Superposition

Die Regeln nach denen sich der Raum und die Zeit aufbauen sind uns durch Naturkonstanten gegeben. Ein weiterer Aspekt ist uns durch Beobachter gegeben. Unter Beobachter verstehen wir Entitäten, welche auf Eigenschaften der Raumzeit reagieren und in, bzw. auf ihr agieren. Dieser Aspekt ist die Richtung. Die Richtung entsteht mit dem Fokus der Aufmerksamkeit. Die Rotation erzeugt dabei eine Achse. Mit der Rotation eines Punktes oder einer Strecke kommt es noch zu keiner Pfeilrichtungsachse, diese kann erst mit einer gewölbten Fläche dargestellt werden. Die Ein- bzw. Auswölbung auf einer Fläche lässt eine Richtung und somit Innen und Außen entstehen. Innen und außen stehen sich dabei immer gegenüber und bedingen sich gegenseitig.

Beim stationären Prozess im Universum, also angenommen es dehnt sich dabei nicht aus, erscheint ein gleich großer Winkelausschnitt auch gleich hell. Der Mond ist von weitem  genau so hell, als wenn man darauf steht.

Die Änderungen im expandierenden Universum sind:

Insgesamt sollte die Flächenhelligkeit also um den Faktor 1/(1+z)4 abnehmen, während hypothetische Effekte wie “müdes Licht”, die nur auf die Rotverschiebung wirken, auch nur eine Änderung mit 1/(1+z) bewirken würden. Der Tolman-Test bestätigt aber den Faktor 1/(1+z)4.

Man beachte im Gegensatz dazu die Annahmen zum Verhalten der Prozesse am schwarzen Loch:

 

Der Öffnungswinkel (tanϑ=1/γ=mc²/E), in dem Synchrotronstrahlung um die momentane Flugrichtung eines Teilchens herum gebündelt ist, nimmt mit wachsender Energie des Teilchens ab. Im Ruhesystem des Teilchens erfolgt die Abstrahlung nach der Charakteristik eines Hertz’schen Dipols. Mit der Selbstorganisation der Informationshydrodynamik entsteht innen und außen der gleiche Effekt wie beim Tolman-Test ermittelt, wobei im jeweiligen Zentrum (Nullstelle des Teilchens / Beobachter) und der Unendlichkeit Ruhe herrscht.

 

Zwei Positionen in der Raumzeit können von einem Beobachter oder Teilchen nicht gleichzeitig eingenommen werden, heißt es. Das Phänomen nennt sich Superposition und ist in der sechsdimensionalen Wirklichkeit darstellbar. Die sechsdimensionale Wirklichkeit ist immer im Gleichgewicht. Früher hat man geglaubt, dass dann, wenn man alle Dinge aus Raum und Zeit entfernt, Raum und Zeit alleine übrig bleiben. Heute weiß man, dass dann, wenn man alle Dinge aus Raum und Zeit entfernt, Raum und Zeit mit verschwinden. Lässt man ein einzelnes Elektron auf eine Wand zufliegen, in der sich zwei Schlitze befinden bildet sich ein Interferenzmuster, so dass sich das Teilchen durch beide Schlitze bewegt haben muss. Das Experiment funktioniert sogar dann, wenn einer der beiden Schlitze erst nachdem das Teilchen das Hindernis überwunden hat, aber bevor es auf dem Detektor erschienen ist, geöffnet wird. Das Elektron hat sich also durch beide Schlitze bewegt obwohl einer im Moment des Passierens noch geschlossen war. Auch auf dem Umfang einer Lichtwelle vergeht keine Zeit, denn bei einer Reaktion passiert es auf dem gesamten Umfang gleichzeitig. Der Vorgang wird also gleichzeitig gerechnet abgebildet. Je nachdem wann wir hinschauen verhält sich das Elektron wie es die Alltagserfahrung sagt oder nach den Gesetzen der Quantenphysik, bzw. sechsdimensionalen Wirklichkeit. In der Alltagserfahrung befindet sich die Wirklichkeit, bzw. Raumzeit in Harmonie und wird nicht bewertet oder gesteuert. Diesen Part übernehmen die Dimensionen Innen (Bewerten) und Außen (Steuern).

 

Bringt man die Saite eines Musikinstrumentes zum Schwingen, schwingen Saiten oder Körper mit dem gleichen Kammerton in Resonanz mit, die anderen nicht. Mit einer Geige kann ja auch ein Glas zum Zerspringen gebracht werden. Der Wirkstrom ist hier der Anteil der Longitudinalwelle des entsprechenden Kammertones, welcher die Partner verbindet. Inharmonizität ist dabei ein Phänomen schwingender Saiten und komplexer Natur bei dem die Raum- (Durchmesser-) und Zeit- (Länge-) dimension eine Einheit mit konstantem Flächeninhalt bilden. Dieser kann nur in kleinsten gekrümmten (Quanten) Flächen gerechnet und dargestellt werden. In der Raumzeit spiegeln die Scherspannungen in einem Punkt, welche in der Wirklichkeit Tensorfelder bilden, diese wieder. Inharmonizität auf der Harmonizität gibt damit Auskunft über die innere Struktur des Punktes der Raumzeit, welche den aktuellen Zustand des Umfeldes wiederspiegelt. Ist die Harmonizität groß ist die Wahrnehmung der Reaktion sehr rein und statisch, bei geringerer Harmonizität hat der Prozess mehr Lebendigkeit. Bringt man einen Punkt der Raumzeit oder Saite der Wirklichkeit zum Schwingen so kommt es zu einer sehr komplexen Bewegung. Die Saite schwingt sowohl in ihrer gesamten Länge als auch in Abschnitten und zwar in ihrer halben Länge, in ihrer drittel Länge usw. Diese Abschnitte schwingen schneller als die ganze Saite und zwar doppelt so schnell, dreifach so schnell, usw. Die Inharmonizität lässt aber die Obertöne schneller schwingen als sie sollten. Die Inharmonizität ist abhängig vom Durchmesser, der Länge, der Frequenz und der Elastizität der Saite. Ihr Wert verhält sich proportional zum Quadrat des Durchmessers der Saite, umgekehrt proportional zur 4. Potenz der Längenveränderung und umgekehrt proportional zum Quadrat der Frequenzänderung. Der Inharmonizitätswert steigt je kürzer, bzw. dicker und schwächer gespannt die Saite ist. Damit erzeugt jeder Punkt sein eigenes Schwingungsmuster, das im einfachsten Fall hauptsächlich von einer Eigenschwingung dominiert wird. Sie können zu unterschiedlichen Eigenschwingungen angeregt werden, wobei das Verhältnis der Schwingungen zueinander individuell von ihrer Beschaffenheit bestimmt ist. Jede Eigenschwingung hat für sich jedoch wieder ein individuelles Obertonspektrum, was zu einem komplexen Abbild führt. Einfach erzwungene Töne haben keine Inharmonizität und wirken deshalb unnatürlich.