Die Fünfte Kraft

Bei der Beschreibung der fünften Kraft handelt es sich, wie schon von Albert Einstein beschrieben, um Scheinbeschleunigungen und Scheinkräfte in geschlossenen Systemen. Es handelt sich um Guthaben und Schulden als Torsion, welche das System nicht verlassen und nur die Metrik im System anpasst.  

 

Mit der Informationshydrodynamik sind uns praktische Anwendungen bei der Beurteilung möglicher Kontakte der Beobachter B1 bis Bx mit den Berechnungsmöglichkeiten einer fünften Kraft im Universum gegeben.

 

 

Die fünfte Kraft beschäftigt sich nicht mit den absoluten sondern mit den relativen Druckdynamiken, welche sich aus den Gefällen der Parameter betroffener Beobachter in den Resonanzen bei potentieller zu kinetischer Wandlung und umgekehrt ergeben. Die Druckgratientkraft der Informationshydrodynamik ist senkrecht zu den Flächen gleichen Druckes gerichtet. Sie ist der Gradient der Beteiligten am Informationsaustausch, wobei sich daraus der Wirkungsgrad ergibt welcher im Allgemeinen, also einiger Entfernung, die Wirkung der Information bzw. Gravitation gegenüber der Wirkung des Wertes bzw. der elektrischen Ladung um das Vielfache verringert. Die Unschärfe eines Körpers in Bezug auf Impuls und Geschwindigkeit, welche sich aus dem näheren Umfeld ergibt, kann man meiner Meinung nach dabei am besten mit der Bewegung auf der Wasseroberfläche bei ruhiger bzw. stürmischer See oder auf einem Fluss bzw. Wasserfall beschreiben. Die Torsion der Umgebung ergibt sich dann aus den Entfernungsgratienten jeder Richtung zur Mitte und Unendlichkeit. Jeder direkte Kontakt führt zu einer Verschränkung in Bezug auf Impuls und Geschwindigkeit der Partner durch den dabei stattgefundenen Informationsaustausch.

Auch der Sonnenwind ist wie ein turbulentes Plasma wenn er die Erde erreicht, so wie bei einem Wasserfall auf der Erde. Man sieht dann das ganze Wasser, das da aus einem See, einem Fluss oder mehreren Quellen runterkommt und selbst Erscheinungen, wie Zacken am Sonnenwind drehen sich als elektrische und magnetische Felder im Sonnenwind um, so dass die geladenen Teilchen des Sonnenwinds wie im Aufwind wieder zurück in Richtung Sonne strömen, wobei die Oberfläche aber nicht kugelförmig ist. Es kommt auf die Bedingungen an. Im Schwarm der Hydrodynamik ihrer Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung passen sie sich vor allem rasch an die Nachbarn vor und über ihnen an. Die Bewegungen erzeugen Mikroströmungen vor allem nach hinten und unten, also in Richtung des Hochdruckgebietes, wo sie besser wahrgenommen und schneller bewertet werden können. Dynamische Prozesse der Raumzeit kann man dabei auch mit Eigenschaften eines Kreisels vergleichen. Wird ein sich drehender Kreisel wie z.B. der Spin versucht zu kippen, dann wird er nicht umkippen, sondern der Kreisel spürt daraufhin eine Kraft, welche ihn in eine ganz andere Richtung lenkt. In Richtung innen, wo die Spitze der Rotationsachse liegt, versucht der Kreisel die Situation zu stabilisieren und dabei nach außen hin auszugleichen. Die Situation erzeugt dabei neue Rotationen. Die aus der Senkrechten gekippte Rotationsachse beginnt sich dadurch zu drehen, als würde sie entlang eines Kegels laufen und die Spitze der Drehachse beschreibt dabei einen Kreis. Solange der Kreisel sich dreht wird ein Drehmoment ausgeübt welcher eine Komponente senkrecht zur Drehachse besitzt und es ändert sich dabei nur die Richtung des Drehimpulses weil der Betrag des Drehimpulses eine Erhaltungsgröße darstellt.

