bis 3 und Zeit genau aufeinander fallen bei der kleinsten Bewegung gegen Null, was die Unvereinbarkeit der ART mit der QM ausmacht. Die Konsequenz ist dass wir diese Position als Spiegel bzw. Torsion oder Dimension, welche ähnliche physikalische Effekte hervorrufen und wir sie beschreiben sowie untersuchen können. Der absolute Mittelpunkt der Erde, welcher sich ein wenig neben allen Nullstellen befindet, schwebt in der ART auf seiner Umlaufbahn und stellt in der QM die Wahrscheinlichkeit Erde dar. Ohne Jetzt, also einer zusammenhängenden Oberfläche, gäbe es in Zukunft keine Vergangenheit. Die kleinste Oberfläche eines Körpers ist der Kreisumfang, welcher aber nicht am besten aneinander zu packen geht, was mit Recht- und Dreieck sowie dann der Optimierung einer Ellipsen- bzw. Torusform entspricht und angepasst werden muss. Die Optimierung klingt als würde das zeitlose Lichtelement der Oberfläche ein bisschen eiern, mal ein wenig schneller und mal etwas langsamer aber doch als gleichmäßiger Kreisumfang, nur variiert die Wellenlänge im Abstand der Exzentrik. Bei synchronen Beobachtern, bspw. bei 0 K, hebt sich das informatorische Moment auf. Im Falle nicht synchroner Beobachter wechselwirkt das Moment mit einem beteiligten äußeren Informationsfeld. Je nach Orientierung des Spins in Richtung vom äußeren Informationsfeld sind die Zustände 1 und 2 mit unterschiedlicher potentieller Energie möglich. Parallele oder antiparallele Orientation entsprechend der beiden informatorischen Quantenzahlen 1/2 und -1/2. Durch Einstrahlung von informatorischer Energie kann der Übergang zwischen den beiden Energiezuständen induziert werden und damit zwischen den Beobachtern ausgetauscht. Die Impulsübertragung findet auf der Oberfläche zwischen Vergangenheit und Zukunft statt, hat damit aber nur eine endliche Menge zur Verfügung und die wird auf die wirkliche Oberfläche, sowie den Wirkungsgrad also dem Winkel zwischen den Partnern begrenzt. Für die Identität eines Beobachters bzw. Teilchens sollte in den Formeln der Mathematik beim untersuchenden Element der Mitte, wie beispielsweise  dem „=“ ein Gedächtnis zum re- oder agieren auf Informationen zugestanden werden, um dem Erkenntnisgewinn bspw. beim Phasenwechsel Rechnung zu tragen. Dabei sind bei der komplexen Kommunikation der Teilnehmer für den einzelnen Beobachter doppelt so viele Dimensionen nötig um den Regeln des Spiegels (=) und z = a+ib mit i als Wurzel -1 gerecht zu werden. Bei einer (Un-) Gleichung selbst sind es dann bei dieser Dreifaltigkeit dreimal so viele Dimensionen. Wenn man die unten beschriebenen zwölf Dimensionen mal völlig losgelöst auf drei reduziert kann man es sich bei der Beschreibung des Stromes im Stromkreis als in einer Dimension x im geschlossenen Kreis, also sagen wir mal die Strom-Richtung x ist eine Wurst und wird wie am Kuheuter von der y- und z-Richtung analog den Zitzen dann am Generator in die x-Richtung im Kreis gequetscht, so dass der zähe Milchstrom durch die ganze Wurst auf einen Schlag hindurchgeschoben wird und an den Verbrauchern Spannungswölbungen erzeugt. Die Raumzeit kann man als Vakuumfluktuation einer Summe Null aus jeweils Elektron plus Positron plus Photon von Energie bzw. Materie als positive oder potentielle Energie zur Gravitation bzw. negativer oder kinetischer Energie eingebettet in einem höherdimensionalen Raum https://www.spektrum.de/podcast/die-entstehung-des-universums-aus-dem-nichts/2173572 beschreiben.

Zufälle oder Kreuzungen von Schwingungsebenen entstehen beispielsweise wo sich Spiralmuster bei einer an sich gleichmäßigen Geschwindigkeit wie der Lichtgeschwindigkeit mit einem Gleichgewicht zwischen Viskosität und Elastizität einstellen und Interferenzmuster exotischer Verbindungen bilden um gleiche Amplituden diffuser Gammastrahlung mit andern Teilchen zu verschmelzen. Für den Beobachter im Innen und Außen und den Zufällen im Bildbereich auf bekanntem Hintergrund sind die Modulformen der komplexen Variablen einer Elastizität a^n plus Viskosität b^n gleich Muster c^n für n > 2 keine ganzzahligen Lösungen, außer bei a=b=0. Zugrunde liegt hierbei die Tatsache dass die komplexe Kurve y^2 = x(x-a^n)(x-b^n) sehr viele Symmetrien besitzt und durch Modulformen elliptischer Kurven zentraler geometrischer Objekte eindeutig beschrieben werden kann. Leptoquarks verbinden so ein einzelnes Quark direkt mit einem Lepton, wobei es sich wiederum in ein anderes Quark verwandelt und ein weiteres Leptoquark aussendet. Unabhängig wie diese geschlossene Verbindung schwingt bildet die wabernde Spur einen zweidimensionalen Schlauch mit derselben Symmetrie wie die Modulform. Eine physikalische Dimension ist ein mathematischer Hilfsbegriff um Phänomene in einem „Raum“ als Konzept mit Mengenbezeichnungen, wie etwa den Abständen von Koordinaten, und als Basisaspekt des Seins zu beschreiben. Für die Beschreibung der 12-dimensionalen Welt nach Burkhard Heim und Walter Dröscher, sowie der naturwissenschaftlichen Darlegung einer fünften Kraft benötigen wir die vier Dimensionen Ursache (9. Dimension), Vermittlung (10. Dimension), Wirkung (11.Dimension) und Wirkungsgrad (12. Dimension), welcher auch die Koexistenz der allgemeinen Relativitätstheorie mit der Quantenphysik auszeichnet oder eine Persona mit Karma im Verhältnis Bild und Schatten auf dem Hintergrund. Bei der Bestimmung von Ursache, Vermittlung, Wirkung und Wirkungsgrad sind die Dimensionen des Bild- und Hintergrundes entscheidend. Die drei Ortsrichtungen (1.-, 2.- und 3. Dimension), Innen (6. Dimension)  und Außen (5. Dimension), sowie die Zeit (4. Dimension) sind Bestandteile der Raumzeit und können sich darin gut bildlich vorgestellt werden. Schwieriger wird es schon mit dem Hintergrund (7. Dimension) und der Bilddimension (8. Dimension). 

