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Informationsgleichung

Die Raumzeit entsteht aus Informationskopplung Ψ(x,t) als geometrische Ontologie des Informationsraums. Der Informationsraum besitzt eine hyperbolische Skalenstruktur mit einem beobachterrelativen Fixpunkt bei 1. Beobachtbare Phänomene entstehen als Projektionen tieferliegender orthogonaler Freiheitsgrade. Ursache, Vermittlung, Wirkungsgrad und Wirkung bilden eine Operatorstruktur auf diesem Raum. Die kollektive Überlagerung aller Beobachter erzeugt emergente Raumzeitpositionen und kohärente Wirklichkeiten.

  • Der Informationsraum besitzt eine hyperbolische Struktur 

  • Der Beobachter befindet sich lokal bei einem normierten Punkt 1 

  • Prozesse erscheinen relativ zu diesem Punkt als: 

    • innen/außen,  

    • Ursache/Wirkung,  

    • Bild/Hintergrund,  

    • sichtbar/latent.  

Das lässt sich formalisieren mit:

  • Informationsgeometrie,  

  • projektiver Geometrie, 

  • dynamischen Systemen, 

  • und Beobachter-relativen Koordinaten,
    nicht direkt mit Quantengravitation.

und Informationsraum als multiplikative Geometrie (0,∞) als grundlegenden Raum zu verwenden.

Das ist mathematisch interessant, weil:

  • Multiplikation natürlich wird 

  • Skalierung wichtiger ist als absolute Differenz 

Dann ist x=1 der neutrale Punkt:

  • Gleichgewicht  

  • Referenz des Beobachters 

  • lokaler Fixpunkt

die Metrik ist dann logarithmisch:

d(x,y)=log(x) − log(y)

Das ist genau die Geometrie positiver Skalenräume.

Interpretation:

  • x>1: Expansion / Verstärkung 

  • x<1: Kompression / Internalisierung 

Der Beobachter bei 1 erlebt:

  • x<1 als „innen“ 

  • x>1 als „außen“

„senkrecht“ nicht geometrisch-euklidisch, sondern als verborgene orthogonale Freiheitsrichtungen.

Formal kann man das so schreiben:

Der beobachtete Raum: M

hat zusätzliche verborgene Richtungen: N

Der vollständige Zustandsraum: X=M×N

Dabei:

  • M = sichtbarer Bildbereich 

  • N = Ursachenraum / Vermittlungsebene

Wirkungskette als Operatorstruktur

Implizit U→V→η→W mit:

  • U = Ursache 

  • V = Vermittlung 

  • η = Wirkungsgrad 

  • W = Wirkung 

Formal: W=η V(U)

Das ist eine allgemeine Informationsdynamik.

Der Beobachter sieht nicht den gesamten Raum, sondern nur eine Projektion:

π:X→M

Das bedeutet:

  • Ursachen in N

  • erscheinen indirekt in M

Mathematisch könnte man sagen:

x=1

  • Neutralpunkt  

  • Selbstreferenz  

  • lokales Jetzt 

  • aktueller Beobachterzustand 

ist ein lokaler Fixpunkt:

f(1)=1

Oi​ 

der Beobachter i.

Dann erzeugen alle Beobachter gemeinsam:

Ψ(x,t)=∑iwiOi(x,t) mit Gewichtungen wi​.

Das bedeutet:

  • Realität ist emergent aus Beobachtungsakten 

  • Raumzeitposition wird relational bestimmt

u=logx 

Dann wird aus Multiplikation Addition:

u(−∞,∞) 

