Innen und Außen

Für die Bahn eines freien Elektrons im Metallgitter gibt es die große Halbachse a der Bewegung und die Inklination i bzw. Bahnneigung. Die Potentialtöpfe an den Metallgitterkreuzungen der Atomkerne, samt den zugehörigen Prozessen, spiegeln ohne äußere Einwirkung idealerweise den energiefreien Informationsaustausch wieder, da die Positionen im Gitter nur über den Informationsaustausch energiefrei optimal ist. Die Exzentrizität ist dabei der Abstand der Mittelpunkte oder der Abstand der Symmetrieachsen zweier Formelemente und entspricht dem mittleren Abstand sich drehender Nockenwellen. Eine sich sehr schnell drehende Nockenwelle kann so gut wie nicht gekippt werden. Die Inklination beschreibt zusammen mit der Deklination bzw. Beugung die Richtung der magnetischen Feldlinien in Bezug auf das lokale Koordinatensystem. Sie ist der Neigungswinkel zur Horizontalen, welche durch die lokale Lotrichtung oder durch ein Referenzellipsoid gegeben ist. Ein Objekt, das sich um die Atomkerne bewegt hat dann 3 Ortskoordinaten (x, y, z) und drei Geschwindigkeitskoordinaten (vx, vy, vz) die angeben, wie schnell sich das Objekt in eine bestimmte Richtung bewegt. Durch diese 6 Koordinaten ist die Position eines freien Elektrons eindeutig bestimmt. Die Exzentrizität wird periodisch größer und kleiner aber die Änderungen finden nur innerhalb gewisser Grenzen statt wenn es keine äußere Einwirkung gibt. Da aber nicht nur ein Atomkern eine gravitative Kraft auf das Elektron ausübt, sondern alle Elektronen sich auch untereinander beeinflussen, ändern sich diese Ellipsen im Laufe der Zeit. Bei externer Einwirkung wird mit steigender Exzentrizität die Ellipse immer langgestreckter bis die Ellipse zu einer Linie oder besser gesagt Parabel wird, aus dem angestammten Atomverbund fliegt und es da wiederrum eine Einwirkung gibt.

Die leere Menge und die Unendlichkeit sind gegensätzlich geschlossen, wobei sich Innen und Außen spiegeln. In der Raumzeit entsteht der Unterschied bei den Gasen, Metallen, Festkörpern und Flüssigkeiten über die gegenseitigen Konvektionsrollen, sowie den Übergängen bei der Rayleigh-Bénard-Konvektion innen und außen an den Atomen, Ionen, Molekülen und Körpern. Im Zentrum jedes Beobachters bzw. Teilchens und im Unendlichen ist Ruhe. Dazwischen wirken die Wirbel der Informationshydrodynamik. Die Rayleigh-Bénard-Konvektion ist für die Strukturbildung und Selbstorganisation in nichtlinearen Systemen zuständig, welche sich auf Grund äußerer Einflüsse nicht im Gleichgewicht befinden.

Die Erdatmosphäre ist viel breiter als hoch, darum sind derartige Konvektionszellen ein wichtiger Grundprozess der Wetterabläufe. Manche Phänomene prägen auch einem großen Gegenstand ein Muster auf und man kann sie visualisieren, wie Eisenfeilspäne das Feld eines Magneten anzeigen. Während der Entstehung des Musters bewegen sich einige und hüpfen auf der Stelle, als versuchen sie ihre Position zu verlassen. Sie würden eigentlich der Strömung folgen und mit ihr einen dreidimensionalen Wirbel durchlaufen, scheitern jedoch an ihrer Größe. Hier stellt sich statt eines einzigen, übergreifenden ein ganzes System kleiner, lokaler Wirbel ein. Die bewegten Partikel über den Positionen zeigen also an, dass hier der Inhalt lokal bspw. als Weißscher Bezirk rotiert.