Der Unterschied von Hintergrund und Bildbereich besteht darin dass der Hintergrund den ruhenden Körper der Raumzeit darstellt, also innen die neutralen Bereiche, beispielsweise als Neutronen oder außen als Neutrinos und der Bildbereich den bewegten Körper, also die zeitbehafteten Bereiche beispielsweise innen Protonen sowie außen Elektronen und Positronen. Somit sind wir in der Lage den Bereichen bzw. Dimensionen eigene Koordinatensysteme wie aktuell den Teilchen zuzuordnen, welche dann dem Körper der Raumzeit zugeordnet werden können. Also einem Proton zugehöriges Elektron im Koordinatensystem der Beiden ein gemeinsamer Bildbereich im zugehörigen Hintergrund, womit sich in der Raumzeit dann über die Winkel der Koordinatensysteme zu den andern Koordinatensystemen im nun sechsdimensionalen Koordinatensystem der Raumzeit dann auch rechnen lässt, da so innen Proton 1 mit innen Proton 2 über ein äußeres Phonon zeitlos kommuniziert. Zu vergleichen ist das am Standardmodell der Teilchenphysik beispielsweise bei der Entstehung winkelabhängiger Streuung der starken Kraft als Strange-Quarks in der Kollision von Protonen mit Photonen, anderen Protonen oder mit Neutronen, sowie die Neutralisation durch die schwache Kraft. Die Verbindungen erfolgen dabei Zeit frei über neutrale Teilchen. Man kann es in der Kommunikation beim Geist als aktuellen Zustand und Zeit frei als so etwas wie „heiligen Geist“ bezeichnen dem aktuell nicht ausgewichen werden kann, der aber in der Zeit als Entwicklung des Beobachters anpassungsfähig ist.

Der Anfang, die Existenz und Auflösung liegen in der 13. Dimension als Beobachter verborgen. Es kann nichts Geschaffenes durch die Dimensionen eins bis zwölf rückgängig gemacht werden, sondern nur geglättet, aufgelöst oder befriedet. In der physikalischen Formel 0 = -1+c²·ε·μ ist die Verschlüsselung des Beobachters im Punktgleichnis 00 = 1 bei (x2 + y2 = l2) und  l2 = (a + ib)(a – ib) mit i2 = −1 verborgen. Als Hintergrund ist beispielsweise das Bezugssystem gemeint, auf welchem die Energie eines einzelnen Photons, bzgl. dieses geeigneten Bezugssystems dann proportional zu dessen entsprechender Frequenz ist. Bei der Elektrotechnik ist die Energie eines einzelnen Photons  auf Grund des Welle-Teilchen-Dualismus, ob als Positron oder Elektron, auf dem Stromkreis proportional zu dessen eigener entsprechender Frequenz. Das hat mit den Resonanzen zu tun, so dass jede harmonische Welle von bestimmter Frequenz ihre eigene ganz bestimmte Amplitude sogar dann eindeutig hat und behält falls sich mehrere solcher Wellen verschiedener Frequenzen überlagern. Elektromagnetische Felder, Teilchen und Wellen lassen sich jeweils als Gesamtheit von vielen, voneinander weitgehend unabhängigen Photonen darstellen und abbilden. Entzieht man optischem Gas Energie, werden wie in einem echten Gas die Geschwindigkeitsunterschiede der Photonen geringer und die Ordnung nimmt automatisch zu. Wird der absolute Temperaturnullpunkt von 0 Kelvin erreicht, bewegen sich alle Pulse mit exakt gleicher Geschwindigkeit. Wir erhalten so die Dimension des Hintergrundes, also ein Gitter als Synchronisation in der Raumzeit. Die Geschwindigkeiten, also die wahrscheinlichste, die gemittelte oder die quadratisch gemittelte Geschwindigkeit sind neben der Temperatur immer auch von der Teilchenmasse abhängig. Also ist auch der umgekehrte Prozess möglich. Führt man dem Photonengas Energie zu und beschränkt gleichzeitig durch eine periodische Modulation des Hintergrundes den Bereich möglicher Ausbreitungsgeschwindigkeiten vergrößern sich die Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den Beobachtern bzw. Teilchen und die Unordnung wird maximal. Alle verfügbaren Geschwindigkeiten können dann gleich besetzt und Photonengase unendlicher Temperatur gestaltet werden. Wir erhalten die Dimension des Bildbereiches auf der Raumzeit, wobei dabei die kinetische Energie mit einer doppelt so hohen Geschwindigkeit nicht etwa eine doppelt so große kinetische Energie, sondern eine vierfache bedeutet und der Mittelwert über die Geschwindigkeitsquadrate zu Grunde gelegt werden muss. Um aus diesem Mittelwert dann die Dimension einer Geschwindigkeit zu erhalten, wird anschließend noch die Quadratwurzel gezogen.

