Selbst

Der Nullpunktdurchgang in der Raumzeit ist die zeitlose Heimat, also das Zentrum des Beobachters, welchen wir als Menge oder auch Feld im gesamten Universum als mehr oder weniger präsent betrachten können. Als Vergleicher kann ein Vektor (Bspw.: Ich habe Durst, Angst und dgl. / Beim Phonon oder Neutrino bspw.: Aua eine Verunreinigung) der Störung gegenüber dem Nullpunkt behandelt werden. Die Iteration einer Bewertung der Störung beginnt mit dem Schritt in eine Richtung des Vektors als Vorher / Nachher (Bspw.: Trinken) mit dem Vergleich aus dem Schritt davor / danach. Es gehören zwei synchrone Mengen (Bspw. E- und H-Feld) für die Auswertung des Vektorpotentials als Vergleicher zu einem Schritt des Beobachters. Bei den Störungen der Raumzeit sind die Viskosität und Struktur, bzw. die Aggregatzustände ausschlaggebend für deren Topologie und Form. Eine Störung heißt der dreidimensionale Raum bekommt etwas Komplexes, d.h. Dehnen, Stauchen, Drehen, Winkelverschiebung, Trennen, Verbinden, also ein Gefälle. Das heißt aber auch mit dem Wollen und Beobachten in mir gibt es sofort eine Reaktion der beiden synchronen Mengen innen und außen, welche mittels der Zeit den Sprung Vorher / Nachher erschaffen und ein Rad in Bewegung setzen, welche die beiden Mengen als Speicher füllen. Quantenverschränkung oder Gleichgewicht der Mengen sind bspw. in Form der Schule und Lehre, oder wenn ein Elektriker mit einem Messgerät an der Klemme die Spannung gemessen hat und nach Feststellen der Spannungsfreiheit dann die Reparatur ausführt, gegeben. Bei zwei Hunden kann man es so erläutern dass der zweite Hund um den Knochen des ersten Hundes einen großen Bogen macht wenn der erste Hund diesem beigebracht hat dass es seiner ist, auch wenn er nicht in der Nähe ist. Der beste Hausarzt sieht dem Patienten an was er hat, wenn nicht muss er anfangen mit messen und vergleichen.

Ein Etwas aus Informationen beschreibt das Spektrum der möglichen äußeren Werte der beobachtbaren Größen wie Position, Energie, Spin oder Gleichgewicht, bzw. Ruhe oder Nichts. Dieses Etwas ist ein Mischwesen aus Relativitätstheorie und Quantentheorie. Nichts ist im Unendlichen bzw. im inneren Lagrangepunkt. Wie weit ich mich davon entferne hängt einerseits von allem was mich ausmacht und andererseits von dem was ich bereit bin stetig abzugeben ab. Dieses zeitlich veränderbare Etwas das den Raum füllt und nur unter besonderen Bedingungen als lokalisierbares Teilchen in Erscheinung tritt, ist als Spiegelbild ein äußeres Quantenfeld. Zeit steckt in einer Änderung von Position - potentiell, Energie - kinetisch, Spin - magnetisch oder Gleichgewicht – elektrisch, zwischen den Beobachtern. Das die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum oder geringerer Dichte höher ist als bei größerer Dichte, d.h. bspw. im elektrischen Leiter oder LWL-Leiter, ist ein Indiz für ihre Variabilität gegenüber dem Impuls, wobei dieser eindimensionale Impuls langsamer oder schneller als der zweidimensionale Potentialunterschied in der gleichen Richtung unterwegs sein kann und damit eine Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung bewirkt, welche eine Verdrehung der Ebenen zur Folge hat. Neutrinos reisen zeitlich gesehen rückwärts und wirken dem Kausalitätsprinzip entgegen, d.h. sie sind als ordnende Informationen frei nach dem Motto „Ich weiß was Du denken wirst bevor Du es tust, also achte darauf.“ unterwegs. Erst kommt die Information dann die Realität. Ein Apparat selbst stellt keine Fragen. Ohne Beobachtung gibt es keine Realität. Aber erst nach der Messung mit den Sinnen bzw. einer Apparatur ist die Realität in einem eindeutigen Zustand. Der Hauptanteil der eindimensionalen Masse stammt von den Protonen und Neutronen. Aber die Quarkmasse beträgt etwa nur ein Prozent der Protonen und Neutronenmasse. Der Rest der Masse ist Manifestation der Wechselwirkungsenergie der Quarks und der Teilchen ihrer Wechselwirkung. Sie besteht zum Großteil aus lokalisierter Energie. Die Masse ist Energie. Energie eines zu Grunde liegenden Etwas das den Raum erfüllt zeitlich veränderbar ist und nur unter besonderen Bedingungen als lokalisiertes Teilchen oder Beobachter in Erscheinung tritt.