Eine gekrümmte Raumzeit kann man sich auch mit einer multidimensionalen, sagen wir mal einer sechsdimensionalen Welt, vorstellen. Die Intensität der Krümmungen werden auf jeder der Dimensionen der Raumzeit als Inzidenz in jeweils senkrechter Richtung, also räumlich in jedem Punkt Richtung x oder y oder z bzw. t mit der Richtung Innen und der Richtung Außen aufgetragen. Dabei wird von dem Punkt 1 der jeweiligen Dimension in einer Richtung zum Punkt 0 nach innen bewertet welche Echos aus der Richtung ∞ gezählt werden. In Intervallen wird die Inzidenz dieser Zählung Innen als Abstand bzw. Hintergrund zwischen 0 und 1 abgelegt. 0 und ∞ der Dimension sind in absoluter Ruhe verankert. Änderungen der Inzidenz auf dem Hintergrund werden als Bild der Richtung ∞ auf dem Hintergrund abgebildet. Auf diese Weise kann auch das neuronale Netz unseres inneren Bewusstseins das  äußere Sein interpretieren. Nur eine exakte Zählweise innen bei gleichen Bedingungen außen erlaubt jetzt auch einen exakten Hintergrund mit exaktem Bild im Punkt 1 der Beobachtung und ermöglicht es so auf der entsprechenden Dimension eine raumzeitliche Orientierung der Beobachterposition gegenüber den anderen Beobachtern zu erhalten.

Man fragt sich, was will mir der Autor mit seinem Beitrag sagen, was ich nicht auch schon vorher wusste? Es ist so, Sie wissen es, haben es aber vergessen oder verdrängt, weil Sie Ihrer Meinung nach wichtigeres vorhatten. In Ihnen spiegelt sich die Welt, die Sie erschaffen. Von der bildlichen Beschreibung kann man sich Skalarwellen sowie das Hinzufügen von Innen oder Außen analog den Beschreibungen der Vorgänge bei den Äquipotentiallinien des Schwerefeldes der mitrotierenden Bezugssysteme der Raumzeit bei Lagrangepunktberechnungen vorstellen. Die Organisation der Welt ist etwas anders organisiert als auf dem gelernten Zahlenstrahl, wo links die negativen und rechts die positiven Zahlen spiegelbildlich angeordnet sind. Plus und Minus geben in der Welt nur die Richtung an. In der Mitte ist die eins an der sich alles über den goldenen Schnitt 1/1+1/1+/1+… oder (√5-1)/2 in Oktaven von Zähler zu Nenner spiegelt. Als anschauliches Beispiel kann in der Raumzeit das Atom gelten, bei dem ganz im Zentrum und im Unendlichen die Neutralität als Null alles schließt, sowie dazwischen alles spiegelbildlich vorhanden ist und sich ausgleicht. Mit einer Wellenlänge, welche acht (2³) mal in den Bahnumfang passt, bilden Elektronen in stehender Oktavwelle kreisförmig im goldenen Schnitt radial das einfachste stabile Verhältnis der Resonanzvermeidung als Valenzhülle zum Atomkern, denn die Resonanz zwischen Elektronenschalen und Atomkern findet logarithmisch statt, während kreisförmig optimale Resonanzverhältnisse herrschen. Der Atomaufbau ist sozusagen ein unteilbares Abbild der Quelle als stehende kreisförmige Schallwelle.