 

Die Scheinbeschleunigung, bspw. der Schwerkraft, im geschlossenen dreidimensionalen Hyperwürfel des Raumes der Raumzeit nimmt mit 1/r2 ab. In einem vierdimensionalen Raum bei dem eine zusätzliche Dimension, wie bspw. der Wirkungsgrad, überall zur Verfügung steht nimmt der Einfluss dieser Scheinbeschleunigung mit 1/r3 ab. Dies gilt nur für die geschlossenen Bereiche der Raumzeit, also bspw. auf der Oberfläche der Erde und zeigt sich als entsprechender Potentialtopf bzw. –kopf, was in der weiteren Behandlung die Punkte der Raumzeit zu Schnüren vom Zentrum der Betrachtung in die Unendlichkeit zieht. Jeder Einfluss weiterer Dimensionen auf diesem geschlossenen System erweitert die dabei zusätzlich wirkenden Scheinbeschleunigungen um 1/rn-1, wodurch sich uns die zusätzlichen Dimensionen einer eigenen Beurteilung entziehen können. Beim Hintergrund handelt es sich um den kollektiven Schatten, das heißt um alles was im Unbewussten einer Gruppe, Berufsstand, Gesellschaft, Materie usw. hinterlegt ist. Die Bilddimension ist dabei die Änderung, welche auf Grund einer fünften Kraft mittels Ursache, Vermittlung, Wirkung und Wirkungsgrad sich darauf (7. Dimension) abspielt. Beim Wasserstoffatom ist beispielsweise als Bild das Proton und das Elektron auszumachen, wobei Neutronen bei einer Raum- und Zeitfixierung des Elektrons dieses dabei als Wolke erscheinen lässt. Am Beobachter bewegt sich der Raum und es vergeht die Zeit. Dabei erscheinen die Vorgänge innen und außen zeitlos im Ganzen wechselseitig als gegenseitige Abbildungen. Zur Berechnung der Erscheinungen in der Welt brauchen wir meiner Meinung nach nur die Elektronen und Positronen aber nicht als Teilchen sondern als unendliche Felder betrachten. Alle anderen Teilchen ergeben sich aus dem Zusammenspiel dieser Felder. Die Welt ist unser Spiegelbild. Ein Tropfen wird vielleicht noch begreifen dass er im Wasser ist aber kann er auch wissen dass alle anderen Wassertropfen in ihm existieren? Eher wird er fordern: Gerechtigkeit für alle und nur für mich das Meiste. Es ist kaum zu glauben aber auch beim Hintergrund, nenne man ihn Vakuum, Quintessenz, Äther, fünftes Element oder auch 7. Dimension, gibt es auf Grund der Veränderung aus der 8. Dimension, dem Bildbereich mit Schatten, wiederum Höhen und Tiefen, welche auf alle anderen Dimensionen rückwirken, also für die Bewegung der Beobachter sorgen und das Rad der Geschichte drehen. Die Gravitation arbeitet nach dem Prinzip, wenn im Innen oder Außen etwas benötigt wird dann wird es sich aus dem Hintergrund geborgt und in den Bildbereich gebracht. Die Dimensionen Ursache, Vermittlung, Wirkung und Wirkungsgrad sorgen im Hintergrund für die Platzierung des aktuellen Bildbereichs im Jetzt auf dem Hintergrund in Vergangenheit und Zukunft. In dieser Darstellung schafft dann die Gravitation im Hintergrund einen Ausgleich. Wir müssen aufpasse nicht in den Bildern zu ersticken. Denn wo beispielsweise ungewollte Liebe hinfällt ist sie fehl am Platze. Also positiver Druck kann anziehende Gravitation bewirken, was bedeutet, dass negativer Druck abstoßende Gravitation hervorruft. Sie ist für das Teilchen bzw. den Beobachter das Bindeglied zwischen Vergangenheit und Zukunft im Jetzt. Die Gravitation ist richtungsabhängig, sowie zeigt sie sich in Guthaben und Schulden. Materie, die sich schneller als mit Lichtgeschwindigkeit entfernt leiht sich die dafür erforderliche Energie vom Gravitationsfeld. So wird zum Beispiel ein Gummiband geringfügig schwerer indem es gedehnt wird. Da Energie aufwendet werden muss um es zu dehnen geht diese Energie in das Band und vergrößert dessen Masse. Ein Gummiband hat negativen Druck weil man Arbeit aufwenden muss um es zu dehnen. Bei Substanzen mit positiver Energie, wie beispielsweise Luft, verhält es sich umgekehrt. Da muss man Arbeit aufwenden um sie zusammenzudrücken. Die Masse von etwas kann man erhöhen indem man Energie hinzufügt um dann einen Ausgleich mit dem Bildbereich anzustreben, welcher irgendwie irgendwann auch stattfindet. Also ein sehr fragwürdiges Geschäft! Sind alle bereit hat es die Gravitation geschafft! Wenn nicht –> neues Spiel im See, denn wir haben ein Problem und das heißt Sonnengleichnis. Dieses Problem findet immer einen Ausweg, weil wir es nicht sehen möchten. Der Mittelpunkt der Gleichung dieser Probleme ist unbekannt.