Forschende der UZH und des CERN haben etwas entdeckt, das ein fundamentales physikalisches Gesetz in Frage stellt: Bei Experimenten entsprach das Resultat nicht der erwarteten Lepton-Universalität. Vermutet wird, dass eine neue, noch unbekannte Kraft im Spiel ist. Sollte sich die Abweichung bestätigen, würde dies eine Physik jenseits des Standardmodells implizieren, heißt es im Communiqué. Denkbar wäre eine neue fundamentale Kraft zusätzlich zu den vier Grundkräften: Gravitation, Elektromagnetismus, schwache Wechselwirkung, die für Radioaktivität verantwortlich ist, und starke Wechselwirkung, welche die Materie zusammenhält. Bei Bosonen wie etwa dem Licht addieren sich beim Überlagern die Werte einer Dimension laufen aber nach dem Passieren, also bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten auf der Dimension auseinander. Diese Art des Passierens erfolgt auch bei nicht paralleler Drift, bei ansonsten gleicher absoluter Driftgeschwindigkeit, wie der Lichtgeschwindigkeit am Doppelspaltversuch. Messungen am Weg durch einen Doppelspalt zeigten dass ein Neutron sich dabei auf beiden Pfaden gleichzeitig bewegt und zwar zu einem Drittel im einen und zu zwei Dritteln im anderen Pfad, d.h. in der Gleichzeitigkeit sind Weg und Ziel identisch. Tritt dagegen eine Wechselwirkung auf, bei der Energie ausgetauscht wird, so handelt es sich dabei um eine solitäre Welle, was etwa durch Beobachtung der beiden Fronten auftreten kann. Dabei können Wellenpakete aus harmonischen Wellen verschiedener Frequenzen als Solitonen bestehen. Ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit im Körper bei verschiedenen Frequenzen unterschiedlich, so verändert das Paket mit der Zeit seine Form. Nichtlineare Effekte können nun die einzelnen Frequenzen, aus denen ein Wellenpaket besteht, ineinander umwandeln. Wenn die schnelleren Frequenzkomponenten in langsamere umgewandelt werden und langsamere in schnellere, so kann sich ein dynamisches Gleichgewicht als formstabiles Soliton ausbilden. Wenn dabei Energie auf Struktur trifft und in eine neue Richtung gelenkt wird, bewegt dieser Impuls die Oberfläche der Struktur in die andere Richtung. Ändert man die Schwingungsrichtung der Energie, beeinflusst dies den Brechungswinkel der Struktur und damit die Richtung der antreibenden Kraft. Das Instanton und das Antiinstanton vermitteln dabei zusammen mit weitgetrennten Instanton-Antiinstanton-Paaren den Tunnelprozess. Wenn dabei Energie auf Struktur trifft und in eine neue Richtung gelenkt wird, bewegt dieser Impuls die Oberfläche der Struktur in die andere Richtung und beeinflusst dabei den Körper, wie etwa am Atom oder Molekül. Werden an den Oberflächen Schwingungsrichtungen der Energien unterschiedlich bearbeitet schwingt auch die Richtung der antreibenden Kraft, was wiederrum zu Nichtlinearitäten führt. Bei dem was sich auf der vierdimensionalen Oberfläche der Raumzeit abspielt handelt es sich um Scheinbeschleunigungen, auch hinterm Horizont, denn die Informationen dazu kommen von der jeweiligen Position am Horizont. Eine Massenverteilung ist auf der Raumzeit an jeder Betrachtungsgrenze stetig und differenzierbar aneinander gepackt, da außerhalb der Massenverteilung sonst der Raum fehlt. Wirken zwei Körper bestehend aus Symbiosen verschiedener Elemente, Atome oder auch Schwarze Löcher aufeinander ein, so wirkt auf jeden der Körper eine Kraft. Die Kräfte sind gleich groß und entgegengesetzt gerichtet. Wenn sich außerhalb eines gewölbten Körpers Teilchen vorbei bewegen haben wir den Effekt dass außerhalb einer Wölbung der Teilschenstrom schneller strömt als innerhalb der Wölbung, wodurch je nach Wölbung innen ein Überdruck und außen ein Unterdruck entsteht.

Bei der Aufgabe der Torsionsfreiheit handelt es sich um Scheinbeschleunigungen und Scheinkräfte und es liegt keine universelle geometrische Struktur vor! Es handelt sich dabei um das Pendeln der Energie um den Schwerpunkt der gemeinsamen Weltlinie im geschlossenen System. Im Volksmund wird die Ökonomie beispielsweise als „Geld regiert die Welt“ interpretiert. Es gibt eine Anzahl von Größen, die nicht definierbar sind, also auch nicht messbar sein können, sowie eine überschaubare Zeit-Raum-Struktur in der absolute Geschwindigkeiten als messbare Größen definiert sind. In der Raumzeit wendet uns das Magnetische oder besser die Information die Innenseite der Fläche zu, also den unnormalisierten Fluß und das Elektrische, oder besser der Wert als normalisierter Fluß, die Außenseite der Fläche. Die Totalkrümmungen konvergieren dabei gegen eine Metrik konstanter Krümmung ½-mal die Krümmung der Fläche, wobei die Information als Hyperboloid bzw. Torus mit einer Winkelsumme eines Dreiecks auf der Oberfläche kleiner 180° und der Wert als Buckelfäche oder Kugel mit einer Winkelsumme größer 180° dann als beide zusammen mit einer gemittelten Winkelsumme von 180° wirken, wie am variablen Fahrradschlauch rotierende variable Kugeln. Damit kommt es in der Raumzeit zum Zusammenhang zwischen der Gaußschen Krümmung der Fläche und der geodätischen Krümmung der zugehörigen Randkurven bei den Erscheinungen in den selbstähnlichen Ebenen als Atom, Sonnensystem, Galaxie, lokale Gruppe oder auch lokale Scheibe, die rotierenden Filamente, das dynamisch verwobene kosmische Netz, sowie das Wachstum der Lebewesen und die Ausdehnung der Raumzeit mit dem 3,3 Milliarden Lichtjahre langen Galaxienbogen „Giant Arc“. So ein Torus mit wechselnder Winkelsumme beim Dreieck auf der Oberfläche ist als Potentialwirbel sehr schön zu erkennen wenn ein Raucher den Rauch mit dem Mund als Ring nach außen ploppen lässt. Es sind die zugehörigen Informationen, welche den Ring allmählich größer werden lässt, aber stabil in der Form halten. Die Informationen über die Oberfläche des Rauchringes sind im Volumen innen und dem umgebenden Raum außen als sich überschlagendes Pendel gegeben und verursachen auf der äußeren Seite eine Winkelsumme größer 180° und innen eine Winkelsumme kleiner 180°. Bei der Ausbreitung des Ringes treten Effekte analog der Wanderung der elektromagnetischen Wellen auf. Im Weg der Ausbreitung befindliche Beobachter werden mit den Impulsen der sich mitbewegenden rotierenden Teilchen an den sich berührenden Oberflächen entsprechend der auftretenden Winkel beschleunigt. Auf der Vorderseite im rechten Winkel nach der einen Seite und auf der Rückseite nach der anderen Seite, wobei die Vorderseite eine etwas veränderte Wirkung auf Grund der Winkelsumme größer bzw. kleiner 180° gegenüber der Rückseite aufweist und der Vorgang für den betroffenen  Beobachter zwischendurch mit einer durchziehenden Windhose verglichen werden kann.