Die Gravitation wird nicht über Teilchen sondern durch Vibrationen des Raumes übertragen. Sie sieht damit als einzige Kraft die Form des Raumes unverfälscht und ist abhängig vom Durchmesser und der Frequenz, sowie der Richtung des Drehimpulses. Dieses Kondensat ist eine Substanz die den gesamten Raum füllt. Es ist aber kein Äther, da das Higgs-­Kondensat kein Bezugssystem hat. Das Bezugssystem entsteht erst mit der Messung und Kommunikation. Die starke, schwache und elektromagnetische Kraft werden von jeweils acht, drei und einem Träger vermittelt. Von diesen Kraftträgern haben nur drei, die W±­ und Z-­Bosonen, eine echte Ruhemasse. Das Feld ohne ausgezeichnete Richtung, an dem die Bosonen bei ihrer Bewegung im Raum fortwährend streuen vermittelt eine Masse von der Größe des Higgs­-Feldes, das wiederum von der Masse des Higgs­-Teilchens bestimmt wird. Im Standardmodell SU(3) × SU(2) × U(1) transformiert die Symmetriegruppe SU(3) z. B. drei Quarks des Protons oder Neutrons ineinander, so wie die vertrauten Drehungen unserer dreidimensionalen Welt die x-, y- und z-­Achse eines Koordinatensystems ineinander überführen. Weiterhin bewirken zwei zusätzliche Raumdimensionen Außen (Steuern) und Innen (Bewerten), dass die Planck-Skala bei der die Anwendbarkeit der bekannten Gesetze der Physik von der Größenordnung MPl ~ 1019 GeV herabgesetzt wird auf eine Bran, also unsere vierdimensionale Welt. Die reduzierte Planck-Skala MPl, D berechnet sich gemäß der Gleichung unten. Dabei gehen die Anzahl der beiden Extradimensionen n, der Kompaktifizierungsradius R und ansonsten nur fundamentale Naturkonstanten in die Gleichung ein. Solange der Abstand r viel größer als der Kompaktifizierungsradius R ist, folgt diese dem vertrauten Newtonschen 1/r2 ­Gesetz. Sobald r jedoch kleiner wird, beginnt die gravitative Anziehung schneller zu wachsen und geht in ein 1/r2+n ­Verhalten über.

 

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Wenn die Raumzeit aus etwas besteht oder eine Oberfläche darstellt erweitert es die allgemeine Relativitätstheorie, denn da ist die Geometrie eine fundamentale Eigenschaft. Wenn sie nun durch etwas anderes hervorgerufen wird, nämlich die Qubits, fragt man sich, welche Art Information sie tragen. Bei der Raumzeit handelt es sich um ein emergentes Phänomen. Emergent sind Eigenschaften eines Systems, welche  aus einem komplexen Zusammenspiel auf kleineren Skalen hervorgehen. Es handelt sich um ein holografisches Prinzip. Was wir als Gravitation wahrnehmen ist als Verschränkung im Sechsdimensionalen auf einer vierdimensionalen Hülle aus Qubits kodiert.

Wenn wir die Raumzeit mit Innen (Bewerten) und Außen (Steuern) geometrisieren bekommen wir über die Spiegelung dieser Dimensionen mit den damit erzeugten E- und H-Feldern, d.h. über die Einheit von Feld und Teilchen, weitere Gefälle durch Scheinkräfte in unsere Betrachtungen und kommen so von der Relativitätstheorie zur Informationshydrodynamik. Tatsächliche Gegebenheiten, wie etwa der Aufenthaltsort eines Beobachters werden durch eine ausgedehnte Welle von Steuern und Bewerten definiert, aus der sich mit den Methoden der Mathematik die Wahrscheinlichkeit für bestimmte Ergebnisse ablesen lässt. Aber erst im Moment der Messung kollabiert die Welle auf einen Punkt, an den dann der Beobachter oder das Teilchen springt. Damit kommen konkrete Partikel vor, die stets eine klar definierte Position im Raum haben und die von so genannten Pilotwellen durch den Raum geführt werden. Bei der Entscheidung, wenn ein Elektron zwischen den Umlaufbahnen springt und ein quantisiertes Lichtpaket freisetzt, ergibt mathematisch kein mechanisches Bild mehr Sinn. Selbst die Kausalität scheitert, weil Elektronen schon vor einem Sprung wissen, wo sie landen werden und dadurch ein Photon der richtigen Energie abgeben. Die Führungs- oder auch Skalarwellen sind jenseits vom relativen Steuern und Bewerten wieder neutral. Sie laufen auf den Gittern der Raumzeit und beeinflussen als Strom verschlüsselt eindimensional die Topologie. In einer Quantenrealität verliert eine Pilotwelle, welche durch lokale Wechselwirkungen zwischen einem Partikel und einer Pilotwelle angetrieben wird die notwendige Symmetrie für Doppelspaltinterferenzen und andere nicht-lokale Quantenphänomene. Die verschlüsselten Informationen auf den Skalarwellen werden in der Natur über die unterschiedlichen Formen der Antennen, wie Augen, Ohren, Nasen usw. ausgelesen und dem Beobachter als Siegelbild dargelegt. Es wird somit eine ätherartige, nichtlokale Wellenfunktion benötigt die auf beiden Seiten jeder Wand ungehindert laufen kann.

