Informationshydrodynamik

Die Informationshydrodynamik ist eine Vielteilchentheorie bei der sich die Realität und deren Beschreibung gegenseitig bedingen. Was in der klassischen Physik das Gleichheitszeichen in den Formeln darstellt, bspw. beim Welle – Teilchen Dualismus, ist bei der Informationshydrodynamik innen zentral der archimedische Punkt „Ich bin“, sowie außen der Umkehrschluss im Unendlichen als absolute Ruhe.

Die Informationshydrodynamik unterstellt folgende Axiome:

    1. Es existiert eine absolute Ruhe.
    2. Es existiert die Möglichkeit diese absolute Ruhe zu stören.
    3. Es existiert die Möglichkeit diese Störung zu beobachten.
    4. Es existieren mindestens zwei Mengen den Verlauf der Störung synchron gegenseitig ins Gleichgewicht gegenüber der Ruhe zu bringen.

In Anbetracht dieser Axiome wird angenommen dass jeweils im Zentrum dieser Mengen die Ruhe als Vergleicher steht, welche dann gleich gesetzt werden kann. Als Information wird definiert die Position des Beobachters gegenüber dem Gleichgewicht sowie weiteren Beobachtern und deren Ruhe festzulegen. Ohne Kenntnis des Bezugs, bei welchem das Signal der Information konstant bleibt, kann nicht unterschieden werden welche Modulation bei Resonanz vorliegt. Für den Beobachter müssen Referenzen gegenüber der Ruhe anderer Beobachter festgelegt werden. Diese Referenzen müssen von Richtung und Winkel justiert, sowie als Abbildung für den Beobachter zur Verfügung stehen. Diese Abbildungen werden mit jedem Schritt aktualisiert. Es handelt sich um die Erweiterung des dreidimensionalen Raumes mit drei statt einer imaginären Einheit, bei i=j=k=√-1 mit a, b, c, d = reell und a + ib + jc + kd beim ruhenden Vakuum als Fluid.

Die Entropie ist umgangssprachlich ein Maß oder eine Art der Unordnung aber irgendwie auch ein Vermögen Abweichungen bei den Resonanzen der Beobachter auszugleichen um dadurch ein informationsdynamisches Gleichgewicht, wie etwa den Temperaturausgleich, herstellen zu können. Ohne Entropie, also der Unordnung und das Vermögen ihres Ausgleiches, gäbe es auch keinen Elektromagnetismus. Entropie als Menge an Informationen der Unordnung eines Systems ist ein Kunstwort von an bzw. in Wendung als thermodynamische Zustandsgröße von Joule pro Kelvin mit Zunahme bei Zuführung von Energie zum abgeschlossenem Vielteilesystem oder internen Spontanabläufen wie Vermischung, Wärmeleitung oder Umwandlung bei Energieentwertung. Abnehmen kann die Entropie als Unordnung bzw. Menge an Information als Maß für Unkenntnis der Zustände aller Beobachter nur bei Abgabe von Energie bzw. Materie. Die Frage ob Wärme eine Substanz oder Energie ist verhält sich analog der Frage nach dem Körper eines Beobachters oder Teilchens - ich bin weder noch, bzw. sowohl als auch. Deshalb kann eine übertragene Menge Wärme auch als Informationsinhalt bzw. Entropie bezeichnet werden. In diesem Sinn ist Entropie die kraftfreie Ordnung eines Körpers. Was ist der Unterschied von Elektromagnetismus zu Temperatur - die (Resonanz-)Frequenz der Partner. Die Entropie (Maß für Unordnung - Resonanzfrequenz) ist die Einigung der Beobachter (Teilchen) auf den günstigsten Lagrangepunkt, bzw. einer entsprechenden Umlaufbahn, also den günstigsten Aufenthaltsort, analog der Einigung der Partner im Einschaltrush eines Stromkreises. Die Informationen dazu sind in den Oberflächen der inneren und äußeren Volumen hinterlegt. Die Einigung dafür ist in der Oberfläche eines Teilchens oder als Verbund des entsprechenden Körpers als Oberflächenspannung eines stabilen Zustandes hinterlegt und muss bei einer Änderung (Beschleunigung) überwunden werden. Kommt die fünfte Kraft mit anderen Körpern bzw. Beobachtern ins Spiel kann informationshydrodynamische Arbeit in Form der Selbstorganisation verrichtet werden.