Die Felder sind stets überall gleichzeitig und der resonante Teil überträgt dabei Information und/oder Energie. Die sich dabei gegenseitig bedingenden Wirbel sind somit nur gemeinsam in der Raumzeit möglich. Der Strom ist damit schon auf der Spannung als informelle Drehung der dritten Raumrichtung aufgeprägt. Positronen und Elektronen stellen Nullstellen einer vierdimensionalen Welt in der sechsdimensionalen Welt dar und entwickeln sich darin zur Struktur dieser vierdimensionalen Welt. Eine große Rolle spielt dabei die Feinstrukturkonstante von ca. 1/137, welche die Stärke der elektromagnetischen Wechselwirkung in der Physik angibt und auch in Zusammenhang mit den Priemzahlen in den reellen Zahlen steht. Bewegt sich beispielsweise ein physikalisches Teilchen auf einer gekrümmten Oberfläche, dann steht die Form der Oberfläche mit den möglichen Energien der Teilchen in Zusammenhang. Das Teilchen generiert sich in der vierdimensionalen Welt nur wenn es in ihr beobachtet wird und in Wechselwirkung tritt, bzw. kommuniziert.

Das elektrische Feld ist dabei eine Größendifferenz der Feldlinien, bei welcher im Zentrum die Lichtgeschwindigkeit „Null“ ist. Anders herum definiert sich eine gegenseitige Wirkung auf Grund der sich auf diesen gedachten Linien ändernden Größenverhältnisse. Sprich ein Positron und Elektron im Kern ist viel kleiner gegenüber dem Elektron in der Hülle, aber alle rotieren annähernd synchron nur in unterschiedlichen Feldverhältnissen, Richtungen und angepassten Lichtgeschwindigkeiten, was dann in der Elektrotechnik über Verschiebungsströme usw. erklärt wird.

Das magnetische Feld sind dabei geschlossene Feldlinien um die elektrischen Feldlinien, welche ebenfalls mit der sich ergebenden Lichtgeschwindigkeit rotieren und wiederum elektrische Felder um ihre Feldlinien erzeugen. Das Ganze ist von der Struktur, sprich Leiter / Nichtleiter usw. abhängig, welche die Feldlinienformen und somit die partiellen Lichtgeschwindigkeiten, bzw. E- und H-Felder bestimmen.

Im praktischen Fall reichen die Näherungen der Maxwell-Gleichungen, wobei es sich im Hintergrund immer um Wirbelfelder handelt aber nur bildlich gesprochen jene „Feldlinien“ zur Wirkung kommen, welche auf den Beobachtern enden. Die geschlossenen elektrischen Wirbel um die magnetischen „Feldlinien“ rütteln nur an den Beobachtern und es kann vereinfacht angenommen werden dass die elektromagnetische Wechselwirkung wirbelfrei ist. Bei der fünften Kraft kommen bildlich gesprochen jene „Feldlinien“ der Information zur Wirkung welche auf den Beobachtern enden und zum Informationsaustausch führen. Die geschlossenen „Feldlinien“, welche nicht zum Informationsaustausch führen, rütteln nur an den Beobachtern und es kann vereinfacht angenommen werden dass die fünfte Wechselwirkung wirbelfrei ist.

Wenn, wie bei der allgemeinen Relativitätstheorie bspw. eine Wasserstoffbrücke (Dipol-Dipol-Wechselwirkung, bspw. als Gewinde der DNS) geometrisiert werden soll und aus den Kräften Scheinkräfte werden, kommen wir um die beiden zusätzlichen komplexen Richtungen innen und außen nicht herum. Sie bilden sich nur bei Anwesenheit von Beobachtern, bzw. den Teilchen als komplexe Richtungen von Steuern und Bewerten virtueller Ableitungen der Verhältnisse Zeit zu Raumrichtung Partner 1 und Partner n+1. Bei der Infopmationshydrodynamik werden aus vierdimensionalen Feldern sechsdimensionale Informationsnetzwerke. Dabei läuft beispielsweise auf der elektromagnetischen transversalen Spannungswelle bei der zeitlichen Entwicklung ein zeitloses Möbusband der longitudinalen Stromwelle bei relativer Bewegung teils phasenverschoben mit und erzeugt komplexes topologisches Innen und Außen an welchem die Beobachter bzw. Teilchen ohne Zeitverzug kommunizieren können. Über diese topologischen Informationen der Möbiusbänder kommunizieren diese Wellen auch untereinander, was sich bei dieser Berechnung auch als Schattenwurf abbildet und zu Oberwellen führen kann. Diese werden an den zu betrachtenden Positionen an den jeweiligen Ruhepolen innen und außen normiert. Der Spin in einer Feldverbindung hält die Distanz über die Zeit und Raumrichtung als Scheinkraft, bspw. im Molekül. Es ist die Synchronizität der gegenläufigen Synchrotron-Strahlungen der Partner, welche diese Verbindung aufrecht hält. Die absolute Ruhe ganz im Innern eines Beobachters bzw. Teilchens wirkt im Außen als Antilochkamera, indem die eingehenden Informationen spiegelbildlich phasengedreht ausgeworfen werden und damit über die Topologie-Anpassung selbst Neutralität und darüber positive oder negative Gravitation erzeugt. Diese Effekte treten auch als Schattenwurf bei allen Objekten auf und schließen immer im Verhältnis zur Umgebung auf die anderen Teilnehmer einer Kommunikation. Die Lücken in den Frequenzbändern zählen ebenso dazu.

