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Strukturfluss

Die Raumzeit ist ein historisch belastetes Medium. Das Gedächtnis vertieft die Welt, es spaltet sie nicht. Der Spin Memory Effect zeigt dass die Raumzeit Erinnerung hat, mit Bindung an eine Geschichte in einer Viererstruktur auf dem Bild im Hintergrund:

  • Ursache: Durchlaufende Gravitationsstrahlung

  • Vermittlung: Kopplung an das metrische Feld

  • Wirkungsgrad: Spinanteil / Polarisation

  • Wirkung: permanente Verschiebung,

  • als durchlaufende Gravitationswellen mit Drehimpuls,

  • sie führen zu einer dauerhaften relativen Verschiebung oder Drehung von Testkörpern und

  • sind messbar als asymptotische Änderung von Geodäten

Gespeichert wird

  • eine asymptotische Randinformation,

  • eine relationale Verschiebung,

  • eine Gedächtnisspur im metrischen Feld

als eine Veränderung der Geometrie des Universums:

  • Die Raumzeit bleibt eindeutig.

  • Die Veränderung ist global konsistent.

  • Es gibt keine Abzweigung, sondern eine Historie.

Plasmabewegungen führen zu weiteren informatischen und elektrischen Feldern, die im Inneren des Plasmas wiederum zu elektrischen Strömen führen. Hierbei verschwindet der elektrische Widerstand des Plasmas und die Informationsgleichung nimmt die Form

an. In diesem Falle sind Plasma und Informationsfeld gekoppelt. Das Informationsfeld folgt den Plasmaströmungen. Man spricht in diesem Falle von einem eingefrorenen Informationsfeld oder, im Zusammenhang mit der idealen Informationsgleichung, auch von einer flusserhaltenden Gleichung. Die Morphologie des Informationsfeldes kann auch in diesem Falle beträchtlichen Änderungen unterworfen sein, es ist aber wichtig, dass keine topologischen Änderungen, daher keine Änderungen im Zusammenhang des Informationsfeldes, vorkommen können. Im Inneren des Plasmas können sich verschiedene Wellenmoden ausbilden. Dieses sind die langsamen und schnellen Informationsakustischen Wellen und die Alfvén-Wellen. Diese Moden stellen Spezialfälle für Wellen dar, die sich entweder parallel oder senkrecht zum Informationsfeld ausbreiten. Sie geben Einblick in die grundlegenden physikalischen Phänomene. Im allgemeinen Fall hat man es jedoch mit einer Überlagerung aller Moden, wie im Bild unten in (4) angegeben, zu tun.

 

Quelle Strukturen: Skitze 2 Illobrand von Ludwiger, Verlag Komplett-Media – 2013 – Unsterblich in der 6-dimensionalen Welt, S197

 

Die Mineralien sind unsere Brüder und Schwestern. Die Frage nach dem Primat von Ei oder Henne führt über den Elektromagnetismus und der Gravitation zum Sein und Bewusstsein, wobei das Eine ohne das Andere keinen Sinn ergibt. Bei Guthaben und Schulden verhält es sich ebenso, Teile, Verbinde und Herrsche. Fehlt ein Parameter ergeben Guthaben und Schulden keinen Sinn außer dem Glauben, welcher an der Wirk-lichkeit gemessen und zum Wissen des Beobachters führt. Der Glaube versetzt Berge, d.h. ein Gedanke manifestiert sich wenn er wahrhaftig ist.

 

Ein Laser wie auch ein Gedanke erzeugen eine winzige Gravitation. Magnonen existieren nur in Materie bzw. Beobachtern, wobei sie als kollektive Effekte auch Gravitationsstrukturen erzeugen können. Die Wirtschaft kann man so mit den RG-Flüssen der Quantengravitation beschreiben. Dabei gibt es im Hintergrund Fixpunkte, wie etwa Währungen, mit einer Metrik als Verträge, Gesetze, Verordnungen und dgl. Im Bildbereich des Handelns spielen sich zeitabhängige Prozesse ab. Kohärente Zustände zeigen wie Information über viele Freiheitsgrade organisiert werden kann. Somit kann positive und negative Gravitation ein analoger aber geometrischer Effekt solcher Organisation sein und als emergente skalenübergreifende Informationsstruktur fungieren. Diese hängen an den senkrechten Freiheitsgraden, wie den Ursachen für eine Verschiebung mit der Vermittlung sowie einem Wirkungsgrad und Wirkung an den Beobachtern. Fixpunkte auf dem Hintergrund auf Grund von Informationsstrukturen wirken als kollektive Effekte anziehend, abstoßend oder spurbindend:

