Kraft

Man sollte den Vorgang des Rechnens, welcher mit dem Leben zu tun hat, nicht mit Mathematik verwechseln. Mathematik ist organisieren mit Verantwortung, wobei rechnen ebenfalls mit Verantwortung, also wo befinde ich mich gerade, aber auch mit Gefühlen zu tun hat. Mathematik ist wenn sie nicht missbraucht wird wertfrei. Man sollte keinem glauben der Mathematik vorgibt, vor allem nicht mir. Richtig ist Mathematik nur wenn sie mit der Messung und dem Gleichgewicht ohne Cut-Off beim Rechnen übereinstimmt. Gerechnet wird mit Werten. Ein Schritt zurück -1 ist alles was war und ein Schritt vor die Zukunft in die Unendlichkeit. Egal wo ich mich in der Raumzeit befinde ist sie nach allen Seiten selbstähnlich. Ich befinde mich bei einer Nullstelle der Raumzeit und vergleiche von 1 bis ∞, zähle also vor und zurück. Die leere Menge und die Unendlichkeit sind damit im Innen und Außen als Spiegel gegensätzlich in der Dimension als Menge geschlossen.

Bei der Mathematik der Topologie wird nicht auf die Winkel zwischen den Dimensionen geschaut, sondern auf die Löcher. Aber gerade die Winkel machen über Kerr- und Faraday-Effekte der beteiligten Dimensionen beim Impuls- und Informationsaustausch das aus was wir in der Physik als Veränderung oder besser Kraftwirkung zu spüren bekommen, denn alle vierdimensionalen Mannigfaltigkeiten, z.B. der Raumzeit, lassen sich in drei gleiche Teile wie etwa Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zerlegen. Auf der Brane Raumzeit gilt dann für den Beobachter, bzw. das Messgerät oder die Mannigfaltigkeit: Gegenwart ist gleich Element von Vergangenheit ist gleich Element von Zukunft und berechenbar ist dabei die Veränderung, auch vergleichbar mit einer Urlaubs- oder Arbeitsreise auf der Erde mit allen Schatten- bzw. Freudenseiten.

Tritt etwas, bspw. ein Gedanke, aus der Ruhe (0) an die Oberfläche (1) ist das Gleichgewicht gestört und die Superposition bewirkt einen Ausgleich. Innen und außen bestehen aus separaten Komponenten die sich gegenseitig stark beeinflussen. An den Aktienmärkten sind das zum Beispiel einerseits die äußeren Schwankungen, andererseits die sich ebenfalls ändernde Volatilität, also das durchschnittliche Ausmaß dieser inneren Preisänderungen. Die Sinnesorgane kann man als unterschiedliche Spulen auf unterschiedlichen Schenkeln eines (Drehstrom-) Transformators auffassen, welche primärseitig außen und sekundär innen verdrahtet sind. Eine sekundär angeschlossene Einphasenlast wird je nach Schaltung mehr oder minder symmetrisch primärseitig aufgeteilt. Alle Verschaltungen können aber eine schwingende Leistung des Informationsgegensystems der Einphasenlast nicht zum Verschwinden bringen. Erst die Zuschaltung von Energiespeichern oder umlaufenden Energien ermöglicht eine Symmetrierung. Um symmetrieren zu können müssen die Größen und vektorielle Lage des störenden Gegensystems der Informationen festgestellt werden um Mit- und Gegensystem auf den Unsymmetrierungsgrad von 1 zu kompensieren.

Ein vollkommen vollzogener äußerer Kraftstoß auf einen Beobachter ist gleich der Änderung seines inneren Impulses. Der Impuls als gerichtete Variable im Innen ist das Äquivalent als wegabhängige Kraft nach außen. Beide sind mental verbunden und äußern sich als Fernbeziehung der Beobachter bspw. als Gravitation oder Elektromagnetismus. Jeder vollkommen vollzogene Kraftstoß ist dabei mit einer äquivalenten entgegengesetzt gerichteten Impulsänderung verbunden, gleiches gilt auch umgekehrt. Die zeitliche Wirkung einer Kraft auf einen Körper bzw. Beobachter kennzeichnet dabei den Kraftstoß F -> = m * ∆v -> ∆t = ∆p -> ∆t, wobei alles mit allem interagiert.

