Maya

Oder alle Aufmerksamkeit der Eiskönigin. Da die Bilder in der Raumzeit auf einem Hintergrund von kristallinem Wasserstoff der Temperatur 0 K basieren muss für eine weitere Erhöhung der Organisation die Temperatur weiter abgesenkt werden, also in der Hyperfeinstruktur die Frequenz weiter erhöht. Wenn innen, also in Richtung Zentrum, die Temperatur negativ wird, ist dieser Beobachter heißer als jeder andere Beobachter mit beliebiger positiver Temperatur und kann dadurch ebenfalls Arbeit abgeben. Beim Kontakt mit Beobachtern fliest diese negative Energie ab, da dieser Zustand in der Raumzeit instabil ist und ausgeglichen wird. Solange wir ein Atmen der Ellipse, also bspw. der Umlaufbahn der Erde um die Sonne mit resonantem atmen des Torus als Sonnendurchmesser durch Einflüsse der Änderung der Position des Mittelpunktes der Sonne durch den Einfluss der Position der Erde  oder unterhalb des Compton-Effektes durch das Elektron im Kern haben, kommen wir um ständiges messen und rechnen nicht herum. Die Informationsfeldlinien erstrecken sich von der zirkularen Umlaufbahn bis in die Sphäre der Sonne, sowie dem Material auf der Oberfläche und leiten Wertefeldlinien in Richtung Zentrum. Dabei entstehen Herzkurven mit resonantem atmen des Torus im Sonnendurchmesser über Einflüsse der Änderung der Position des Mittelpunktes der Sonne sowie durch den Einfluss der Position der Erde und aller anderen Satelliten. Eine annähernde Selbstähnlichkeit der Raumzeit zeigt sich beim Messen in den Wiederholungen des sogenannten Rauschens bei den Signalen aus allen Richtungen als wiederholende Apfelmännchen in allen Frequenzbereichen. In den fraktalen Strukturen dieser Frequenzen der Wiederholungen, sowie am Rand der gemessenen Knospen bzw. Herzkurven finden sich verkleinerte ungefähre, also nicht ganz exakte, Kopien der gesamten Mengen als Satelliten, wobei jeder Ausschnitt unendlich viele dieser Satelliten enthält. Unmittelbar am Rand eines Satelliten treten fast die gleichen Strukturen auf wie an den entsprechenden Stellen des Originals. Diese Strukturen sind nur bei extremer Vergrößerung erkennbar. Sie sind zusammenhängend spiegelsymmetrisch zur Ausbreitungsrichtung und bilden keine Inseln. Nach weiter außen hin sind sie mit den Strukturen kombiniert, welche für eine größere Umgebung typisch sind. Da jeder Satellit wiederum mit Satelliten höherer Ordnung bestückt ist, lässt sich immer eine Stelle finden, an der eine beliebige Anzahl beliebiger verschiedener Strukturen in beliebiger Reihenfolge kombiniert auftritt. Keine zwei Teilstrukturen ihres Randes sind exakt gleich. In der Nähe vieler Randpunkte bilden sich aber bei fortgesetzter Ausschnittvergrößerung im Grenzfall periodische Strukturen mit Kreisflächen als Herzkurven fraktaler ca. 1,5-facher Dimension, welche gegen einen Fixpunkt bzw. auch gegen zwei Werte als Grenzzyklus konvergieren, gegen unendlich divergieren, bzw. scheinbar zufälliges Verhalten aber in sich beschränkt zeigen. Jede dieser Knospen bzw. Herzkurven ist, wie auch die Schneeflocken einzigartig aber ähnlich allen anderen, wobei sie dabei genau einen Körper einer größeren Knospe oder Herzkurve berührt. Die Periodizität einer „Knospe“ ist die Summe der Periodizitäten der beiden nächsten größeren Nachbarknospen in beide Richtungen am selben Basiskörper des Rauschens, wenn es diesen gibt. Gibt es am Rand des Basiskörpers bis zur Kontaktstelle mit dessen Basiskörper oder bis zur Kerbe der Herzkurve nur kleinere Knospen, so trägt anstelle der Periodizität einer Nachbarknospe die des Basiskörpers des Rauschens selbst zur Summe bei. Tendenziell sind die Knospen oder Herzkurven umso kleiner, je größer ihre Periodizität ist, wobei die Periodizität der größten Knospe stets das Doppelte wie der Dutt mit der Periode am Kopf entspricht. Ist der Wert vom Arm zum Kopf eine Primzahl gibt es keine Nullstellen außer der Null und wächst gegen Unendlich, wobei sich der Rand zwischen Menge und Äußerem immer klarer zeigt.

Mir geht es in erster Linie nicht so sehr um die Spin- oder besser gesagt Tauschsysteme der Gravitation oder Elektrotechnik. Das Tauschsystem oder die Matrix und die dabei wichtigen Berechnungsformeln und -werte der Elektrotechnik sind den gut ausgebildeten Fachleuten bestens bekannt. Es wird ständig an der Sicherheit der Energie- und Informationsübertragung geforscht aber am Tauschsystem der Selbstorganisation sind wir immer noch dabei auszutesten bei welchen Werten der Zelltod oder das Organversagen Eintritt, obwohl wir sie intern und extern schützen könnten.

