Beobachter

Die Quantenmechanik ist sozusagen die Informationsveranstaltung aller beteiligten Beobachter der Relativitätstheorie. Die Raumzeit hat, wie die zweidimensionale Erdoberfläche, in der Gegenwart mit Vergangenheit und Zukunft aus den dabei deckungsgleichen Strukturen elektrische also Werte- und Potential- bzw. Informationswirbel mit geschlossener Gravitation in beschleunigen und abbremsen, was dadurch zur Nichtlinearität führt aber sich für den Beobachter als flach wie die Erdoberfläche darstellt. Zusammen bilden die Beobachter im Hintergrund die Bühne der dargestellten Zehnen. Nach meiner Meinung sind es zwölf Dimensionen wenn man bei bewegten Wellenpaketen, die sich ohne Änderung ihrer Form durch ein dispersives, nichtlineares Medium mit astrophysikalischem Gravitationswellenhintergrund bei von der Frequenz der Kommunikation abhängenden Ausbreitungsgeschwindigkeiten der Wellen in den Medien die sowohl horizontal als auch vertikal asymmetrisch gegenüber einem gebundenen System agieren, in die Zentren Beobachter mit Eigenzeiten als eigenständige Dimension bzw. eigenständige Abbildung bei variablem Wirkungsgrad der Kommunikation hineininterpretiert, welche dann eine Drehimpulserhaltung der Gravitation generieren. Jeder macht sich sein eigenes Bild von der Veranstaltung, ganz gleich ob als Akteur oder Zuschauer schafft er den Erfolg beziehungsweise den Reinfall mit seiner Art der Messung der Vorstellung. Egal wann die Messung erfolgt, entscheidend am Bild ist nur ob selbst aktiv außen oder bewusst passiv innen. Beobachter oder Teilchen sind in der Lage von innen nach außerhalb ihres Körpers Impulse zu setzen, sowie Impulse zu empfangen, aber die Art der Kommunikation entscheidet über die Richtung und den Wirkungsgrad. Der Austausch eines Impulses erzeugt auf der einen Seite Guthaben und auf der anderen Seite Schulden in Bezug zur Nullstelle der Messung der Dimension je nach Ausrichtung der Oberflächen der Kommunikation zwischen den Partnern. Bei der Quantenmechanik handelt es sich um eine relative Messung ohne Nullstellenverschiebung und bei der Relativitätstheorie mit Nullstellenverschiebung bei der Messung. Das heißt bei der Quantenmechanik ist der Beobachter jeweils an die Position in der Ortszeit gebunden und beobachtet von da aus mit Aufmerksamkeit in alle Richtungen, sowohl in Zeit als auch Richtung. Bei der Relativitätstheorie gibt es keine ausgewählte Beobachterposition, sondern nur unbeobachtete Prozesse der Wechselwirkungen. Die Beobachtung ohne eine Position unterscheidet sich von der mit einer Position, auch wenn die Position je nach Bedarf korrigiert wird. Deutlich wird dies bei der Verschmelzung von Schwarzen Löchern, welche vor der Vereinigung eine kleinere Gesamtoberfläche haben als nach der Einigung auf eine gemeinsame Position in der Raumzeit. Die Zählweise „Temperatur“ hat sich geändert, wie auch nach einem Ehevertrag bei einem Paar oder Neutron und Proton mit Elektron. Das Problem des Zufalls besteht darin dass die Vergangenheit und die Zukunft absolut sind aber mit relativer Gegenwart. Die eindimensionale „Temperatur“ „zählt“ den eigenen Pfad, welcher dadurch kodiert hinterlegt ist und dann aber nur an der aktuellen Position bewertet. Am Beobachter, das heißt an der zweidimensionalen Fläche von Innen und Außen, können sich je nach Wirkungsgrad Geodäten der Richtungen x, y und z jeweils um 90° verdrehen, was erst den Unterschied von beobachten und nicht beobachten, sowie einen Körper auszeichnet. Materie oder Energie welche in die äußere Schicht, also diese zweidimensionale Fläche von Innen und Außen eintritt bekommt dadurch negative Energiewerte und wird dabei in zwei Teile aufgeteilt. Ein Teil gelangt in den Körper, während der andere zurückgestoßen wird. Bei der Rückstoßaktion erlangt der zurückfliegende Teil je nach Wirkungsgrad Energie aus der differenziellen Bewegung des Körpers, wie auch verdrehte Schallwellen welche auf einen schnell rotierenden Zylinder treffen und durch den Rotationsdopplereffekt dabei an Energie gewinnen können. Bei reiner Energie, also bspw. verdrehten Lichtwellen welche auf einen ausreichend schnell rotierenden Körper wie das Atom treffen, führt der Rotationsdopplereffekt dazu dass die Lichtwellen von einer positiven in eine negative Frequenz wechseln und bei diesem Übergang dem Atom je nach Wirkungsgrad Energie wegnehmen. Damit sind die reflektierten Lichtwellen energiereicher als die einfallenden. Über die Synchronisation des Rotationsdopplereffektes entstehen auch die Informationen der Beobachter untereinander, bspw. zur optimalen Ausrichtung einer Metallgitteranordnung der Atomrümpfe. Es werden dabei zeitlos im Atomgitter örtliche Abweichungen und Winkelverschiebungsresonanzen als sogenannte Neutrinos am Elektromagnetismus durch Z-Bosonen der schwachen Wechselwirkung außen und mit X-Bosonen der starken Wechselwirkung innen gegenseitig mittels der fünften Kraft ortszeitsynchron gehalten. Wenn sich nun ein Beobachter in einem hochfrequenten ortsabhängigen Feld bewegt, bewirkt der ponderomotorische Effekt, obwohl im Mittel der Beobachter dadurch nur um seine Ruhe- bzw. Trägheitslage schwingt, eine Auslenkung bezüglich des Gradienten, mit dessen Ableitung als Anstieg dieses Feldes. Auf den Beobachter wirkt dabei die ponderomotorische Kraft oberhalb der Bindungs-Resonanzfrequenz entgegen dem räumlichen Intensitäts-Gradienten. Unterhalb der Resonanzfrequenz wirkt die ponderomotorische Kraft in Richtung des räumlichen Intensitäts-Gradienten des Feldes, da bei einem ortsabhängigen Feld der Beobachter bei der Auslenkung auf einer Seite eine andere Feldstärke als bei Auslenkung auf die andere Seite erfährt. Dadurch ist die Kraft im zeitlichen Mittel nicht mehr null. Da bei hochfrequenten Wechselfeldern die Kraft sehr rasch variiert und die Schwingungsamplituden demnach sehr gering sind ist für eine großräumige Betrachtung nur die gemittelte, also die ponderomotorische Kraft entscheidend. Die Intensität des Feldes verhält sich dabei wie das Quadrat der Feldstärke und die Kraft ist umgekehrt proportional zur Masse. Diese Kraft ist nur von der Beobachterdynamik abhängig und nicht von der Art der Wechselwirkung, welche die Ursache der Kraft ist. Beispielsweise beruht die Schallstrahlungskraft beim Ultraschall auf Gasblasen in Flüssigkeiten oder Partikel auch auf demselben Effekt, jedoch im Schallfeld. Lapidar ausgedrückt kann man also Gott, oder wen auch immer, nicht vorwerfen wie Menschen miteinander umgehen, dafür ist jeder selbst verantwortlich.