Die Gravitation ergibt sich aus der geschlossenen magnetischen Feldlinienbetrachtung als Wirkungsrichtung der Beobachter untereinander, welche keine Lichtgeschwindigkeit „Null“ im Zentrum besitzt und somit in der Raumzeit im Gegensatz zum elektrischen Feld immer ein unbesetztes Zentrum bildet.

Es gibt innere und äußere Teilchen. Bei den inneren sind die Feldlinien geschlossen und bei den äußeren Teilchen sind sie offen, d.h. im unendlichen schließen sie sich bildlich als Kleinsche Flasche um damit dann auch rechnen zu können. Anschaulich kann man es so beschreiben, dass ein Proton zwei in einem Elektron gefangene Positronen in Resonanz zueinander, sowie zum Elektron außen und drum rum, bzw. benachbarter Elektronen beinhaltet.

 

Proton

Abbildung aus Potentialwirbel Band 3, Konstantin Meyl, Seite 73

 

Die schwache Ladung ergibt sich beispielsweise beim Informationsaustausch aus der Richtung der Kommunikation zwischen den Beobachtern bzw. Teilchen, wie Elektron und Proton. Es werden dabei linkshändige Elektronen, bei denen der Spin in Flugrichtung zeigt, über die richtungsabhängige Asymmetrie unabhängig von anderen Parametern anders abgelenkt als rechtshändige. Es erfolgt dazu ein zeitunabhängiger Informationsaustausch mit dem Proton.  

In der Elektrotechnik sind die stehenden magnetischen Wirbel geschlossen und die stehenden elektrischen Wirbel offen. Die magnetischen Wirbel sind augenblicklich überall in Ihrer Richtung präsent. Die Änderung der relativen Bewegung der elektrischen Wirbel kann maximal mit Lichtgeschwindigkeit erfolgen bzw. der Wirbel wird annihiliert oder dreht das Potential und kippt in die andere Richtung. Bei einer relativen Bewegung einer Wirbelform bedingt sich die äquivalente Wirbelform. Beim stehenden elektrischen Wirbel ist im Zentrum die Lichtgeschwindigkeit Null und im Unendlichen entspricht sie der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum. Eine Verdrängung des Zentrums eines stehenden Wirbels auf Grund äußerer Einflüsse hat eine Formänderung mit der Erzeugung einer Information zu diesem Vorgang in Form eines Wirbels in der jeweiligen Äquivalenz zur Folge. Eine Beeinflussung des Zentrums wird schon bei einer äußeren Beeinflussung des Gesamtwirbels erreicht. Die wirksamen Zonen werden in der konventionellen Betrachtung mit den Potentialtöpfen beschrieben.

Dichteverteilung

 

Abbildung aus Potentialwirbel Band 1, Konstantin Meyl, Seite 22

 

Der Stromwirbel fungiert als starrer Wirbel nach außen. Der Potentialwirbel verdichtet in einer e-Funktion nach innen. Nur die Beziehung der beiden führt zur Existenz in der Gegenwart. Der Potentialtopf stellt eine Art Delle oder Buckelgebilde in der Raumzeit dar, in welchem das Teilchen gefangen sein soll. Die Lichtgeschwindigkeit wird bei dieser Betrachtung nicht in Beziehung zum Potentialtopf gebracht. Der Unterschied zu dieser Betrachtungsweise besteht in der Definition der Lichtgeschwindigkeit in Abhängigkeit von den wirkenden Feldern. Das heißt, je größer die Felder umso kleiner die Lichtgeschwindigkeit. Somit ist nun die Natürlichkeit aller beobachtbaren Prozesse gegeben.

Magnetische oder magnetisierbare Materialien enthalten meist viel Eisen, aber andere beigemengte Materialien bestimmen die magnetische Härte bis hin zum Diamagnetismus durch Induktion. Ein Elektron lässt sich durch eine Wellenfunktion darstellen in der die Informationen über das Teilchen kodiert sind, wie etwa die Wahrscheinlichkeit es in einem bestimmten Spin-Zustand anzutreffen. Die 360-Grad-Drehung führt zu einer Phasenverschiebung bei der Wellenfunktion, so dass aus Wellenkämmen Wellentäler werden und umgekehrt. Das ist entscheidend bei Richtungsänderung des Stromes auch schon beim Passieren einer Spule. Es wird ein Druck auf die Außenkurve und Unterdruck auf die Innenkurve ausgeübt, was zu einer Topologie-Änderung führt. Dieser topologische Druck erklärt auch die Gegenspannung beim Ausschalten eines Stromkreises. Bei höheren Frequenzen pumpt sich topologisch gesehen der Leiter auf.