Die aktuelle Naturwissenschaft geht von einer bijektiven Welt aus, was auch für die Näherung der Abläufe in der Raumzeit oder auch bei der Berechnung von elektromagnetischen Vorgängen auf der Erdoberfläche Wirk-lichkeit ist. Es existiert dabei die wechselseitige Funktion, die Elemente der Menge Außen auf eine Menge Innen abbildet. Außen bedeutet dabei die Definitionsmenge, also all die Vorgänge und Objekte, auf die die Funktion angewendet werden kann. Innen ist die Zielmenge, also alle möglichen Abbilder, die prinzipiell das Ergebnis der durch die Funktion vorgegebener Rechenoperationen sein können. Voraussetzung ist aber Eineindeutigkeit und nicht Wahrscheinlichkeit. Je weiter ich mich aber von der Rechenoperation entferne, umso mehr geht die Eineindeutigkeit in eine Wahrscheinlichkeit über, da Störungen, Driften und dgl. die weiteren Operationen überlagern. Je weiter ich mich also z.B. zeitlich der gegebenen Menge aus dem Urbild, also der Menge aller Elemente aus der Definitionsmenge Außen entferne, umso wahrscheinlicher ist ein vorher unbekannter Einfluss der Zielmenge Innen.

Die Umstände beeinflussen das Ergebnis einer Messung. Man kann es philosophisch so beschreiben, dass uns die Göttin Maya (Illusion) vorgaukelt ein Elektron ist wie das Andere um sich darin verstecken zu können, denn Maya steckt in allem. Sie ist Kraft, Schöpferin des Universums, ein Status der geistigen Verblendung und kreative Energie. Was wir in der Schulphysik unter einem Elektron verstehen ist im sechsdimensionalen Teil einer auf Grund von E- und H-Feldern um 180° verdrehten stehenden Wechselwirkung eines Elektrons mit einem Positron. Diese Entität versucht über ihr eigenes E/H-Feld Kommunikation mit Partnern aufzubauen und die Orientierung im Umfeld zu erreichen um ihren Platz und ihre Aufgabe zu finden. Der Mensch ist das Maß aller Dinge und der Illusion nicht schutzlos ausgeliefert. Die Welt ist in Selbstähnlichkeiten geordnet, welche sich erkennen und messen lassen. An der Princeton University hat man einen Weg gefunden, mit Hilfe eines Laserpulses ein Atom als ein anderes auszugeben. Durch verzerren der Elektronenwolke hat dann Wasserstoff nicht mehr sein Spektrum, sondern das von Argon mit der Ordnungszahl 18. Argon ist in Wasser löslich. Prinzipiell geht das mit jedem vergleichbaren dynamischen System. Da eine elektrische Ladung oder das Magnetfeld einen Gegenstand durch Krafteinwirkung bewegen kann, sollte auch ein Gedanke dazu in der Lage sein. Kein Elektriker würde Finanzströme in der derzeit üblichen Struktur betreiben. Die Anwendung der Gesetze der Elektrotechnik hat in der Praxis einen langen Entwicklungsweg vor und hinter sich. Neben den Schaltern für Ein oder Aus werden beispielsweise Umrichter, Speicher oder untersynchrone Stromrichterkaskaden verwendet. Somit sollte für das Finanzwesen eine breite Gestaltung nach den Naturgesetzen möglich sein.

Die Zahl 1 beeinflusst alles. Es ist die Vollkommenheit, die unsere Reise spiegelt. Die Zahlen auf dem Geld in der Brieftasche entscheiden darüber, was wir kaufen können und was nicht. Genauso kommen Menschen aufgrund der Telefonnummer mit uns in Kontakt. Zahlen sind die Grundlage der Kommunikation. Das Wissen um die Zahlen ist ein offenes Geheimnis, welches allen zugänglich ist und sich nicht zum Missbrauch eignet. Stolz, Furcht oder Zweifel halten uns davon ab auf dieses Wissen zuzugreifen. Das Wissen um die Zahlen ist ein Geheimnis, welches wir vor uns selbst zurückhalten. Sie sind die Regel hinter der Regel. Jedes Problem hat seine Zahlen. Lösungen sind Formeln, wie wir die Zahlen zusammensetzen müssen, um Antworten auf unsere Fragen zu finden. Jedes System baut darauf auf. Außerdem sind sie in einem bestimmten Sinne holographisch. Die Essenz entdecken wir, indem wir uns auf die "Zweiheit" oder die "Dreiheit" der Dinge konzentrieren, anstatt auf den Inhalt. Um zu erkennen was fünf Vögeln ebenso gemeinsam ist wie fünf Menschen müssten wir die "Fünfheit" kennen. Die Zahl ist die unveränderbare gemeinsame Essenz in einer Welt voller sich verändernder Erscheinungen. Energien, wie bspw. der Strom, sind der Treibstoff und übertragen keine Information. Information ist die 3. Ebene in der Physik, alle drei zusammen erschaffen die Welt. Die drei Ebenen sind Raumzeit, Energie und Information. Es sind die Qualitäten von 1, 2 und 3. Bei der fünften Kraft werden zwischen Sender und Empfänger Informationen und keine Energien ausgetauscht.
Beispielsweise können Patienten mit Hilfe eines mentalen Zustandes oder Homöopathie von krankmachenden Informationen befreit werden. Dabei fließt keine Energie. Die Inhalte können Blockaden auslösen oder auflösen. Sie können den Fluss der eigenen Energie im Körper entweder unterstützen oder hemmen. Wenn ich beispielsweise einen anderen Menschen nicht toleriere, dann hat dies 3 Ebenen. Er kann mit Taten diskriminiert werden, mit meinen Worten verletzt oder ich kann ihn innerlich bzw. mental ablehnen. Letzteres kann die betroffene Person spüren. Der Schutz gegenüber den Informationen anderer Menschen funktioniert dadurch, dass man diese Personen nicht diskriminiert. Toleranz bedeutet Schutz vor den Einflüssen anderer. Dieser neutrale Zustand fällt bei Menschen die uns nahe stehen besonders schwer. Es gibt eine Art Reflex der uns hemmt, die Angst vor dem Unbekannten. Lernen wir also zu bleiben, obwohl wir flüchten möchten.