Wir können im Universum die Richtungen x, y, z und t, welche wir als das im Seien betrachten, auch noch mit den Veränderungen zueinander, also mit den Parametern Frequenz, Polarisierung, Modulation, Bandbreite und Häufigkeit, versehen was dann im Bewusstsein des Seien zu erleben ist. Dies deutet auf eine komplexere Bedeutung der Richtungen x, y, z und t hin bei der die „Naturwissenschaft“ das Bewusstsein vernachlässigt hat. Über die Blickwinkelanpassungen der Beobachter im Universum entstehen die Änderungen zueinander. Einmal in Gang gesetzt entsteht das Rad der Veränderungen. In der Informationstechnik würde man sagen in der Hard- und Software der Strukturen des Systems. Alles was gemessen wird muss interpretiert werden, denn die Messungen interpretieren sich nicht selbst und keine Messung beweist die Richtigkeit oder Unrichtigkeit eines Modells, denn die Wirklichkeit hat mit Bewusstsein, einem ICH im Universum, zu tun. Es gibt keine Positronen sowie auch keine Elektronen als Punkt oder Klumpen denn sie sind innen hohl und mit Aktionen gefüllt. Elektronen und Positronen sind unendliche Felder der Wirkungen, welche dabei ein Zentrum als Beobachter haben das man dann aber so nennen kann.