Physikalisch gesehen geht die Wahrscheinlichkeit dass alle mathematischen Schnittpunkte der Raumrichtungen 1 bis 3 und Zeit genau aufeinander fallen bei der kleinsten Bewegung gegen Null, was die Unvereinbarkeit der ART mit der QM ausmacht. Die Konsequenz ist dass wir diese Position als Spiegel bzw. Torsion oder Dimension, welche ähnliche physikalische Effekte hervorrufen und wir sie beschreiben sowie untersuchen können. Der absolute Mittelpunkt der Erde, welcher sich ein wenig neben allen Nullstellen befindet, schwebt in der ART auf seiner Umlaufbahn und stellt in der QM die Wahrscheinlichkeit Erde dar. Ohne Jetzt, also einer zusammenhängenden Oberfläche, gäbe es in Zukunft keine Vergangenheit. Die kleinste Oberfläche eines Körpers ist der Kreisumfang, welcher aber nicht am besten aneinander zu packen geht, was mit Recht- und Dreieck sowie dann der Optimierung einer Ellipsen- bzw. Torusform entspricht und angepasst werden muss. Die Optimierung klingt als würde das zeitlose Lichtelement der Oberfläche ein bisschen eiern, mal ein wenig schneller und mal etwas langsamer aber doch als gleichmäßiger Kreisumfang, nur variiert die Wellenlänge im Abstand der Exzentrik. Bei synchronen Beobachtern, bspw. bei 0 K, hebt sich das informatorische Moment auf. Im Falle nicht synchroner Beobachter wechselwirkt das Moment mit einem beteiligten äußeren Informationsfeld. Je nach Orientierung des Spins in Richtung vom äußeren Informationsfeld sind die Zustände 1 und 2 mit unterschiedlicher potentieller Energie möglich. Parallele oder antiparallele Orientation entsprechend der beiden informatorischen Quantenzahlen 1/2 und -1/2. Durch Einstrahlung von informatorischer Energie kann der Übergang zwischen den beiden Energiezuständen induziert werden und damit zwischen den Beobachtern ausgetauscht. Die Impulsübertragung findet auf der Oberfläche zwischen Vergangenheit und Zukunft statt, hat damit aber nur eine endliche Menge zur Verfügung und die wird auf die wirkliche Oberfläche, sowie den Wirkungsgrad also dem Winkel zwischen den Partnern begrenzt. Für die Identität eines Beobachters bzw. Teilchens sollte in den Formeln der Mathematik beim untersuchenden Element der Mitte, wie beispielsweise  dem „=“ ein Gedächtnis zum re- oder agieren auf Informationen zugestanden werden, um dem Erkenntnisgewinn bspw. beim Phasenwechsel Rechnung zu tragen. Dabei sind bei der komplexen Kommunikation der Teilnehmer für den einzelnen Beobachter doppelt so viele Dimensionen nötig um den Regeln des Spiegels (=) und z = a+ib mit i als Wurzel -1 gerecht zu werden. Bei einer (Un-) Gleichung selbst sind es dann bei dieser Dreifaltigkeit dreimal so viele Dimensionen. Wenn man die unten beschriebenen zwölf Dimensionen mal völlig losgelöst auf drei reduziert kann man es sich bei der Beschreibung des Stromes im Stromkreis als in einer Dimension x im geschlossenen Kreis, also sagen wir mal die Strom-Richtung x ist eine Wurst und wird wie am Kuheuter von der y- und z-Richtung analog den Zitzen dann am Generator in die x-Richtung im Kreis gequetscht, so dass der zähe Milchstrom durch die ganze Wurst auf einen Schlag hindurchgeschoben wird und an den Verbrauchern Spannungswölbungen erzeugt.

Für die Beschreibung der 12-dimensionalen Welt nach Burkhard Heim und Walter Dröscher, sowie der naturwissenschaftlichen Darlegung einer fünften Kraft benötigen wir die vier Dimensionen Ursache (9. Dimension), Vermittlung (10. Dimension), Wirkung (11.Dimension) und Wirkungsgrad (12. Dimension), welcher auch die Koexistenz der allgemeinen Relativitätstheorie mit der Quantenphysik auszeichnet oder eine Persona mit Karma im Verhältnis Bild und Schatten auf dem Hintergrund. Bei der Bestimmung von Ursache, Vermittlung, Wirkung und Wirkungsgrad sind die Dimensionen des Bild- und Hintergrundes entscheidend. Die drei Ortsrichtungen (1.-, 2.- und 3. Dimension), Innen (6. Dimension)  und Außen (5. Dimension), sowie die Zeit (4. Dimension) sind Bestandteile der Raumzeit und können sich darin gut bildlich vorgestellt werden. Schwieriger wird es schon mit dem Hintergrund (7. Dimension) und der Bilddimension (8. Dimension). Als Hintergrund ist beispielsweise das Bezugssystem gemeint, auf welchem die Energie eines einzelnen Photons, bzgl. dieses geeigneten Bezugssystems dann proportional zu dessen entsprechender Frequenz ist. Bei der Elektrotechnik ist die Energie eines einzelnen Photons  auf Grund des Welle-Teilchen-Dualismus, ob als Positron oder Elektron, auf dem Stromkreis proportional zu dessen eigener entsprechender Frequenz. Das hat mit den Resonanzen zu tun, so dass jede harmonische Welle von bestimmter Frequenz ihre eigene ganz bestimmte Amplitude sogar dann eindeutig hat und behält falls sich mehrere solcher Wellen verschiedener Frequenzen überlagern. Elektromagnetische Felder, Teilchen und Wellen lassen sich jeweils als Gesamtheit von vielen, voneinander weitgehend unabhängigen Photonen darstellen und abbilden.