Eine Kraft äußert sich als komplexe Winkelanpassung der gespiegelten Ebenen, auch großräumiger Felder der Elementarmassen im Resonanzkörper. Im elektrischen Leiter bspw. als Spannungsabfall, wodurch ein Gefälle für die Beschleunigung der (un-)“freien Elektronen“ und eine Verschiebung der Positionen der Elektronen und Positronen im Kern sowie den Elektronen in der Hülle von Atomen und den Molekülen entstehen. Diese komplexe Winkelanpassung der gespiegelten Ebenen erfolgt innerhalb der Spinaktualisierung beim Umlauf des Feldes einer Elementarladung als Informationsaustausch im Resonanzkörper der Elementarladung mit den jeweiligen Partnern während des Umlaufes der Orientierung im Resonanzkörper, bspw. einer Schleife des elektrischen Stromkreises eines elektrischen Netzwerkes. Diese Aktualisierung erfolgt komplex, d.h. analog, wird aber digital innen und außen, d.h. nach jedem Umlauf in der jeweiligen Richtung, aktualisiert was zu komplexen Reaktionen, wie einer Unschärfe oder statistischen Aussagen in jede Richtung führt und somit das Gleichgewicht in der Raumzeit dadurch innen und außen herstellt.

 

Die fünfte Kraft hängt mit der Selbstähnlichkeit und deren Messung zusammen. Die Selbstähnlichkeit hat dabei mit dem Ergebnis einer Messung in Abhängigkeit der erwarteten Abbildung zum Abgebildeten selbst zu tun. Die Kraft besteht in der Ausführung und dabei bestehender Differenzen der Ergebnisse bei der Steuerung und Bewertung dieser. Sie werden als Korrekturoperator, zum Beispiel als Geldwert, im Übergang von einer Position in die Nächste selbst empfunden. Es müssen dabei Abstriche oder Zugewinn nach geltenden Funktionen ausgleichen werden. Gedanken können als Entscheidung zwischen zwei Polen gesehen werden. Ganz gleich, wie klein sie sind oder wie oft man sie zerteilt. Falls magnetische Monopole existierten, dürfte die elektrische Ladung nur als ganzzahliges Vielfaches der Elektronenladung auftreten, was sich mit den Beobachtungen von Physikern deckt.

Wie bei den Metronen beschrieben wirken die E- und H-Felder über Kerr- und Faraday-Effekte ähnlich der Phasenverschiebung in der Elektrotechnik. Die dahinterliegende Funktion des Drehimpulses verdreht den Horizont und bewirkt die fünfte Kraft. Verbunden über lichtschnelle und überlichtschnelle Teilchen, teilweise bezeichnet mit Neutrino power, dunkler Energie/Materie aber auch über die schwache Kraft bewirken Sie Gefühle oder Gedanken in Entitäten und gleichen damit die Natürlichkeit im Universum aus.

Das Universum als Festkörper im sechsdimensionalen Multiversum erlaubt eine Betrachtung unzähliger direkt miteinander wechselwirkender Elektronen und Atomkerne, so dass es möglich ist, die Bewegung jedes Teilchens einzeln im Verhältnis zu den Anderen zu beschreiben. Das Multiversum füllen die schwingenden Quasiteilchen. Wird die Schwingung an einer Stelle gemessen beeinflusst es den gesamten „Zeit-Raum“ des Universums eines Quasiteilchens. Quantenobjekte, welche nur bedingt Teil der Raumzeit sind, wie beispielsweise Elektronen mit relativer Lichtgeschwindigkeit oder auch das was wir Information, also eine Orientierung in der Umgebung nennen, können durch Hindernisse hindurch schlüpfen. Bewegt sich ein Elektron oder Positron mit Lichtgeschwindigkeit nimmt es die Barriere praktisch nicht wahr, egal wie groß diese ist, bis es durch Kerr- oder Faraday-Effekte abgebremst wird, was allgemein als X- oder Röntgenstrahlung mit all den bekannten Effekten aus der Geschwindigkeitsänderung geladener Teilchen herrührt.