 

In dem Buch „Die fünfte Kraft“, ISBN 3-929560-31-3, werden feinstoffliche Oberwellen (Strukturfluss) der beiden zusätzlichen Dimensionen Steuern/Außen und Bewerten /Innen aus dem sechsdimensionalen Multiversum mit einer Wirkung der Informationshydrodynamik auf die Raumzeit beschrieben. Im sechsdimensionalen Multiversum ist das Selbst allgegenwärtig und realisiert über den Verstand als Beobachter einen Weg, auch Karma genannt, zur Formanalyse des vierdimensionalen Universums. Der Verstand benötigt die Illusion von Zukunft und Vergangenheit für sein Ich-Bewusstsein. Er ernährt seine Identität über die Lebensenergie, die Lösung oder Ausbreitung von Konflikten der angeblichen Vergangenheit, welche sich als Teilkörper vom Verstand ernähren, Lebensenergie blockieren und der daraus resultierenden Angst vor unkontrollierbarer Zukunft, obwohl das Selbst, ja alle Natur immer im Jetzt, auch in unmanifestierter Form des vierdimensionalen Universums existiert. Nur im Vertrauen meines Selbst entdecke ich die Natur der Welt. Der Mensch kann die gleichen und größere Wunder wirken wie Jesus nur nicht sich selbst erschaffen, da er sich in der Raumzeit selbst gegenüber steht. Der Hass reißt mich von der Welt in die Einsamkeit. Nur im Frieden der Liebe erkennt man sich selbst und die Wahrheit. Wir können uns verlaufen aber nicht verfühlen. Ein Gefühl hat immer Recht, sonst wäre es nicht da. Der Verstand bewertet ob das Gefühl gut oder schlecht ist und ob wir es mögen oder nicht. Der Automatismus der Meditation und das mentale Training wirken, einmal in Gang gebracht, ganzkörperlich in Tiefenwirkung. Wenn wir ein Gefühl ignorieren meldet es sich wieder um uns zu erinnern, dass es von uns Aufmerksamkeit braucht. Wenn wir es vollständig und ehrlich fühlen, dann fühlt es sich angenommen und begibt sich allmählich in den Hintergrund. Innen (Bewusstsein) und Außen (Sein) ist abhängig von der Stellung in der Superposition, je nach Ausschlag der Waage im Sowohl als auch. Im Hintergrund ist alles mit allem im Spinschaumkarma vernetzt. Unsere Spuren sind keine exakten Bahnen. Sie sind ungefähre Aufenthaltsorte und Geschwindigkeiten. Im verschränkten System sind alle Teilchen in einem gemeinsamen Zustand und zeigen den beobachteten Wert. Erst die Fokussierung legt fest, was wir beschreiben wollen. Die Realität bleibt dabei verborgen, weil mit Ignoranz alles andere außer Acht gelassen wird, denn alle Teilchen haben auch Wellencharakter, allerdings nie gleichzeitig beides. Es kommt auf die Beobachtung an. Unser freier Wille gibt uns Freiheitsgrade im System, in welchem sich die Unschärfe versteckt. Die thomistische Ontologie besagt, dass der Begriff des Seins nicht eindeutig sondern analog ist, also Sein einen unterschiedlichen Sinn besitzt, je nachdem auf welche Gegenstände es bezogen wird. Danach hat alles was ist das Sein („Ich bin“) und ist durch das Sein, aber es hat das Sein in verschiedener Weise. In allen geschaffenen Dingen muss also in Wesen (Innen) und Existenz (Außen) unterschieden werden. Daher nimmt Aristoteles ein Mittleres zwischen Sein und Nichtsein an, als Voraussetzung dafür dass sich in der Gegensätzlichkeit von Seiendem und Nichtseiendem ein Werden vollziehen kann.