Eine weitere 360-Grad-Drehung ist nötig, um die ursprüngliche Wellenfunktion wiederherzustellen. Es entsteht wenn man einen Papierstreifen mit seinen beiden Enden ringförmig zusammenklebt, zuvor aber das eine Ende um 180 Grad verdreht. Der Weg auf einem solchen Band, immer in eine Richtung, führt sie nach einem Umlauf auf die Unterseite ihrer Startposition. Erst nach einem zweiten Umlauf wären sie wieder dort, wo sie losgelaufen sind. Jedes freie Elektron lässt im zugehörigen Atom eine positive Ladung zurück. Dass ein Elektron durch die Lorentz-Kraft bei der Induktion bewegt wird und zu einem Nachbaratom driftet, sowie das positive "Loch" in die entgegengesetzte Richtung, ist meiner Meinung nach schon ein Sekundärereignis. Für mich sind das die messbaren Strudel, Täler und Hügel auf der Oberfläche der Raumzeit, welche sich aus der Topologie der Impulse bilden.

Beim Unipolargenerator entsteht eine Induktion nur bei der Bewegung gegenüber einem Schleifkontakt am Rand einer Aluminiumscheibe durch Drehen der Scheibe gegenüber dem Kontakt in der Mitte der Scheibe bei konstantem senkrechtem magnetischem Fluss von außen auf die Scheibe. Wenn man bei stillstehender Scheibe den äußeren Schleifkontakt um die Scheibe rotieren lässt entsteht auch die Induktion. Es ist als bewege man einen Leiter der von der Achse der Scheibe zu ihrem Rand gebildet wird. Die in ihm vorkommenden freien Elektronen erfahren dann die Lorenzkraft und es kann eine Spannung gemessen werden. Wenn nur der konstante magnetische Fluss gedreht wird und die Kontakte still stehen gibt es keine Kraft im Messgerät auf den Zeiger. Beim Unipolarmotor können wir die Wirkung als Drehmoment beim Stromfluss über den rotierenden Magneten erfahren. Beim Homopolarmotor, wie z.B. der Sonne, bzw. dem Unipolarmotor versetzt aufgrund der Bewegung negativer Ladungen vom Zentrum zur Peripherie der Scheibe die dabei entstehende Lorentz-Kraft die komplette Scheibe bzw. den Körper in Umdrehung.

 

Die Quintessenz der Informationshydrodynamik ist das der Raum bei der Selbstorganisation innen weiter implodiert und dadurch außen expandiert. Er muss höherwertige Information importieren und dabei niederwertige Energie exportieren um die Organisation des Raumes mit c²·ε·μ -1 = 0 = e +1 zu ermöglichen. Elektromagnetismus hat mit dem Spin dieser Wirbel zu tun, wobei c die Lichtgeschwindigkeit als elektronische Spingeschwindigkeit ist. Man erhält das Zusatzfeld E‘ = v x B aus H = εv x E und B = μH bei E‘/E = -r2m ω/c² mit r2m ω als Tangentialgeschwindigkeit des Umfanges. Materie besteht aus Raumwirbeln, wobei die innere Energie, welche den Drehimpuls aufrechterhält, aus der Ruheenergie der rotierenden Masse mit Eruh + Erot = Eruh (1 –r2ω2/c² stammt. Die Gesamtenergie ist somit kleiner als seine Ruheenergie und zwar um den Betrag der Rotationsenergie Eruh + Erot = mc2 – mr2ω2. Der raumzeitliche Abstand zweier Ereignisse ds2 = dl2 –c2d2 ist gleich der Differenz raumartiger und zeitartiger Abstände und führt so mit E = 1/2 mv² zur Kippung der Ereigniskoordinaten als Lorenzkontraktion.

 

Wenn analog dazu die Raumzeit als Festkörper in Form der Aluminiumscheibe und der Mensch als Messgerät in Form des Spannungsmessers betrachtet wird erhalten wir die Wirkung der fünften Kraft bei der Kontaktverschiebung auf der Raumzeit oder auch beim Ändern des Bewusstseins des Beobachters mittels Informationsaustausch mit der Raumzeit. Die Topologie gestaltet sich aus der Kommunikation von Quelle, Übertragung und Senke, welche sich mit weiteren Teilnehmern im Austausch befinden, sowie z.B. die Induktion anregen, den Rand der Leitung bilden und den Impuls weitergeben. Diese Teilnehmer müssen sich synchronisieren, wie es Tesla mit seinem Versuch gezeigt hat oder beim Wechselstrom das Hin und Her mit seinen messbaren Effekten, wie der Phasenverschiebung, begleiten. Der Skin-Effekt im metallischen Leiter ist an elektrische und/oder magnetische Wechselfelder gebunden. Die Energie wird dabei nicht im Leiter selbst, sondern in Form einer elektromagnetischen Welle entlang der Leitung geführt. Nur ein Teil der Energie dringt in den Leiter ein. Das Eindringen der Felder ist die Voraussetzung dass im Leiter ein Stromfluss entsteht. Die Stromdichte ist dabei proportional zur stromtreibenden elektrischen Feldstärke. Ohne ein elektrisches Feld kommt kein Stromfluss zustande. Da jeder Strom von einem Magnetfeld umgeben ist, dringen mit dem elektrischen Strom auch Magnetfelder in den Leiter, was bei Wechselstrom zur Ausbildung von elektrischen Wirbelfeldern im Leiter führt und die Feldenergie teilweise in Wärme umwandelt. Die Ausbreitung der Felder wird bei Wechselstrom im Gegensatz zur Vakuumlichtgeschwindigkeit stark verlangsamt.