In ein- oder zweidimensionalen Systemen entstehen völlig neue Strukturen, die in drei Dimensionen gegen die Gesetze der Physik verstoßen. Beispielsweise beim Phasenübergang der Fermionen zu den Bosonen. Sobald sich zwei Elektronen zu einem Cooper-Paar zusammenfügen gehören sie zu den Bosonen und können widerstandsfrei aneinander vorbeifließen.

Bosonen und Fermionen unterscheiden sich durch ihren Spin voneinander. Sie besitzen einen ganz- beziehungsweise halbzahligen Spin. Anders als bei gewöhnlichen Teilchen kann der Spin eines Anyons beliebige Werte annehmen. Tauschen zwei Fermionen ihren Platz, erhält die Wellenfunktion aller Teilchen ein negatives Vorzeichen. Bei Bosonen bleibt diese hingegen unverändert. Vertauscht man zwei Anyonen, erhält die Wellenfunktion eine komplexe Phase. Diese beschreibt eine Drehung der Wellenfunktion um einen festen Winkel. Der Widerstand steigt nur um einen Bruchteil an, als ob bruchstückhafte Elektronen das Material bevölkerten.

Weyl-Fermionen besitzen neben ihrer elektrischen Ladung eine chirale Ladung, welche die Weyl-Fermionen dazu zwingt sich parallel zu ihrem Spin zu bewegen. Darum können sie ihren Kurs nicht ändern und bewirken somit eine ausgezeichnete Richtung im Festkörper. Sie können gegenüber anderen Fermionen nur in ungeradzahligen Dimensionen auftreten. Sie behalten ihre Geschwindigkeit stets bei und können weder langsamer noch schneller fließen. Wegen ihrer chiralen Ladung können sie im Festkörper nicht abprallen, sondern fließen unbeschadet an Hindernissen vorbei. Deshalb leiten Sie bis zu 1000-mal schneller Strom als Metalle. Das ohmsche Gesetz bricht teilweise zusammen. Entlang eines äußeren Felds nimmt die Leitfähigkeit quadratisch mit der angelegten Spannung zu.  Die chirale Ladung +1 oder –1 stabilisiert Weyl-Fermionen topologisch, sodass sie auch bei einer leichten Störung des Festkörpers erhalten bleiben. Sie können nur verschwinden, indem sie sich paarweise annihilieren.

Im Gegensatz zu den Fermionen besitzen Dirac-Quasiteilchen keine Masse und keine chirale Ladung. Daher bewegen sie sich mit konstanter Geschwindigkeit und können ihre Ausbreitungsrichtung ändern. Bei Weyl-Fermionen und Dirac-Quasiteilchen berühren sich das Valenz- und das Leitungs­band in isolierten Punkten im Impulsraum, wobei nieder­ener­ge­tische elektronische Anregungen auf einem Doppelkegel liegen. Die Spin-Bahn-Kopplung kann dann die rechts- und die linkshändigen Quasiteilchen voneinander trennen. Beim rechtshändigen Weyl-Fermion zeigen Spin und Impuls in dieselbe Richtung, beim linkshändigen in entgegengesetzte Richtungen. Das rechtshändige Weyl-Fermion und sein linkshändiges Antiteilchen bilden eine andere Teilchensorte als das linkshändige Weyl-Fermion und sein rechtshändiges Antiteilchen. Die isolierten Weyl-Punkte sind chirale Mono­pole, die zu elektronischen Anregungen im Festkörpervolumen gehören. Sie beeinflussen die elektronischen Zustände an der Oberfläche. Wenn sich die Weyl-Punkte annihilieren, kommen die Fermi-Bögen paarweise an ihren Endpunkten zusammen und bilden geschlossene Kurven.

Es gibt Teilchen die gleichzeitig ihrem Antiteilchen entsprechen. Stoßen zwei dieser elektrisch neutralen Majorana-Fermionen zusammen, lösen sie sich in Energie auf. Bisher konnten Wissenschaftler zweidimensionale Majorana-Quasiteilchen an den Oberflächen topologischer Supraleiter erzeugen.