Die Scheinbeschleunigung, bspw. der Schwerkraft, im geschlossenen dreidimensionalen Hyperwürfel des Raumes der Raumzeit nimmt mit 1/r2 ab. In einem vierdimensionalen Raum bei dem eine zusätzliche Dimension, wie bspw. der Wirkungsgrad, überall zur Verfügung steht nimmt der Einfluss dieser Scheinbeschleunigung mit 1/r3 ab. Dies gilt nur für die geschlossenen Bereiche der Raumzeit, also bspw. auf der Oberfläche der Erde und zeigt sich als entsprechender Potentialtopf bzw. –kopf, was in der weiteren Behandlung die Punkte der Raumzeit zu Schnüren vom Zentrum der Betrachtung in die Unendlichkeit zieht. Jeder Einfluss weiterer Dimensionen auf diesem geschlossenen System erweitert die dabei zusätzlich wirkenden Scheinbeschleunigungen um 1/rn-1, wodurch sich uns die zusätzlichen Dimensionen einer eigenen Beurteilung entziehen können. Beim Hintergrund handelt es sich um den kollektiven Schatten, das heißt um alles was im Unbewussten einer Gruppe, Berufsstand, Gesellschaft, Materie usw. hinterlegt ist. Die Bilddimension ist dabei die Änderung, welche auf Grund einer fünften Kraft mittels Ursache, Vermittlung, Wirkung und Wirkungsgrad sich darauf (7. Dimension) abspielt. Beim Wasserstoffatom ist beispielsweise als Bild das Proton und das Elektron auszumachen, wobei Neutronen bei einer Raum- und Zeitfixierung des Elektrons dieses dabei als Wolke erscheinen lässt. Am Beobachter bewegt sich der Raum und es vergeht die Zeit. Dabei erscheinen die Vorgänge innen und außen zeitlos im Ganzen wechselseitig als gegenseitige Abbildungen. Zur Berechnung der Erscheinungen in der Welt brauchen wir meiner Meinung nach nur die Elektronen und Positronen aber nicht als Teilchen sondern als unendliche Felder betrachten. Alle anderen Teilchen ergeben sich aus dem Zusammenspiel dieser Felder. Die Welt ist unser Spiegelbild. Ein Tropfen wird vielleicht noch begreifen dass er im Wasser ist aber kann er auch wissen dass alle anderen Wassertropfen in ihm existieren? Eher wird er fordern: Gerechtigkeit für alle und nur für mich das Meiste. Es ist kaum zu glauben aber auch beim Hintergrund, nenne man ihn Vakuum, Quintessenz, Äther, fünftes Element oder auch 7. Dimension, gibt es auf Grund der Veränderung aus der 8. Dimension, dem Bildbereich mit Schatten, wiederum Höhen und Tiefen, welche auf alle anderen Dimensionen rückwirken, also für die Bewegung der Beobachter sorgen und das Rad der Geschichte drehen. Die Gravitation arbeitet nach dem Prinzip, wenn im Innen oder Außen etwas benötigt wird dann wird es sich aus dem Hintergrund geborgt und in den Bildbereich gebracht. Die Dimensionen Ursache, Vermittlung, Wirkung und Wirkungsgrad sorgen im Hintergrund für die Platzierung des aktuellen Bildbereichs im Jetzt auf dem Hintergrund in Vergangenheit und Zukunft. In dieser Darstellung schafft dann die Gravitation im Hintergrund einen Ausgleich. Wir müssen aufpasse nicht in den Bildern zu ersticken. Denn wo beispielsweise ungewollte Liebe hinfällt ist sie fehl am Platze. Also positiver Druck kann anziehende Gravitation bewirken, was bedeutet, dass negativer Druck abstoßende Gravitation hervorruft. Sie ist für das Teilchen bzw. den Beobachter das Bindeglied zwischen Vergangenheit und Zukunft im Jetzt. Die Gravitation ist richtungsabhängig, sowie zeigt sie sich in Guthaben und Schulden. Materie, die sich schneller als mit Lichtgeschwindigkeit entfernt leiht sich die dafür erforderliche Energie vom Gravitationsfeld. So wird zum Beispiel ein Gummiband geringfügig schwerer indem es gedehnt wird. Da Energie aufwendet werden muss um es zu dehnen geht diese Energie in das Band und vergrößert dessen Masse. Ein Gummiband hat negativen Druck weil man Arbeit aufwenden muss um es zu dehnen. Bei Substanzen mit positiver Energie, wie beispielsweise Luft, verhält es sich umgekehrt. Da muss man Arbeit aufwenden um sie zusammenzudrücken. Die Masse von etwas kann man erhöhen indem man Energie hinzufügt um dann einen Ausgleich mit dem Bildbereich anzustreben, welcher irgendwie irgendwann auch stattfindet. Also ein sehr fragwürdiges Geschäft! Sind alle bereit hat es die Gravitation geschafft! Wenn nicht –> neues Spiel im See, denn wir haben ein Problem und das heißt Sonnengleichnis. Dieses Problem findet immer einen Ausweg, weil wir es nicht sehen möchten. Der Mittelpunkt der Gleichung dieser Probleme ist unbekannt.

Die Felder sind stets überall gleichzeitig und der resonante Teil überträgt dabei Information und/oder Energie. Die sich dabei gegenseitig bedingenden Wirbel sind somit nur gemeinsam in der Raumzeit möglich. Der Strom ist damit schon auf der Spannung als informelle Drehung der dritten Raumrichtung aufgeprägt. Positronen und Elektronen stellen Nullstellen einer vierdimensionalen Welt in der sechsdimensionalen Welt dar und entwickeln sich darin zur Struktur dieser vierdimensionalen Welt. Eine große Rolle spielt dabei die Feinstrukturkonstante von ca. 1/137, welche die Stärke der elektromagnetischen Wechselwirkung in der Physik angibt und auch in Zusammenhang mit den Priemzahlen in den reellen Zahlen steht. Bewegt sich beispielsweise ein physikalisches Teilchen auf einer gekrümmten Oberfläche, dann steht die Form der Oberfläche mit den möglichen Energien der Teilchen in Zusammenhang. Das Teilchen generiert sich in der vierdimensionalen Welt nur wenn es in ihr beobachtet wird und in Wechselwirkung tritt, bzw. kommuniziert.