Was kennzeichnet eigentlich das ICH mit Innen und Außen? Bei den Religionen entstand die Welt aus Schöpfungsakten und die Naturwissenschaft geht vom Urknall aus, also Raumzeit x²+y²+z²+t²=0 aus dem Nichts. Dabei entspricht x²+y²=1 einem Kreis mit innen und außen. Setzt man auch a²+i²=1, bei i Innen und a Außen, wird aus dem Schnittpunkt i/a bei 0 ein Spiegelbild von i und a. Bei den reellen Dimensionen x, y, z und t sind dabei die eindimensionalen komplexen Varietäten, wie i innen und a außen, zweidimensionale Äquivalenzen, welche mit einer gewissen Anzahl von Löchern wie ein Torus, als Brezel oder mit unterschiedlichen Eigenheiten in der Topologie als Informationen vorhanden. Mit dem Einsetzen dann a²+i²+z²+t²=0 und der Abstand beider zu db²=c²dt²-da²-di²-dz² , dem Bewusstsein. Energie und Information ergeben sich aus den Beziehungen der Beobachter (z.B. Teilchen) und den Trägern dieser Beziehungen untereinander. Die Träger und Beobachter sind an Raum und Zeit sowie relativen Wahrnehmungen dieser gebunden, welche ein Verhältnis als ich in einem Körper für diese Wahrnehmungen erzeugen. Als Wahrnehmung fungieren Modulationsarten von Frequenzen einzelner Teile in Bezug der Momentanphasenwinkel von Raum und Zeit der Teile untereinander. Erhält man ein winkelmoduliertes Signal ohne Kenntnis des zeitlichen Bezugs bei welchem das Nutzsignal konstant bleibt kann nicht unterschieden werden ob Phasen- oder Frequenzmodulation vorliegt. Es muss eine Referenz, also eine Menge vorliegen, welche einer Dimension entspricht die einer anderen Menge, welche ebenfalls einer Dimension entspricht, gegenübergestellt werden kann. Somit ergibt sich für einen Beobachter die Notwendigkeit von mindestens zwei zusätzlichen Dimensionen (Mengen), welche wir Innen und Außen nennen wollen.