Die Dimensionen Innen und Außen sind so zu verstehen, dass im innersten (0) und im äußersten (∞) eines Teilchens absolute Ruhe bei ca. -273°C herrscht. Dazwischen spielt sich auch für Elektron und Positron das Leben ab. Der Schwung der Schwingung im Metall hat beim Wechselstrom am Scheitel seinen Umkehrpunkt erreicht und die „schwingende Masse“ der Elektronen und der Positronen im Inneren der Kerne des Metallkörpers will jetzt wieder in Ihre Ausgangslage heimkehren. Die Temperatur ist eine Größenschwingung der Teilchen, welche eigene bioenergiebehaftete H- und E-Felder erzeugt. Die Diebe, also Teilchen wie bspw. Skyrmionen, können über eine Verdrehung aus dieser Bewegung Energie stehlen und sie in Wärme umwandeln. Aber anders herum kann auch Wärme elektrischen Strom erzeugen. Es ist alles nur geborgt und wir sind nur die Verwalter nicht die Eigentümer.

Wissenschaftler wiesen zwei unterschiedliche Typen magnetischer Skyrmionen nach die sich durch ihren Drehsinn unterscheiden, Néel- und Bloch-Skyrmionen, welche als Ersatz für die Beschreibung der Quarks als Potentialwirbel im Atomkern dienen können.

Die Lichtgeschwindigkeit c ist keine Naturkonstante, sondern eine Messkonstante. Beispielsweise würden unsere Körpermaße beim gleichzeitigen Messen auf der sonnenzugewandten Seite etwas geringer ausfallen als auf der sonnenabgewandten Seite. Dieser Unterschied ist aber von der Größenordnung her nicht wahrnehmbar und außerdem kann er nicht unterschiedlich sein, da das Messsystem neutral sein müsste und sich nicht mit auf der jeweiligen Seite befinden dürfte. Der Unterschied von der Informationshydrodynamik zur Relativitätstheorie ist etwa mit dem Unterschied der Relativitätstheorie zum Newtonschen Gesetz zu vergleichen. 

 

Auf Grund einer komplexen Lichtgeschwindigkeit c, komplexer Dielektrizität ε und komplexer Permeabilität μ gibt es den eindimensionalen Informationsfluss (-strom) ф bei 4π22 für Innen (Bewerten) und (1/c2)(d2/dt2)-(d2/dx2)-(d2/dy2)-(d2/dz2) Außen (Steuern) bei der Ortsfunktion 0=((1/c2)(d2/dt2)-(d2/dx2)-(d2/dy2)-(d2/dz2)+( 4π22))ф(x) der Skalarwelle, welche die fünfte Kraft zwischen den Beobachtern bewirkt.

Es entstehen mikroskopische Wirbel auf der Informationsoberfläche durch die Ausrichtung quantenmechanischer Drehmomente, den Spins. Dabei treten zwei gegenläufige Quantenwirbel, die Q-Bits als Paar auf. Es entstehen zwei gleich starke, gegeneinander gerichtete Werte. Analog den entgegengesetzten Ladungen in einem Atom, das nach außen elektrisch neutral ist, hebt sich der Gesamtdrehsinn der beiden gekoppelten Spinwirbel auf. Beim Phasenübergang trennen sich beide Wirbel ähnlich zweier Ladungen im Innen, sowie im Außen und das Verhalten ändert sich damit auch auf großen Skalen und versucht die Erregungen auszugleichen.

Je intensiver die Änderung des Wirbelfeldes der Information umso stabiler das Wertefeld und umgekehrt, je intensiver die Änderung des Wertefeldes umso stabiler das Informationsfeld.