Das elektrische Feld ist dabei eine Größendifferenz der Feldlinien, bei welcher im Zentrum die Lichtgeschwindigkeit „Null“ ist. Anders herum definiert sich eine gegenseitige Wirkung auf Grund der sich auf diesen gedachten Linien ändernden Größenverhältnisse. Sprich ein Positron und Elektron im Kern ist viel kleiner gegenüber dem Elektron in der Hülle, aber alle rotieren annähernd synchron nur in unterschiedlichen Feldverhältnissen, Richtungen und angepassten Lichtgeschwindigkeiten, was dann in der Elektrotechnik über Verschiebungsströme usw. erklärt wird.

Das magnetische Feld sind dabei geschlossene Feldlinien um die elektrischen Feldlinien, welche ebenfalls mit der sich ergebenden Lichtgeschwindigkeit rotieren und wiederum elektrische Felder um ihre Feldlinien erzeugen. Das Ganze ist von der Struktur, sprich Leiter / Nichtleiter usw. abhängig, welche die Feldlinienformen und somit die partiellen Lichtgeschwindigkeiten, bzw. E- und H-Felder bestimmen.

Im praktischen Fall reichen die Näherungen der Maxwell-Gleichungen, wobei es sich im Hintergrund immer um Wirbelfelder handelt aber nur bildlich gesprochen jene „Feldlinien“ zur Wirkung kommen, welche auf den Beobachtern enden. Die geschlossenen elektrischen Wirbel um die magnetischen „Feldlinien“ rütteln nur an den Beobachtern und es kann vereinfacht angenommen werden dass die elektromagnetische Wechselwirkung wirbelfrei ist. Bei der fünften Kraft kommen bildlich gesprochen jene „Feldlinien“ der Information zur Wirkung welche auf den Beobachtern enden und zum Informationsaustausch führen. Die geschlossenen „Feldlinien“, welche nicht zum Informationsaustausch führen, rütteln nur an den Beobachtern und es kann vereinfacht angenommen werden dass die fünfte Wechselwirkung wirbelfrei ist.

Wenn, wie bei der allgemeinen Relativitätstheorie bspw. eine Wasserstoffbrücke (Dipol-Dipol-Wechselwirkung, bspw. als Gewinde der DNS) geometrisiert werden soll und aus den Kräften Scheinkräfte werden, kommen wir um die beiden zusätzlichen komplexen Richtungen innen und außen nicht herum. Sie bilden sich nur bei Anwesenheit von Beobachtern, bzw. den Teilchen als komplexe Richtungen von Steuern und Bewerten virtueller Ableitungen der Verhältnisse Zeit zu Raumrichtung Partner 1 und Partner n+1. Bei der Infopmationshydrodynamik werden aus vierdimensionalen Feldern sechsdimensionale Informationsnetzwerke. Dabei läuft beispielsweise auf der elektromagnetischen transversalen Spannungswelle bei der zeitlichen Entwicklung ein zeitloses Möbusband der longitudinalen Stromwelle bei relativer Bewegung teils phasenverschoben mit und erzeugt komplexes topologisches Innen und Außen an welchem die Beobachter bzw. Teilchen ohne Zeitverzug kommunizieren können. Über diese topologischen Informationen der Möbiusbänder kommunizieren diese Wellen auch untereinander, was sich bei dieser Berechnung auch als Schattenwurf abbildet und zu Oberwellen führen kann. Diese werden an den zu betrachtenden Positionen an den jeweiligen Ruhepolen innen und außen normiert. Der Spin in einer Feldverbindung hält die Distanz über die Zeit und Raumrichtung als Scheinkraft, bspw. im Molekül. Es ist die Synchronizität der gegenläufigen Synchrotron-Strahlungen der Partner, welche diese Verbindung aufrecht hält. Die absolute Ruhe ganz im Innern eines Beobachters bzw. Teilchens wirkt im Außen als Antilochkamera, indem die eingehenden Informationen spiegelbildlich phasengedreht ausgeworfen werden und damit über die Topologie-Anpassung selbst Neutralität und darüber positive oder negative Gravitation erzeugt. Diese Effekte treten auch als Schattenwurf bei allen Objekten auf und schließen immer im Verhältnis zur Umgebung auf die anderen Teilnehmer einer Kommunikation. Die Lücken in den Frequenzbändern zählen ebenso dazu.

Die Gravitation ergibt sich aus der geschlossenen magnetischen Feldlinienbetrachtung als Wirkungsrichtung der Beobachter untereinander, welche keine Lichtgeschwindigkeit „Null“ im Zentrum besitzt und somit in der Raumzeit im Gegensatz zum elektrischen Feld immer ein unbesetztes Zentrum bildet.

Es gibt innere und äußere Teilchen. Bei den inneren sind die Feldlinien geschlossen und bei den äußeren Teilchen sind sie offen, d.h. im unendlichen schließen sie sich bildlich als Kleinsche Flasche um damit dann auch rechnen zu können. Anschaulich kann man es so beschreiben, dass ein Proton zwei in einem Elektron gefangene Positronen in Resonanz zueinander, sowie zum Elektron außen und drum rum, bzw. benachbarter Elektronen beinhaltet.

 

Proton

Abbildung aus Potentialwirbel Band 3, Konstantin Meyl, Seite 73

 

Die schwache Ladung ergibt sich beispielsweise beim Informationsaustausch aus der Richtung der Kommunikation zwischen den Beobachtern bzw. Teilchen, wie Elektron und Proton. Es werden dabei linkshändige Elektronen, bei denen der Spin in Flugrichtung zeigt, über die richtungsabhängige Asymmetrie unabhängig von anderen Parametern anders abgelenkt als rechtshändige. Es erfolgt dazu ein zeitunabhängiger Informationsaustausch mit dem Proton.  