Gegenseitige Wechselwirkungen von Strom- und Potentialwirbelfeldern können auch am Magnetfeld der Erde und separaten Ausläufern dieser im Erdmagnetfeld beim vorbeiströmenden Sonnenwind mit Dynamoeffekt am Stator Erde und Rotor Sonnenwind beobachtet werden. Diese Wechselwirkungen führen zu einer Energieübertragung an die Magnetosphäre und zu elektrischen Strömen in dieser. Sie sind von der Morgen- zur Abendseite ausgerichtet. Das mitrotierende Plasma der inneren Magnetosphäre driftet senkrecht zu diesem Feld und senkrecht zu den Kraftlinien des Erdmagnetfeldes. Die äußeren Schichten der Atmosphäre enthalten Plasma dessen geladene Teilchen sich entlang der Magnetfeldlinien auf Spiralbahnen bewegen. Mit dieser Drift wird in der Neutralschicht ein Neutralschichtstrom induziert. Durch das dominante Magnetfeld der Erde führen die geladenen Teilchen eine Kreisbewegung um die Magnetfeldlinien aus. Kommt nun durch die Krümmung ein elektrisches Feld hinzu werden die Halbkreise, auf denen die Bewegungsrichtung mit der übereinstimmt die das elektrische Feld hervorrufen würde größer, denn das elektrische Feld beschleunigt die Teilchen auf dieser Teilstrecke. Die Bewegung auf den anderen Halbkreisen wird über das elektrische Feld entsprechend abgebremst. Dadurch wird aus der Kreisbahn eine Zykloidenbahn die dazu führt dass die Teilchen eine Drift senkrecht zum elektrischen Feld ausführen. Die Überlagerung der Einflüsse von elektrischem und Magnetfeld führt zu dieser Bewegung der Teilchen senkrecht zum elektrischen Feld für beide Ladungsvorzeichen in dieselbe Richtung. In der Plasmaschicht wird zusammen mit dem Erdmagnetfeld der Ringstrom gebildet. Diese Birkeland-Ströme bestehen aus Elektronen, welche sich aufgrund der Lorentzkaft in Spiralen um die vom Nord- zum Südpol verlaufenden Magnetfeldlinien bewegen. Sie bewegen sich stoßfrei in der äußeren Atmosphäre und werden aufgrund der Erhaltung des magnetischen Moments bei Annäherung am Ende der magnetischen Pole reflektiert und bewegen sich wieder auf den anderen Pol zu. Die Reflexion auf der Magnetfeldlinie des Erdmagnetfeldes erfolgt am Pol rechtwinklig nach innen und außen.

Weiterhin können sich beim Torus eines Elektrons, wenn das äußere Magnetfeld stärker oder schwächer wird, auf der Oberfläche Wirbel bilden und verschwinden,

 

Wirbelbild

(Anmerkung: Die Ursache für diese Bilder ist die Wechselwirkung mit den Atomen. Sie führt dazu, dass die Photonen sich gegenseitig schieben und ziehen. Der Effekt bringt die Photonen dazu, sich wie ein Molekül zu verhalten und die Wolke gemeinsam zu verlassen, statt als einzelne, unabhängige Teilchen. In Richtung Zentrum ist dabei die (Licht-) Geschwindigkeit geringer als außen, wodurch sich eine Frequenzverschiebung ergibt. Es sind komplexe dreidimensionale Strukturen, Kristalle ganz aus Licht.)

ähnlich den Windströmungen um das Auge eines Hurrikans in einem abstrakten Raum.

Die Wirkung der Potentialwirbel zeigt sich auch bei der Vermessung von Sonnenausbrüchen, bei denen das Plasma je nach Intensität strahlen- oder seilförmig den röhrenartigen magnetischen Strömungen folgt. Wenn magnetische Flüsse bei den Ausbrüchen heraus gerissen werden und sich neu miteinander verknüpfen, können sich dabei auch Ansammlungen elliptischer geschlossener magnetscher Inseln bilden. Der gleichmäßige Sonnenwind aus den kleinen kühlen Löchern wird von großen Wellen oder kurzlebigen Umkehrungen der magnetischen Polarität in den Teilchenströmen überlagert. Bei der vierdimensionalen Raumzeit mit abgeschlossenen (unendlich Rund) Raum- und Zeitdimensionen stellt sie eine Oberfläche für wirkende Aktivitäten der inneren und äußeren Dimensionen als Verknüpfung beliebiger Teilmengen eines sechsdimensionalen Multiversums für Beobachter bzw. Teilchen dar.

 