Das Problem ist die Dualität von Welle und Teilchen denn es handelt sich um Felder der Raumzeit, welche sich entweder direkt als Teilchen wie auch Lebewesen zeigen, als wenn ein Geschoß die Wand durchschlägt oder auch nur gegen die Wand drückt. Das Ganze hat mit Topologie (bspw. Montage) sowie Beobachtung (bspw. Messung) zu tun, wobei die Beobachtung gleichzeitig für die Teilnehmer ist und sich alle Teilnehmer an der entsprechenden Diskussion beteiligen wenn sie nicht gerade abgeschaltet werden und damit eine neue Diskussion darüber bewirken. Diese Diskussion bzw. der Informationsaustausch, manche nennen es über virtuelle Teilchen, erfolgt als feste Stange einer Struktur als Skalarwelle, so und so viel Umdrehungen mit dem und dem Durchmesser im sechsdimensionalen Raum, bzw. als Feld in der Raumzeit. Die fünfte Kraft spiegelt dabei das Biegen, Reißen und dgl. der entsprechenden Dimension beim Informationsaustausch wieder.  E = mc² beschreibt einen unverstanden Materie-Energie-Prozess. Als Formel hat sie nur einen engen Geltungsbereich. Mathematik ist auch eine Trickser-Kunst. Man kann eine Gleichung als entspricht wenn alle sich einig sind auffassen, d.h. wenn alle inneren und äußeren Bedingungen es zulassen dann ist es so. Eine Formel teilt zwei Seiten einer Wirklichkeit, denn m = E/c² ist nur gültig wenn alle sich einig über m sind da Massen die Eigenschaften haben andere Körper anzuziehen, von anderen Körpern angezogen zu werden und einem von außen kommenden Bewegungsimpuls Widerstand entgegenzusetzen. Dabei wird die Kraft in der klassischen Mechanik ausschließlich mit der Beschleunigung verbunden, nicht dagegen mit der Trägheit. Die kinetische Energie entspricht nach E = 1/2 m v² dann der Aufprallwucht eines zu Boden stürzenden Gegenstandes. Der erfahrbare Raum hat anscheinend nur eine Dimension der Tiefe. Er ist die Einheit von Nah- und Fernwirkung, immer hier und zugleich immer dort. Mit der Raumzeit ergeben sich quantifizierbare Voraussagen, die aber empirisch und physikalisch ohne festen Boden sind. Natürlich gibt es Einheiten, Formeln und Gestalten in der Welt, aber weder der Raum noch die Zeit lassen sich im physikalisch-mathematischen Sinne exakt quantisieren. Jegliche Materie reagiert auf die Naturgesetze. Dabei ist jede Bewegung ein komplexes Ineinander von Freiheit und Notwendigkeit. Nur wenn das die Schwere bewirkende Feld auch Bewusstsein hat kann es vom menschlichen Bewusstsein erfasst werden. Eine Wirklichkeit außerhalb des Menschen und ohne Bewusstsein ist ein Konstrukt der Naturwissenschaften. Ein bewusstes Universum ist die einzige Realität, die das menschliche Bewusstsein aufnehmen kann. Nur was wir sind können wir beobachten, aber was das Spiegelsystem nicht zeigt ist das Innere. Eine geistlose Welt ist nicht erkennbar denn sie ist zumindest zum Teil strukturierter Geist. Was aber auch immer die Gesetze der Welt sind, Materie oder sinnliches Substrat sind sie nicht. Wie der Wald nicht nur eine Ansammlung von Bäumen ist, sind wir viel mehr als was der Aspekt scheint, wirkliche Wesen in einer wirklichen Welt.