In der Elektrotechnik sind die stehenden magnetischen Wirbel geschlossen und die stehenden elektrischen Wirbel offen. Die magnetischen Wirbel sind augenblicklich überall in Ihrer Richtung präsent. Die Änderung der relativen Bewegung der elektrischen Wirbel kann maximal mit Lichtgeschwindigkeit erfolgen bzw. der Wirbel wird annihiliert oder dreht das Potential und kippt in die andere Richtung. Bei einer relativen Bewegung einer Wirbelform bedingt sich die äquivalente Wirbelform. Beim stehenden elektrischen Wirbel ist im Zentrum die Lichtgeschwindigkeit Null und im Unendlichen entspricht sie der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum. Eine Verdrängung des Zentrums eines stehenden Wirbels auf Grund äußerer Einflüsse hat eine Formänderung mit der Erzeugung einer Information zu diesem Vorgang in Form eines Wirbels in der jeweiligen Äquivalenz zur Folge. Eine Beeinflussung des Zentrums wird schon bei einer äußeren Beeinflussung des Gesamtwirbels erreicht. Die wirksamen Zonen werden in der konventionellen Betrachtung mit den Potentialtöpfen beschrieben.

Dichteverteilung

 

Abbildung aus Potentialwirbel Band 1, Konstantin Meyl, Seite 22

 

Der Stromwirbel fungiert als starrer Wirbel nach außen. Der Potentialwirbel verdichtet in einer e-Funktion nach innen. Nur die Beziehung der beiden führt zur Existenz in der Gegenwart. Der Potentialtopf stellt eine Art Delle oder Buckelgebilde in der Raumzeit dar, in welchem das Teilchen gefangen sein soll. Die Lichtgeschwindigkeit wird bei dieser Betrachtung nicht in Beziehung zum Potentialtopf gebracht. Der Unterschied zu dieser Betrachtungsweise besteht in der Definition der Lichtgeschwindigkeit in Abhängigkeit von den wirkenden Feldern. Das heißt, je größer die Felder umso kleiner die Lichtgeschwindigkeit. Somit ist nun die Natürlichkeit aller beobachtbaren Prozesse gegeben.

Magnetische oder magnetisierbare Materialien enthalten meist viel Eisen, aber andere beigemengte Materialien bestimmen die magnetische Härte bis hin zum Diamagnetismus durch Induktion. Ein Elektron lässt sich durch eine Wellenfunktion darstellen in der die Informationen über das Teilchen kodiert sind, wie etwa die Wahrscheinlichkeit es in einem bestimmten Spin-Zustand anzutreffen. Die 360-Grad-Drehung führt zu einer Phasenverschiebung bei der Wellenfunktion, so dass aus Wellenkämmen Wellentäler werden und umgekehrt. Das ist entscheidend bei Richtungsänderung des Stromes auch schon beim Passieren einer Spule. Es wird ein Druck auf die Außenkurve und Unterdruck auf die Innenkurve ausgeübt, was zu einer Topologie-Änderung führt. Dieser topologische Druck erklärt auch die Gegenspannung beim Ausschalten eines Stromkreises. Bei höheren Frequenzen pumpt sich topologisch gesehen der Leiter auf.

Eine weitere 360-Grad-Drehung ist nötig, um die ursprüngliche Wellenfunktion wiederherzustellen. Es entsteht wenn man einen Papierstreifen mit seinen beiden Enden ringförmig zusammenklebt, zuvor aber das eine Ende um 180 Grad verdreht. Der Weg auf einem solchen Band, immer in eine Richtung, führt sie nach einem Umlauf auf die Unterseite ihrer Startposition. Erst nach einem zweiten Umlauf wären sie wieder dort, wo sie losgelaufen sind. Jedes freie Elektron lässt im zugehörigen Atom eine positive Ladung zurück. Dass ein Elektron durch die Lorentz-Kraft bei der Induktion bewegt wird und zu einem Nachbaratom driftet, sowie das positive "Loch" in die entgegengesetzte Richtung, ist meiner Meinung nach schon ein Sekundärereignis. Für mich sind das die messbaren Strudel, Täler und Hügel auf der Oberfläche der Raumzeit, welche sich aus der Topologie der Impulse bilden.

Beim Unipolargenerator entsteht eine Induktion nur bei der Bewegung gegenüber einem Schleifkontakt am Rand einer Aluminiumscheibe durch Drehen der Scheibe gegenüber dem Kontakt in der Mitte der Scheibe bei konstantem senkrechtem magnetischem Fluss von außen auf die Scheibe. Wenn man bei stillstehender Scheibe den äußeren Schleifkontakt um die Scheibe rotieren lässt entsteht auch die Induktion. Es ist als bewege man einen Leiter der von der Achse der Scheibe zu ihrem Rand gebildet wird. Die in ihm vorkommenden freien Elektronen erfahren dann die Lorenzkraft und es kann eine Spannung gemessen werden. Wenn nur der konstante magnetische Fluss gedreht wird und die Kontakte still stehen gibt es keine Kraft im Messgerät auf den Zeiger. Beim Unipolarmotor können wir die Wirkung als Drehmoment beim Stromfluss über den rotierenden Magneten erfahren.