Innere Wechselwirkungen von Elektronen und Atomkernen haben ihr eigenes Magnetfeld. Bei der Informationshydrodynamik verursacht der Spin der starken Wechselwirkung durch die innen sich bewegenden Quarks und Gluonen im Sechsdimensionalen synchron dann auch außen die Bewegung der Elektronen und somit die elektromagnetischen Felder. Impulse können dabei Zustände einnehmen in denen sie sich kollektiv wie ein einziges Elementarteilchen verhalten und Eigenschaften wie der Phasenverschiebung aufweisen oder imitieren sowie als Speicher wirken. Bei Bosonen verschiebt sich die Phase der Wellenfunktion um 180 Grad, ähnlich wie bei der Drehung eines Elektrons um 360 Grad. Doch bei Anyonen ändert sich die Phase der Wellenfunktion um einen Winkel, der von der Art des Anyons oder den Impulsen der inneren Wechselwirkungen abhängt. Ein zweiter Platztausch der Anyonen oder inneren Wechselwirkungen führen nicht zur Wiederherstellung der ursprünglichen Wellenfunktion und bewirken die äußere Induktion und den Stromfluss, wobei sich die Teilchen wie Anyonen an ihre Vertauschung erinnern, was wir als Spinschaumkarma bezeichnen können. Diese Quantenbits sind die kleinsten Informationseinheiten, welche als Mem bezeichnet werden können und Gedanken erzeugen. Die Struktur und Topologie der Atome, Galaxien und auch die soziale Struktur und Topologie kann man sich an Hand der Kleinschen Flasche nur eben sechsdimensional vorstellen. In unseren Zellen stellen die DNA mit individuellen Ablagerungen die Zentren der Resonanzen dar. Vergangene Beeinflussungen bestimmen die Gemütslage und Kommunikationsrichtungen. Die Stabilität ist dynamisch formbar und anpassungsfähig. In den Zellen gibt es Gene die sich im Erbgut bewegen und auch selbst kopieren können. Die Entitäten haben somit in der Raumzeit neben dem runden aber unendlich erweiterbaren Raum die runde Zeit je Richtung, die runde Permeabilität je Richtung auch die runde Leitfähigkeit je Richtung. Rund ist dabei als Mengenring des Beobachters zu betrachten. Alles zusammen ist ohne Informations- und Energieaustausch neutral in Ruhe. Die äußere Entwicklung erfolgt somit in der Raumzeit nach dem Modell der Wirbelfelder in den Phasen Plasma, gasförmig, flüssig und fest. Die Gestaltung ist an jeder Position offen aber nicht unabhängig von den Ausläufern der Speicher hinterm Horizont. Wenn sich die Erde in Richtung Schwarzes Loch auf der Umlaufbahn um die Sonne bzw. von ihm weg bewegt, ändert sich die Aktivität der Reaktionen von WIMP‘s mit der Materie auf der Erdoberfläche ähnlich einem nähernden und davoneilendem Hubschrauber, wie das DAMA-Experiment nahelegt.

 

Die Geld(Wert)-schöpfung und dessen Verteilung erfolgt nach ähnlichen Gesetzen, wie sie auch in der Elektrotechnik bzw. Natur stattfinden. Wie bei der Gammastrahlung, welche überwiegend aus Protonen (innen) besteht, d.h. sie ist selten in Phase mit der Betastrahlung aus Elektronen (außen), werden geladene Partikel, wie die hochenergetischen Protonen, leicht von magnetischen (Informations-) Feldern abgelenkt. Ist Gamma- und Betastrahlung synchron im Gegentakt handelt es sich um elektromagnetische bzw. Synchotronstrahlung als Skalarwellen. Die Lizenzen zur Giralgeld-Schöpfung (Minuspol = Schulden) sind den Banken erteilt worden. Sie beruhen extern auf Vertrauen. Die Lizenzen zur Verbrauchswertschöpfung (Waren und Dienstleistungen = Pluspol) ist in den Handelsregistern und den Zulassungsstellen hinterlegt und mittels Gesetzen geregelt. Sie beruhen intern auf Können und Innovation. Da die Bank wie der Mond jedoch kein nennenswertes Emotions- (Magnet-) feld besitzen sollte, kann die Strahlung ungestört mit dessen Oberfläche wechselwirken. Damit fungiert die Bank wie unser Trabant beinahe wie ein natürlicher Detektor. Denn die Partikel / Akteure erzeugen Gammastrahlung, die überwiegend absorbiert wird. Einige der hochenergetischen Photonen werden jedoch auch reflektiert. Die Organisation erfolgt auf Grundlage hochenergetischer zu niederenergetischer Entwertung von Information. Wendet man sich Teilchen mit höherer Energie zu, durchdringen diese sogar das solare Magnetfeld und beeinflussen die dichte Atmosphäre der Sonne sowie unseren Mitteilungsdrang. Auch derartige Partikel erzeugen Gammastrahlung. Es gibt auch nichtlizensierte Wertschöpfungs- und Verbrauchsprozesse. Es gibt immer Erzeuger und Verbraucher. Der Wertefluss (Wertstrom) ist nicht kontinuierlich und hat somit Wirk- und Blindanteil. Je näher sich dabei die Pole kommen und je größer der Potenzialunterschied umso intensiver der Wertstrom. Wenn von Geld gesprochen wird sind das immer Schulden die eingelöst werden können wenn sich die Partner finden. Die Partner haben immer gegenteilige Interessen, meist zum Nutzen für beide Seiten. Wird der Blindanteil des Geldwertflusses zu groß überlastet es das System der Wertleiter. Es kommt für alle Beteiligten zu katastrophalen Zuständen. Die von den Banken erzeugten Schulden treiben aktuell das System. Es muss darauf geachtet werden dass es dadurch nicht zerstört wird. Die Natur macht keine Sprünge, denn das Kleinste muss in Bewegung sein, weshalb man es auch nicht zu fassen bekommt, so lässt sich die Welt verstehen, weil unsere Ideen von innen kommen. Wer Herr in seinem Haus sein will liefert sich einer unheimlichen Macht aus und übersieht was ihn und uns alle prägt. Durch rechnen und Gedanken ausführen entsteht die Welt.