Wie der Nobelpreis für Physik 2016 zeigt folgen Leitfähigkeit oder Magnetismus in dünnen Schichten oder eindimensional anderen Gesetzen. In dieser Welt, kleiner als Atome, regieren die Quanten. Dann verlieren Festkörper ihren elektrischen Widerstand, Flüssigkeiten haben keine innere Reibung mehr und lassen sich bewegen ohne dass Energie entweicht. Entscheidend ist dann die Topologie, d.h. wie viele Löcher es gibt. Will man eine Wanne in die Form einer Tasse bringen, muss man andere Maßnahmen ergreifen als zu drücken, hier muss man sie beispielsweise zerreißen, drücken und ziehen. Es braucht dabei höhere Energien, wenn man Zustände ändern möchte. Die Topologie der Informationshydrodynamik beschreibt Eigenschaften von geometrischen Objekten, die auch bei Drehung, Dehnung oder Verzerrung gleichbleiben. Ein Torus kann in eine Tasse geformt werden, weil beide ein Loch haben. Eine Kugel und eine Schale gehören in die gleiche Kategorie, weil sie bei Impulsen ineinander umgewandelt werden können. Beispielsweise verursachen gegenüberstehende negative und positive Überschüsse ein Wertefeld, welches eine Kraft auf die Beobachter ausübt die senkrecht zur Bewegungsrichtung der Beobachter wirkt und der Trägheit entgegengerichtet ist. Die Verstärkung der Wertetrennung kommt zum Stillstand, wenn sich beide Kräfte gerade kompensieren. Wie beim Kondensator kann eine Spannung gemessen bzw. gefühlt werden. Die Spannung folgt den Informations- und Wertfeldänderungen unmittelbar. Sie steigt mit dem Informationsfeld linear an und ist antiproportional zur Beobachterdichte, da eine geringere Anzahl von Beobachtern nur bei höherer Aktivität der Beobachter zu einer unveränderten Wertstromstärke führen kann. Dabei spielen Wirbel oder besser gesagt Gedanken die entscheidende Rolle, es wird kein äußeres Informationsfeld benötigt. Diese Rolle übernimmt die Spin-Bahn-Kopplung. Was ist also für die Kraftwirkung entscheidend? Die Topologie, ja auch für die Elektrotechnik. Die Topologie ist ohne Außen (Steuern) und Innen (Bewerten) im Universum eben. An Zwischenlagen, wie der Erdoberfläche oder der Atomhülle, werden Skalarwellen bewertet und gesteuert was die Topologie des Raumes beeinflusst. Zwischen Ein- und Ausgabeschicht befinden sich verborgene Strukturen, wie bspw. Neuronen mit umfangreichen Berechnungsstrukturen und Lernalgorithmen zur Anpassung der Ein- und Ausgaben der verschiedenen Frequenzen der Energie- und Informationsverarbeitung. Durch Sammeln von Wissen aus der Erfahrung beim Verarbeiten der Ein- und Ausgaben passen sich die Strukturen an die Aufgaben an. Wenn ein mit einem äußeren Impuls angeregtes Neutron mit der Topologie einer Kugel ein Elektron mit der Topologie eines rotierenden Torus ausgibt, bleibt eine dreidimensionale Verbindung als Elektronantineutrino, welche wir als aus der Zukunft kommend interpretieren können. Wobei alles gemeinsam das „Jetzt“ darstellt. Als Information über diese Erregung werden Photonen emittiert. Die Spin-Bahn-Kopplung bewirkt die Information über das aktuelle Gefälle am Beobachter in der Raumzeit. Das Elektronenmeer ist Teil dieser rotierenden Tori und auch immer Bestandteil der Kerne, Gitter und Verbindungen der Knoten. Im Verbund des elektromagnetischen Gitters bewegt sich mittels Phononen das Gegenstück des außen frei rotierenden Torus, als umgangssprachliches Loch und bewegt den Impuls zum Verbraucher. Alles zusammen kann als Impulsverschiebung bzw. Kraft wirken, wenn die Partner sich finden. Reine Information ist Gravitation und unmittelbar als Richtung von Innen und Außen ohne Anfang und Ende rund. Sie ist abhängig vom Durchmesser und der Frequenz, sowie der Richtung des Drehimpulses. Die Spin-Bahn-Kopplung bedeutet, dass wir schon „Jetzt“ die Zukunft sind, sie in uns haben und auch die Vergangenheit. Ich kann den Lehrplan nicht bestimmen, aber den Zeitpunkt der Lektion. Wir haben es somit in der Hand was wir daraus machen. Am Beispiel der Null können wir sehen das Mathematik eine Glaubensfrage ist. Schaut man senkrecht auf eine gerade Linie ist es ein dimensionsloser Punkt und man braucht sich darüber keine Gedanken mehr machen. Bei der senkrechten Draufsicht ist nichts zu sehen und somit nichts zu spüren vom Aufbau der Linie was bei der Relativitätstheorie zum Problem wird wenn man die Null von außen mit 0 = cot α/2 / tan (β-γ)/2 = (b+c) / (b-c) im Dreieck betrachtet.

Tatsächliche Gegebenheiten, wie etwa der Aufenthaltsort eines Beobachters werden durch eine ausgedehnte Welle von Steuern und Bewerten definiert, aus der sich mit den Methoden der Mathematik die Wahrscheinlichkeit für bestimmte Ergebnisse ablesen lässt. Aber erst im Moment der Messung kollabiert die Welle auf einen Punkt, an den dann der Beobachter oder das Teilchen springt. Damit kommen konkrete Partikel vor, die stets eine klar definierte Position im Raum haben und die von so genannten Pilotwellen durch den Raum geführt werden.

Bei der Entscheidung, wenn ein Elektron zwischen den Umlaufbahnen springt und ein quantisiertes Lichtpaket freisetzt, ergibt mathematisch kein mechanisches Bild mehr Sinn. Selbst die Kausalität scheitert, weil Elektronen schon vor einem Sprung wissen, wo sie landen werden und dadurch ein Photon der richtigen Energie abgeben.