Wenn analog dazu die Raumzeit als Festkörper in Form der Aluminiumscheibe und der Mensch als Messgerät in Form des Spannungsmessers betrachtet wird erhalten wir die Wirkung der fünften Kraft bei der Kontaktverschiebung auf der Raumzeit oder auch beim Ändern des Bewusstseins des Beobachters mittels Informationsaustausch mit der Raumzeit. Die Topologie gestaltet sich aus der Kommunikation von Quelle, Übertragung und Senke, welche sich mit weiteren Teilnehmern im Austausch befinden, sowie z.B. die Induktion anregen, den Rand der Leitung bilden und den Impuls weitergeben. Diese Teilnehmer müssen sich synchronisieren, wie es Tesla mit seinem Versuch gezeigt hat oder beim Wechselstrom das Hin und Her mit seinen messbaren Effekten, wie der Phasenverschiebung, begleiten. Der Skin-Effekt im metallischen Leiter ist an elektrische und/oder magnetische Wechselfelder gebunden. Die Energie wird dabei nicht im Leiter selbst, sondern in Form einer elektromagnetischen Welle entlang der Leitung geführt. Nur ein Teil der Energie dringt in den Leiter ein. Das Eindringen der Felder ist die Voraussetzung dass im Leiter ein Stromfluss entsteht. Die Stromdichte ist dabei proportional zur stromtreibenden elektrischen Feldstärke. Ohne ein elektrisches Feld kommt kein Stromfluss zustande. Da jeder Strom von einem Magnetfeld umgeben ist, dringen mit dem elektrischen Strom auch Magnetfelder in den Leiter, was bei Wechselstrom zur Ausbildung von elektrischen Wirbelfeldern im Leiter führt und die Feldenergie teilweise in Wärme umwandelt. Die Ausbreitung der Felder wird bei Wechselstrom im Gegensatz zur Vakuumlichtgeschwindigkeit stark verlangsamt.

Gegenseitige Wechselwirkungen von Strom- und Potentialwirbelfeldern können auch am Magnetfeld der Erde und separaten Ausläufern dieser im Erdmagnetfeld beim vorbeiströmenden Sonnenwind mit Dynamoeffekt am Stator Erde und Rotor Sonnenwind beobachtet werden. Diese Wechselwirkungen führen zu einer Energieübertragung an die Magnetosphäre und zu elektrischen Strömen in dieser. Sie sind von der Morgen- zur Abendseite ausgerichtet. Das mitrotierende Plasma der inneren Magnetosphäre driftet senkrecht zu diesem Feld und senkrecht zu den Kraftlinien des Erdmagnetfeldes. Die äußeren Schichten der Atmosphäre enthalten Plasma dessen geladene Teilchen sich entlang der Magnetfeldlinien auf Spiralbahnen bewegen. Mit dieser Drift wird in der Neutralschicht ein Neutralschichtstrom induziert. Durch das dominante Magnetfeld der Erde führen die geladenen Teilchen eine Kreisbewegung um die Magnetfeldlinien aus. Kommt nun durch die Krümmung ein elektrisches Feld hinzu werden die Halbkreise, auf denen die Bewegungsrichtung mit der übereinstimmt die das elektrische Feld hervorrufen würde größer, denn das elektrische Feld beschleunigt die Teilchen auf dieser Teilstrecke. Die Bewegung auf den anderen Halbkreisen wird über das elektrische Feld entsprechend abgebremst. Dadurch wird aus der Kreisbahn eine Zykloidenbahn die dazu führt dass die Teilchen eine Drift senkrecht zum elektrischen Feld ausführen. Die Überlagerung der Einflüsse von elektrischem und Magnetfeld führt zu dieser Bewegung der Teilchen senkrecht zum elektrischen Feld für beide Ladungsvorzeichen in dieselbe Richtung. In der Plasmaschicht wird zusammen mit dem Erdmagnetfeld der Ringstrom gebildet. Diese Birkeland-Ströme bestehen aus Elektronen, welche sich aufgrund der Lorentzkaft in Spiralen um die vom Nord- zum Südpol verlaufenden Magnetfeldlinien bewegen. Sie bewegen sich stoßfrei in der äußeren Atmosphäre und werden aufgrund der Erhaltung des magnetischen Moments bei Annäherung am Ende der magnetischen Pole reflektiert und bewegen sich wieder auf den anderen Pol zu. Die Reflexion auf der Magnetfeldlinie des Erdmagnetfeldes erfolgt am Pol rechtwinklig nach innen und außen.

Weiterhin können sich beim Torus eines Elektrons, wenn das äußere Magnetfeld stärker oder schwächer wird, auf der Oberfläche Wirbel bilden und verschwinden,

 

Wirbelbild

(Anmerkung: Die Ursache für diese Bilder ist die Wechselwirkung mit den Atomen. Sie führt dazu, dass die Photonen sich gegenseitig schieben und ziehen. Der Effekt bringt die Photonen dazu, sich wie ein Molekül zu verhalten und die Wolke gemeinsam zu verlassen, statt als einzelne, unabhängige Teilchen. In Richtung Zentrum ist dabei die (Licht-) Geschwindigkeit geringer als außen, wodurch sich eine Frequenzverschiebung ergibt. Es sind komplexe dreidimensionale Strukturen, Kristalle ganz aus Licht.)

ähnlich den Windströmungen um das Auge eines Hurrikans in einem abstrakten Raum.

Die Wirkung der Potentialwirbel zeigt sich auch bei der Vermessung von Sonnenausbrüchen, bei denen das Plasma je nach Intensität strahlen- oder seilförmig den röhrenartigen magnetischen Strömungen folgt. Wenn magnetische Flüsse bei den Ausbrüchen heraus gerissen werden und sich neu miteinander verknüpfen, können sich dabei auch Ansammlungen elliptischer geschlossener magnetscher Inseln bilden. Der gleichmäßige Sonnenwind aus den kleinen kühlen Löchern wird von großen Wellen oder kurzlebigen Umkehrungen der magnetischen Polarität in den Teilchenströmen überlagert. Bei der vierdimensionalen Raumzeit mit abgeschlossenen (unendlich Rund) Raum- und Zeitdimensionen stellt sie eine Oberfläche für wirkende Aktivitäten der inneren und äußeren Dimensionen als Verknüpfung beliebiger Teilmengen eines sechsdimensionalen Multiversums für Beobachter bzw. Teilchen dar.