 

Ein Geschäftsakt zwischen Menschen kann genau wie in der Elektrotechnik als Aktion oder Beobachtung einer Nullstelle der Raumzeit im Positionswechsel, bzw. Kraftakt von Elementen der Vergangenheit mit der Zukunft dieser beiden Mengen über die gleiche Mengeneinheit Gegenwart betrachtet werden. Der Tensor des EURO in der nullten Stufe ist ein mathematisches Objekt, den man als Verallgemeinerung einer Matrix oder eines Vektors als Zahl beschreiben kann. Also plus oder minus ein EURO. Fasst man mehrere EURO zu einem Vektor zusammen, erhält man einen Tensor erster Stufe. Ein Beispiel dafür ist in der Raumzeit die Verschiebungsgeschwindigkeit, welche nicht nur mit dem Wert, sondern auch mit einer Richtung verläuft. Drei Zahlen also eine für jede Raumrichtung ergeben einen Vektor. Um aber emotionale Spannungen zu betrachten müssen wir den Kräften, die in zwei unterschiedliche Raumrichtungen verlaufen, eine zweidimensionale Anordnung an Zahlen geben, also einen Tensor zweiter Stufe als Informationstensor, welche wie folgt behandelt werden können.

 

Die erste Gleichung unten besagt dass die Quelle ein geschaffener Wert ist. Die Werte erzeugen somit Wertfelder im Raum. Die zweite Gleichung macht eine weitere Aussage über die Quelle, denn bei den Erregungen gibt es keine Informationsmonopole (ohne Außen kein Innen und ohne Innen kein Außen).

 

Die dritte Gleichung besagt, dass ein Wertestrom ein Informationsfeld im Raum induziert. Gleiches passiert wenn ein Wertefeld sich zeitlich ändert. Die vierte Gleichung ist so zu interpretieren, dass ein zeitlich variierendes Informationsfeld einen Wertstrom in den Wertleitern induziert.

 

divD = g

divB = 0

rotH = 1/c (dD/dt + j)

rotE = -1/c (dB/dt)

    B = mH

    D = s’E

      j = hE

 

F = e (E + 1/c (v x B))

 

 

h = Wertleitfähigkeit in k/(V/€)k²

t = Zeit

m = Informationsleitfähigkeit in Vs/€k

rot = Wirbeldichte

s‘ = Informationsfähigkeit in €s/Vk

div = Quelldichte

D = Werterregung in €s/k²

d = Differenz

E = Emotionsfeldstärke in V/k

e = Information in Bit (Mem)

B = Emotionserregung in Vs/k²

l = Entfernung

H = Wertfeldstärke in €/k

Emotion in V

g = Wertladungsdichte in Vk/€

Koppelung/Kanalmaß in k (L/B/H)

F = Fünfte Kraft in €l/k²

Wert in €

c = Entwicklungsgeschwindigkeit in k/s Zeit in s

 

v = Geschwindigkeit der Information in k/s

 

j = Wertstromdichte in €/k²

 

Vereinfacht kann in einem physikalischen Zustandsraum bspw. auf die Informationsfähigkeit eines Staates aus dessen Export- und Importzahlen geschlossen werden. Die Wertleitfähigkeit im Staat spiegelt dabei das aktuelle Bruttoinlandsprodukt je Einwohner wieder. 

Wenn man die Lichtgeschwindigkeit als abhängig von E- und H-Feldern betrachtet folgt aus dem hydromagnetischen Feld, welches frei von Ladung e, Masse m und Kraft F ist, das teilchenbehaftete elektrohydrogravitative Feld mit Ladung, Masse und der Kraft F=Q*E+Φ*H bei Ladung Q und Fluss Φ auf Grund der Feldstärken E und H. Im Zentrum und im Unendlichen gibt es dann keine Quanten, sowie weder Ladung noch Masse. Mit dem Durchflutungsgesetz rotH=ε(E/Ƭ1+đE/đt) und dem dualen Induktionsgesetz –rotE=μ(H/Ƭ2+đH/đt) bei Ƭ als Zeitkonstante der Wirbel (Ƭ1 für Strom und Ƭ2 für Potential) werden mit dem Potential- und Stromwirbel die Eigenschaften quantisierbar. Es entsteht relatives Sein und Bewusstsein. Offene Feldlinien führen zur elektromagnetischen Wechselwirkung. Die in sich geschlossenen Feldlinien führen zur Gravitation. Beide sind eine unmittelbare Folge der feldabhängigen Lichtgeschwindigkeit. Zu jeder kontinuierlichen Symmetrie eines physikalischen Systems gehört eine Erhaltungsgröße. Symmetrien führen dazu, dass sich eine bestimmte Größe im System nicht ändern kann. Bei der Isotropie des Raums ist das der Drehimpuls. Alles dreht sich weil es keine besondere Richtung gibt. Entscheidend sind Masse, Geschwindigkeit und Abstand zum Zentrum. Die Richtung spielt keine Rolle und deswegen ist der Drehimpuls immer erhalten. Im Finanzsystem sind es Guthaben und Schulden. Die Impulserhaltung ist dabei ein fundamentales Naturgesetz. Wenn man Informationen löscht wird Energie frei.