In einer Quantenrealität verliert eine Pilotwelle, welche durch lokale Wechselwirkungen zwischen einem Partikel und einer Pilotwelle angetrieben wird die notwendige Symmetrie für Doppelspaltinterferenzen und andere nicht-lokale Quantenphänomene. Es wird eine ätherartige, nichtlokale Wellenfunktion benötigt die auf beiden Seiten jeder Wand ungehindert laufen kann. Anders verhält es sich wenn das Elektron sich zu einem Sprung durchzuringen versucht. Dafür muss es sich informieren, welchen Sprung es macht. Am einfachsten ist es die Umgebung für diese Entscheidung abzufragen. Hier tritt die Einheit von Teilchen und Feld zutage, welches in der Äquivalenz von Welle und Teilchen, bzw. in den drei Äquivalenzprinzipien E=mc², schwere gleich träge Masse und der Raumkrümmung abhängig vom Informations- bzw. E-/H-Feldgehalt zutage tritt. Somit kommunizieren Teilchen auch über Lichtjahre entfernte Teilchen miteinander. Sechsdimensionale Pilotwellen werden bei gegenseitiger Beobachtung zur Verschränkung was den Unterschied bei den Doppelspaltversuchen bewirkt, sowie eine Verschiebung bei den senkrechten Winkeln im Punkt der Dimensionen-Kreuzung und damit positive oder negative Gravitation in diesem Punkt verursacht. Das wiederrum führt zu Scheinkräften und beeinflusst somit die Topologie der Raumzeit an dieser Stelle. Damit durchquerten Beobachter und Teilchen  nur für sie bestimmte, quantisierte Bahnen in der Raumzeit. Die Wellenfunktion der Beobachter ist somit die Eigenschaft des Atmens der Dimensionen-Kreuzungen in der Raumzeit.

 

Die Interaktion zweier Beobachter kann als Weltröhre dargestellt werden, deren räumliche Ausdehnung dazu führt, dass zwei sich in Relativbewegung zueinander befindende Beobachter nicht einigen können, an welchem Punkt der Raumzeit die Interaktion stattfindet. Dadurch wird der Ort der Wechselwirkung verwischt, da diese nicht mehr auf einen einzigen Punkt in der Raumzeit konzentriert ist.

Möglicher Kontakt der Beobachter B1 und B2:

 