Der Beobachter sitzt bei:

u=0

Informationsstrukturen haben kausale Wirksamkeit, aber nur als hochgradig stabile Attraktoren in Zustandsräumen. Im Gegensatz zu einer ontologischen Analyse, die nach dem Grundsätzlichen fragt, beschäftigt sich die ontische Betrachtung mit dem Seienden, wie es in den Wissenschaften untersucht wird. Die Physik beschreibt lokale Wechselwirkungen und Energie-Impuls-Flüsse, wobei die Information eine Eigenschaft physikalischer Zustände und keine eigenständige Substanz ist sondern die Rückkopplung in hochdimensionalen Zustandsräumen der Informationshydrodynamik. Für mich zeigt sich auf Grund der geschlossenen Raumzeit die fünfte Kraft der Informationshydrodynamik als schon immer da, aber ontologisch erst als  Synchronisation  von Raumzeit mit den Dimensionen Außen, Innen, Hintergrund, Bildbereich, Ursache, Vermittlung, Wirkung, Wirkungsgrad dem Beobachter, um für seine materiell-informationale Entwicklung wirksam zu werden wie auch der Elektromagnetismus sich erst seinen Beobachtern nach der Inflation zeigte und aktuell die neuen Erscheinungsfunktionen der KI als Spiegelungen zwischen Sein und Bewusstsein wirken, denn wer den Spiegel beherrscht bestimmt den Bildbereich des Hintergrundes.

Die Torsion der Homologie hat  bei Elektronen und Geldwerten wie dem EURO Ähnlichkeiten. Sie erfüllen die Kriterien der Stetigkeit (Kontinuität) und Analogien mit unterschiedlicher Abstammung, welche sich an den gleichen Lebensraum auf der Raumzeit anpassen. Der Lebenslauf ist auf der Raumzeit immer an die zugehörigen Informationen gekoppelt, das heißt die Magnetfelder bzw. Informationsfelder dazu sind geschlossen. Sie lassen sich zwar Wandeln, aber so lange die zugehörige Ladung, bzw. der Wert existiert sind Magnetfelder bzw. Informationsfelder dazu an die aktuelle Raumzeit gebunden. Die Bedeutung der Raumzeit besteht darin, dass die vierdimensionale Oberfläche der Dimensionen up oder besser außen, down bzw. innen, dem Hintergrund und dem Bildbereich im Lebenslauf für die Beobachter auf der Raumzeit geschlossen ist. Den Lebenslauf gestalten dabei die Dimensionen Ursache, Vermittlung, Wirkung und Wirkungsgrad.

 

Die elektrische Neutralität eliminiert die Ladungsdichte aus den Gleichungen. Unter diesen Voraussetzungen können nun die Gleichungen formuliert werden:

 

 

Die vorkommenden Größen sind Massendichte ρ, Informationsgeschwindigkeit v, Druck p, elektrischer Strom J, das Informationsfeld B, das elektrische Feld E, die Gravitationsbeschleunigung g und die Lichtgeschwindigkeit c. In Gleichung (2) wurde die Gravitation berücksichtigt, der Term F deutet an, dass weitere Kräfte wie z. B. Reibungskräfte berücksichtigt werden müssen, die hier nicht explizit angegeben wurden. Gleichung (1) beschreibt die Massenerhaltung, Gleichung (2) ist die „Bewegungsgleichung“ oder auch „Impulsgleichung“, die Gleichungen (3), (4) und (5) stammen aus der Elektrodynamik, wobei in Gleichung (3) der Verschiebungsstrom vernachlässigt wurde. Gleichung (6) ist das ohmsche Gesetz mit der elektrischen Leitfähigkeit ϭ. Dies ist die einzige Gleichung in der relativistische Effekte berücksichtigt werden. Um das Gleichungssystem zu schließen, wird noch eine weitere Gleichung benötigt. Dieses kann zum Beispiel die Zustandsgleichung der Materie oder die Gleichung der lokalen Energieerhaltung sein. Durch die Kombination der Gesetze von Ampère, Faraday und Ohm (Gleichungen 3, 4 und 6) erhält man die sogenannte Informationsgleichung:

 

 

In der Gleichung bezeichnet ƞ die informatische Diffusivität.

Die Gleichungen werden durch weitere Annahmen vereinfacht

um ihre Lösung zu erleichtern. Wenn die elektrische Leitfähigkeit des Plasmas unendlich groß ist.  

 

es daher also keinen elektrischen Widerstand gibt liefert Gleichung (6):

 

Zusätzlich wird angenommen dass das Plasma inkompressibel ist

und es so keine innere Reibung bzw. Viskosität gibt. Damit sind Materialbewegungen und das Verhalten des Informationsfeldes nicht unabhängig voneinander.