Illobrand von Ludwiger, Verlag Komplett-Media – 2013 Unsterblich in der 6-dimensionalen Welt

S50: „…und wenn die Weltlinien Nulllinien sind, dann erscheinen sie als Gravitonen, als Gravitations-Feldquanten. Und in diesem Fall erscheinen sie als Informations-Wahrscheinlichkeiten und können Makrozustände verändern. Und diese Informations-Wahrscheinlichkeit ist immer negativ … Die X5 Koordinate lässt sich quantifizieren. Das entspricht im quantitativen Bereich einer inversen Entropie. Und das ist eine Organisation.“
S52: „Für die Raumzeit ergibt das Dimensionsgesetz einen 6-dimensionalen Hyperraum.“
S74: „Das Maximum der Verdichtung der einen Struktur steht dem Minimum der anderen Struktur gegenüber. Minima und Maxima tauschen sich, zeitlich gesehen, aus.“
S75: „Die Korrespondenz ist eine Wechselbeziehung, die nach außen greift. Die Korrelation ist ein interner Wechselwirkungsprozess, der praktisch das Innere der zyklischen Lösung bestimmt. … Die Korrespondenzmaxima sind auch gleichzeitig die Maxima von Führungsfeldern. Jetzt können sich Korrespondenzmaxima wiederum umfunktionieren als interne Korrespondenzmaxima. Nun können eine ganze Menge davon zusammen hängen, und es entsteht irgendein Komplex, in dem sich immer die Strukturzustände untereinander austauschen. … mit dem man z.B. in der Relativitätstheorie rechnet, aber das in Quantenstufen auftritt.“
S76: „Mathematiker wissen dass ejx eine periodische Funktion liefert. Tatsächlich stehen im Exponenten die Koordinaten und X5 und X6. Die beiden Weltdimensionen müssen tatsächlich imaginär sein, ohne sie kommen die ponderablen Grundflüsse nicht zu Stande. D.h. die geometrische Struktur ponderabler Teilchen kann nur in einem 6-dimensionalen Raum existieren oder kurz: Weil es die Materie gibt, muss die Welt aus 6 Dimensionen bestehen!“
S148: „Im Lebewesen manifestiert sich in der Materie eine Idee, die durch solche Transvorgänge bewirkt wird. Ideen als Gewebe aus Aktivitäten können sich aus hohen Organisationsniveaus in X5 aus niedrigen Bereichen materieller Strukturen projizieren und deren Organisation umstrukturieren. Das entspricht einer Informations-Wahrscheinlichkeit, wenn der neue Organisationszustand unwahrscheinlicher ist. Und das bewirken die strukturellen Komplexe aus den organisierenden bzw. informatorischen Koordinaten X5 und X6, die Heim Aktivitäten nennt. Alle Strukturen besitzen nach Heim strukturelle Ausläufer in diese Transdimensionen.“