 

Innere Wechselwirkungen von Elektronen und Atomkernen haben ihr eigenes Magnetfeld. Impulse können dabei Zustände einnehmen in denen sie sich kollektiv wie ein einziges Elementarteilchen verhalten und Eigenschaften wie der Phasenverschiebung aufweisen oder imitieren sowie als Speicher wirken. Bei Bosonen verschiebt sich die Phase der Wellenfunktion um 180 Grad, ähnlich wie bei der Drehung eines Elektrons um 360 Grad. Doch bei Anyonen ändert sich die Phase der Wellenfunktion um einen Winkel, der von der Art des Anyons oder den Impulsen der inneren Wechselwirkungen abhängt. Ein zweiter Platztausch der Anyonen oder inneren Wechselwirkungen führen nicht zur Wiederherstellung der ursprünglichen Wellenfunktion und bewirken die äußere Induktion und den Stromfluss, wobei sich die Teilchen wie Anyonen an ihre Vertauschung erinnern, was wir als Spinschaumkarma bezeichnen können. Diese Quantenbits sind die kleinsten Informationseinheiten, welche als Mem bezeichnet werden können und Gedanken erzeugen. Die Struktur und Topologie der Atome, Galaxien und auch die soziale Struktur und Topologie kann man sich an Hand der Kleinschen Flasche nur eben sechsdimensional vorstellen. In unseren Zellen stellen die DNA mit individuellen Ablagerungen die Zentren der Resonanzen dar. Vergangene Beeinflussungen bestimmen die Gemütslage und Kommunikationsrichtungen. Die Stabilität ist dynamisch formbar und anpassungsfähig. In den Zellen gibt es Gene die sich im Erbgut bewegen und auch selbst kopieren können. Die Entitäten haben somit in der Raumzeit neben dem runden aber unendlich erweiterbaren Raum die runde Zeit je Richtung, die runde Permeabilität je Richtung auch die runde Leitfähigkeit je Richtung. Rund ist dabei als Mengenring des Beobachters zu betrachten. Alles zusammen ist ohne Informations- und Energieaustausch neutral in Ruhe. Die äußere Entwicklung erfolgt somit in der Raumzeit nach dem Modell der Wirbelfelder in den Phasen Plasma, gasförmig, flüssig und fest. Die Gestaltung ist an jeder Position offen aber nicht unabhängig von den Ausläufern der Speicher hinterm Horizont. Wenn sich die Erde in Richtung Schwarzes Loch auf der Umlaufbahn um die Sonne bzw. von ihm weg bewegt, ändert sich die Aktivität der Reaktionen von WIMP‘s mit der Materie auf der Erdoberfläche ähnlich einem nähernden und davoneilendem Hubschrauber, wie das DAMA-Experiment nahelegt.

 

Die Geld(Wert)-schöpfung und dessen Verteilung erfolgt nach ähnlichen Gesetzen, wie sie auch in der Elektrotechnik bzw. Natur stattfinden. Wie bei der Gammastrahlung, welche überwiegend aus Protonen (innen) besteht, d.h. sie ist selten in Phase mit der Betastrahlung aus Elektronen (außen), werden geladene Partikel, wie die hochenergetischen Protonen, leicht von magnetischen (Informations-) Feldern abgelenkt. Ist Gamma- und Betastrahlung synchron im Gegentakt handelt es sich um elektromagnetische bzw. Synchotronstrahlung als Skalarwellen. Die Lizenzen zur Giralgeld-Schöpfung (Minuspol = Schulden) sind den Banken erteilt worden. Sie beruhen extern auf Vertrauen. Die Lizenzen zur Verbrauchswertschöpfung (Waren und Dienstleistungen = Pluspol) ist in den Handelsregistern und den Zulassungsstellen hinterlegt und mittels Gesetzen geregelt. Sie beruhen intern auf Können und Innovation. Da die Bank wie der Mond jedoch kein nennenswertes Emotions- (Magnet-) feld besitzen sollte, kann die Strahlung ungestört mit dessen Oberfläche wechselwirken. Damit fungiert die Bank wie unser Trabant beinahe wie ein natürlicher Detektor. Denn die Partikel / Akteure erzeugen Gammastrahlung, die überwiegend absorbiert wird. Einige der hochenergetischen Photonen werden jedoch auch reflektiert. Die Organisation erfolgt auf Grundlage hochenergetischer zu niederenergetischer Entwertung von Information. Wendet man sich Teilchen mit höherer Energie zu, durchdringen diese sogar das solare Magnetfeld und beeinflussen die dichte Atmosphäre der Sonne sowie unseren Mitteilungsdrang. Auch derartige Partikel erzeugen Gammastrahlung. Es gibt auch nichtlizensierte Wertschöpfungs- und Verbrauchsprozesse. Es gibt immer Erzeuger und Verbraucher. Der Wertefluss (Wertstrom) ist nicht kontinuierlich und hat somit Wirk- und Blindanteil. Je näher sich dabei die Pole kommen und je größer der Potenzialunterschied umso intensiver der Wertstrom. Wenn von Geld gesprochen wird sind das immer Schulden die eingelöst werden können wenn sich die Partner finden. Die Partner haben immer gegenteilige Interessen, meist zum Nutzen für beide Seiten. Wird der Blindanteil des Geldwertflusses zu groß überlastet es das System der Wertleiter. Es kommt für alle Beteiligten zu katastrophalen Zuständen. Die von den Banken erzeugten Schulden treiben aktuell das System. Es muss darauf geachtet werden dass es dadurch nicht zerstört wird. Die Natur macht keine Sprünge, denn das Kleinste muss in Bewegung sein, weshalb man es auch nicht zu fassen bekommt, so lässt sich die Welt verstehen, weil unsere Ideen von innen kommen. Wer Herr in seinem Haus sein will liefert sich einer unheimlichen Macht aus und übersieht was ihn und uns alle prägt. Durch rechnen und Gedanken ausführen entsteht die Welt.