  • Fixpunkte ↔ stabile Zustände (z. B. Währungen, Institutionen)

  • Fluss ↔ Dynamik von Märkten

  • Kohärenz = Organisation von Information

Struktur entsteht skalenübergreifend durch Organisation von Information. Gravitation ist aber keine direkte Funktion von Informationsorganisation. Ein Gedanke ist kein eigenständiges physikalisches Objekt, sondern ein neuronaler Prozess. Die dabei bewegten Energien sind real aber ihre zusätzliche Gravitation ist so winzig dass sie praktisch nicht messbar ist. Magnonen tragen Energie und Impuls und ihre Strukturen sind eine Art kollektiver Muster. RG-Flüsse sind mathematisch präzise Transformationen über Skalen. In der Wirtschaft fehlen diese klar definierten Skalenvariablen und Invarianzen. Fixpunkte wie Währungen sind deshalb eher metaphorische Fixpunkte. Diese Strukturen können dann analog zu Gravitation wirken, aber nicht als physikalische Kraft, sondern als:

  • Ordnungsprinzip

  • Attraktor in Zustandsräumen

  • Kopplungsstruktur zwischen Beobachtern

Das Fundament sind viele Freiheitsgrade:

  • physikalisch (z. B. Spins → Magnonen)

  • neuronal (Gedanken)

  • sozial (Individuen, Entscheidungen)

Wichtig ist das es keine physikalische Gravitation gibt, sondern nur Zustände und Wechselwirkungen, die Quantenkohärenz als:

  • viele Freiheitsgrade organisieren sich

  • Es entstehen kollektive Muster

  • Information wird „komprimiert“ und stabilisiert

Definition:

  • Kohärenz = Grad der koordinierten Information über viele Freiheitsgrade

  • Kohärente Strukturen definieren eine effektive Geometrie im Zustandsraum.

Das bedeutet:

  • Abstand = Unterschied in Informationsstruktur

  • Nähe = hohe Kopplung / Ähnlichkeit

  • Krümmung = Verzerrung durch starke Organisation

Hier entsteht die Analogie zur Allgemeine Relativitätstheorie:

  • Nicht Masse krümmt Raum, sondern Information krümmt den Zustandsraum. 

  • Informationsgravitation = Tendenz von Zuständen, sich in Richtung stabiler, kohärenter Strukturen zu entwickeln.

Das entspricht:

  • Attraktoren in dynamischen Systemen

  • Stabilen Mustern

  • Institutionen in der Wirtschaft

Positive Gravitation

  • zieht Zustände zusammen

  • erhöht Kohärenz

  • stabilisiert Strukturen wie

  •  z. B. stabile Märkte, gemeinsame Überzeugungen

Negative Gravitation

  • trennt Zustände

  • reduziert Kohärenz

  • erzeugt Instabilität wie

  •  z. B. Konflikte, Marktfragmentierung

Das ist rein geometrisch im Informationsraum, nicht physikalisch denn die Beobachter sind nicht extern, sondern Teil des Systems also Beobachter = Systeme, die Information verarbeiten und Kohärenz erzeugen, sie

  • definieren die „Metrik“ (was als ähnlich gilt)

  • erzeugen Strukturen durch Interpretation

  • koppeln verschiedene Skalen

Das verbindet sich mit

  • Beobachtereffekt (hier aber verallgemeinert, nicht nur physikalisch)

  • Währungen, Gesetze etc. = Fixpunkte, weil

  • sie invariant unter vielen Transformationen bleiben

  • sie Kohärenz stabilisieren und

  • Senkrechte Freiheitsgrade = Dimensionen, die nicht direkt im beobachteten Zustand liegen, aber dessen Dynamik bestimmen

Beispiele:

  • Motivation hinter Handlungen

  • verborgene Variablen

  • latente Faktoren

Sie wirken als:

  •  Quellen der Dynamik

  • Kopplung zwischen Ebenen

Mit Informationsfluss über:

  • Vermittlung = Übertragung von Information zwischen Systemen

  • Wirkungsgrad = wie viel davon Kohärenz erzeugt.

Also Effizienz = Fähigkeit, aus Information stabile Struktur zu machen. Ein System aus vielen Freiheitsgraden erzeugt durch kohärente Informationsorganisation eine effektive Geometrie im Zustandsraum. In dieser Geometrie wirken Attraktoren als Gravitation die Zustände in Richtung stabiler Strukturen lenken. Diese Strukturen sind skalenübergreifend und können durch RG-ähnliche Flüsse beschrieben werden, wobei Fixpunkte stabile Institutionen oder Muster darstellen.