Anders verhält es sich wenn das Elektron sich zu einem Sprung durchzuringen versucht. Dafür muss es sich informieren, welchen Sprung es macht. Was wir umgangssprachlich als erstarren oder kochen bezeichnen ist aus informationshydrodynamischer Sicht der Phasenübergang der beteiligten Partner. Man kann auch von Homöopathie sprechen, bei dem das Wassermolekül die Informationen der Partner, wie Geschmack oder Geruch als Gravitationsübergang aufgenommen hat. Am einfachsten ist es die Umgebung für diese Entscheidungen abzufragen. Hier tritt die Einheit von Teilchen und Feld zutage, welches in der Äquivalenz von Welle und Teilchen, bzw. in den drei Äquivalenzprinzipien E=mc², schwere gleich träge Masse und der Raumkrümmung abhängig vom Informations- bzw. E-/H-Feldgehalt zutage tritt. Somit kommunizieren Teilchen auch über Lichtjahre entfernte Teilchen miteinander. Sechsdimensionale Pilotwellen werden bei gegenseitiger Beobachtung zur Verschränkung, was den Unterschied bei den Doppelspaltversuchen bewirkt, sowie eine Verschiebung bei den senkrechten Winkeln im Punkt der Dimensionen-Kreuzung und damit positive oder negative Gravitation in diesem Punkt verursacht. Das wiederum führt zu Scheinkräften und beeinflusst somit die Topologie der Raumzeit an dieser Stelle. Damit durchquerten Beobachter und Teilchen  nur für sie bestimmte, quantisierte Bahnen in der Raumzeit. Sie agieren an selben Stellen unterschiedlich. Der umgebende Raum ist daraus geschlussfolgert dann aber dadurch gebeugt, wodurch sich in die verschiedenen Richtungen verändertes Verhalten, zumindest kurzfristig bzw. auf kleinen Distanzen, ergibt. Der Viererimpuls als Energie-Impuls-Vektor eines Beobachters, Teilchens (bspw. Quark) oder Raumzeitpunktes bleibt ohne zusätzliche Einwirkungen als Struktur der Raumzeit erhalten und beeinflusst so das Streuverhalten der Selbstähnlichkeiten. Aber auch bei einer Täuschung, bzw. Verdrehung der Richtung zeigt sich, analog einer Blitzbahn, dass der Weg in der Raumzeit für Werte und Informationen nicht immer auf der gedacht, geraden Bahn der Kürzeste ist. Es kommt bei der räumlichen Ausdehnung auf die Strukturfunktion an, welche als Unveränderlichkeit bei Transformation der Eigenschaften des Raumes oder der Zeit, bspw. bei Quarks in Nukleonen, weiterbesteht und so Verbindungen unverhofft anders erscheinen lassen.

Die Wellenfunktion der Beobachter ist somit die Eigenschaft des Atmens der Dimensionen-Kreuzungen in der Raumzeit. Was euch Außen nicht passt müsst ihr erst einmal in euch in Ordnung bringen, denn die Raumzeit ist, so wie man sie sieht, der Augenblick des Spiegelbildes.