Messen ist das Vergleichen von Bekanntem mit einer unbekannten Größe. Der Buddhismus geht bspw. auch von ähnlichen Voraussetzungen, wie einer Art absoluten Ruhe - Nirwana, als Ursprung oder auch Ziel aus. Im Christentum klingt es manchmal nach bedingungsloser Liebe zu allem was war, ist und kommt. Das mag fragwürdig sein, aber ich meine man sollte wohl dazu seine eigenen Gedanken hinterfragen. Man kann die absolute Ruhe auch mit Platzhalter von Vergangenheit und Zukunft  beschreiben, auf welchem sich die Begegnungen der Beobachter als unmarkierter Hintergrund von Subjekt, Objekt und Raumzeit bezeichnen lassen. Auf ihm kann die Wurzel aus −1 von einem Zentrum als Beobachter, die sich als imaginäre Zahl auch als Oszillation zwischen 1 und −1 darstellen lässt, ausgeführt werden. Das Wissen davon erlangt man aber nur in der Erfahrung aus den Ergebnissen praktischen Handelns, als Vorstellung vom Zustandswechsel und Gedächtnis. Eine Unterscheidung zwischen 1 und -1 gibt es nur wenn die Ebenen innen und außen vollständig voneinander getrennt sind, so dass ein Punkt von der einen Seite nur auf die andere gelangt indem er die gemeinsame Grenze also die Raumzeit kreuzt. Dadurch, dass die Unterscheidung eine geschlossene Grenze also die Raumzeit zieht, konstituiert sie das was sie umschließt als bezeichenbare Objekte außen und Subjekte innen, somit auch einen Unterschied von Innen und Außen. Die Rekursion verbindet die Ebenen zur Konstruktion von Erkenntnissen um innen und außen vermessen zu können. Eine Oszillation setzt aber voraus, dass es einen Beobachter gibt der die Unterscheidung 1 bzw. -1 trifft und dass dieser Beobachter einen Wert- und Informationsunterschied darin  sieht. Eine Oszillation setzt auch ein Motiv des Beobachters voraus, welches dessen Inhalte unterschiedlich im Wert bezeichnet. Das Motiv kann dabei mit dem Wert und der Information des Inhalts identifiziert werden. Denn wenn die Inhalte nicht unterschiedlich im Wert gesehen werden kann es auch kein Motiv geben. Eine Unterscheidung setzt voraus dass es einen Beobachter gibt der die Unterscheidung trifft und darin einen Wertunterschied sieht, welcher ihn zur Unterscheidung veranlasst. Da eine Unterscheidung einen Inhalt bezeichnet, welcher einen Wert besitzt, kann dieser Wert auch benannt werden und der Name der Funktion, Form, Größe usw. kann mit dem Wert des Inhalts identifiziert werden.

Die potentielle Energie hat mit der Informationsübertragung, also der Ausrichtung der Beobachter und die kinetische Energie mit dem Abstand zu tun. Beides wirkt auf die Wertleiter als Schein- und Wirkleistung ein. Informationshydrodynamik ist Scheinleistung und belastet genauso wie die Energieübertragung mit der Anpassung des Wirkungsquantums die Beobachter. Dabei wird Arbeit an der Raumzeit aber nur verrichtet wenn das Wirkungsquantum angepasst wird. Das heißt bei einer Kommunikation unter Beobachtern wird Energie nur übertragen wenn es sich um die Anpassung des planckschen Wirkungsquantums bei der Synchronisation, sprich den Achsenabstand größer oder kleiner Raum- bzw. Raumzeitformelelement handelt. Ansonsten handelt es sich um die Winkelanpassung als Informationsaustausch der Informationshydrodynamik.