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Die Dimensionen Innen und Außen interagieren über Regelkreise, welche sich gegenseitig die Sollwerte vorgeben. Möglich ist dies, da die oberen Schichten der Erde den Funktionen eines Kondensators entsprechen und wie bei der Elektrostatik Resonanzfäden wie Nudeln in Kontakt treten. Im Prinzip wird, wie bei der UKW – Radiotechnik, Leistung und Information übertragen. Biologische oder finanzielle Signale agieren ebenso als interne oder externe Taktgeber. Die Kommunikation und Konditionierung erfolgt durch Resonanzphänomene, d.h. durch Synchronisation. Im Resonanzfall ziehen sich beide Quellen gegenseitig an, wie Prof. Konstantin Meyl erklärt und berechnet hat. Die jeweiligen Zellen sind wie winzige Dipole als Schwingkreise aktiv, welche eine elektromagnetische und zugleich eine Größenschwingung ausführen. Die Kommunikation ist dabei der physiologisch günstigste Zellzustand einer Zelle. Im relativen Nahfeld überwiegt der biologische Skalarwellenanteil, welcher mit der Entfernung in den transversalen technischen Anteil übergeht. Die Quellen gleicher Taktfrequenz schwingen mit entgegengesetzter Polarität in interdependenter Beeinflussung. Die Informationen werden ausgetauscht und Energie übertragen bis für beide Komponenten ein Gleichgewicht zwischen den Quellen hergestellt ist. Die Vorgänge auf der Raumzeit im sechsdimensionalen Multiversum können wir uns als aus einer dezentralen Datenbank auf einer virtuellen Kette einzelner hinter dem Horizont liegender Transaktionsblöcke aus Informationen vorstellen. Jeder neue Block wird über Algorithmen mit dem vorherigen Block verbunden und als Entität versiegelt. Damit sind die in den Blöcken (Teilchen, Molekülen …) enthaltenen Informationen, wie auch die gesamte Historie unveränderlich und für jeden über Fokussierung zugänglich. Da die Informationen auf viele Beobachter verteilt gespeichert sind, können sie schlecht manipuliert werden. Meiner Meinung nach ist eine Skalarwelle der Anteil, welcher raum- und zeitlos von Innen nach Außen und umgekehrt greift. Stellen Sie sich die Raumzeit als vierdimensionalen Kristall vor, welcher Außen (Steuern) und Innen (Bewerten) spiegelt. Eine von einem Sender erzeugte ortsfeste Skalarwelle kann dann auf Grund komplexer Anteile der magnetischen Permeabilität μ, der komplexen dielektrischen Leitfähigkeit ε und der komplexen Lichtgeschwindigkeit c Nebenwirkungen weit über seinen eigenen Horizont erzielen. Der komplexe Anteil erreicht auf der Ortsfunktion ф(x) bei 4π22 für Innen und (1/c2)(d2/dt2)-(d2/dx2)-(d2/dy2)-(d2/dz2) für Außen über den Informationsfluss (-strom) ф mit 0=((1/c2)(d2/dt2)-(d2/dx2)-(d2/dy2)-(d2/dz2)+( 4π22))ф(x) dann den eindimensionalen Übergriff der Skalarwelle. Bei der Kommunikation, bzw. einer Kollision tauschen Elektron und das Proton beim Beta­zerfall eines Neutrons ein Elektron und ein Elektron-Anti­neutrino über virtuelle Photonen und Z0-Bosonen aus. Die Photonen koppeln an die elek­trischen Ladungen der Kollisions­partner und die Z0-Bosonen an deren schwache Ladungen. Die elektrischen Ladungen repräsentieren das Gefälle an der Raumzeitposition des Beobachters in seinem Eigenzeitbereich. Magnetisch heißt dabei richtungsorientiert und elektrisch zeitorientiert. Der magnetische Impuls ist nur an die Richtung gebunden und der elektrische Transport an die (komplexe) Lichtgeschwindigkeit. Die schwache Ladung repräsentiert die Kommunikation mit dem aktuellen Partner in Echtzeit. Die Z0-Bosonen wandeln sich entsprechend der Impulsrichtung in Eigenzeit auf den elektrischen Ladungen, bzw. des Gefälles entlang der Austauschrichtung in Eigenfrequenz. Die Streuung eines rechtshändigen Elektrons an einem Proton verläuft anders als der gespiegelte Vorgang mit linkshändigem Elektron, da die schwache Wechselwirkung Z0 die Parität oder Spiegelsymmetrie verletzt. Sie lenkt das linkshändige und das rechtshändige Elektron in dieselbe Richtung, während die elektromagnetische Wechselwirkung sie in spiegelsymmetrische Richtungen ablenkt. Aus der Asymmetrie berech­neten die Wissen­schaftler die schwache Ladung des Protons mit Qw = 0,0719 ± 0,0045. Somit ergibt sich eine Richtungsüberlagerung aus dem Austausch mit Elektron-Anti­neutrino und die Wechselwirkung der Beobachter erfolgt damit auf einer komplexeren Ebene ohne Zeitverzug. Alle Teilchen und jede Entität wählen den Weg der maximalen Eigenzeit und minimalen Wirkung in der Raumzeit was zur Beschreibung mittels allgemeiner Relativitätstheorie führt bei der es nur Scheinkräfte gibt. Der vernachlässigte Nebeneffekt aus der allgemeinen Relativitätstheorie ist die Minimierung des Aufwandes zum Erreichen eines gestellten Zieles bei allen beteiligten Beobachtern. Die abweichenden Wirkungen zur allgemeinen Relativitätstheorie erfolgen über die Wirkung einer fünften Kraft. Die fünfte Kraft stellt das Gegengewicht zur Entropie dar und hat als Folge eine organisierende Wirkung welche wiederum für den Beobachter eine Minimierung seiner Aufwendungen bewirken soll.