 

Die Koexistenz der Relativitätstheorie mit der Quantenmechanik ist wie eine schwimmende Insel. Die Naturwissenschaft scheint der Meinung zu sein dass Mathematik ohne Geist existiert und die Welt ohne Hintergrund. Was aber wenn alles Sichtbare erst aus dem Inneren kommt? Die Information bedeutet die Kenntnis der eigenen Stellung zu allen anderen Beobachtern im Universum. Sein und Bewusstsein der Teilchen bedingen einen absoluten Ruhepunkt im Innern und im Unendlichen (Außen) 0 = -1+c²·ε·μ. Dazwischen lebt und informiert sich das Teilchen über alle anderen Teilchen. Erst wenn wir uns geeinigt haben geben wir Ruhe. Anders herum gesagt bedingen sich Geist und Materie gegenseitig im Universum, wobei die Naturwissenschaft einem Teilchen seinen „wie auch immer gearteten Geist“ mit der Aussage „Die Mengen aller Mengen die sich nicht selbst enthalten dürfen nicht existieren.“ verbietet.

Die goldene Zahl verbindet Dimensionen und gestaltet die Topologie. Wenn man eine hinzufügt 1+1=2, als Nächstes 1+2=3 und immer so weiter befindet sie sich dazwischen, ein Mittelding aus Linie und Fläche, eine unendlich lange Kurve auf keiner endlichen Fläche. Wenn die beiden Vorherigen addiert und die darauffolgenden hinzufügt werden, wie weiter 2+3=5, 3+5=8 und dann bis ins Unendliche, teile dann die benachbarten Zahlen miteinander, nähert man sich der goldenen Zahl. Auch einen Kreis verbindet der Umfang Phi und ein Quadrat hat eine Diagonale verbunden mit der Länge aus Wurzel 2. Wir können beides abbilden aber nicht aufschreiben da Phi und Wurzel 2 irrational sind. Wir können die Goldene Zahl auch auf Winkel übertragen indem wir den Kreis durch 1,618033… teilen und annähernd 222,5° sowie 137,5° erhalten. Dieser lässt sich in der Anordnung der Blätter, Samen- und Blütenstände der Pflanzen sowie bei anderen Lebewesen wiederfinden. So sind auch Fermionen und Bosonen miteinander verbunden. 

Als junger Elektromonteur sollte ich eine Störung an der Funktion einer Schaltwalze finden und beseitigen. Die Gesamtfunktion war immer nur im Moment des Schaltvorganges gestört. Beim Messen in allen Stellungen war auch alles in Ordnung und jede Funktion erfüllt. Es war dann aber Feierabend und ich schlief eine Nacht darüber. Am nächsten Morgen wusste ich wo der Fehler lag und mit einem Griff war alles erledigt. Es war ein Schleifkontakt, welcher die übergeordnete Funktion des Zusammenspieles organisierte die in der jeweiligen Stellung uninteressant aber im Moment des Überganges von einer in die nächste Stellung entscheidend war. Genau so scheint es sich mit dem komplexen Cutoff  in den naturwissenschaftlichen Berechnungen zu verhalten. Eine Zahl ist eine Zahl. Man meint alles zu kennen. Nach 1 kommt 2 oder etwa die Wurzel aus 2, welche ich gar nicht kenne? Im Moment der Betrachtung oder Rechnung blendet man den Cutoff aus, wobei er aber im Moment der Bewegung entscheidend wird.

Die Information selbst ist die räumliche und / oder zeitliche Anordnung von Materie oder Energie. Also das Maß für die Menge der möglichen Mikrozustände im Innern eines Systems nicht nur für Menschen sondern auch als Eigenschaft der Materie selbst. Sie ist vom Vorhandensein eines Trägers, aber nicht bloß des Menschen abhängig was ein vom Menschen zwar beeinflussbares aber auch außerhalb existierendes Bewusstsein erfordert. Was wir als Materie oder Energie ansehen ist in Wirklichkeit auch Information. Wenn man Informationen löscht wird Energie frei. Man braucht sich nur eine Gitterstruktur anzusehen, welche man als Blockchain-Informationssammlung bezeichnen kann. Es gibt niemanden, dem diese Datenbank gehört. Realität, Ursache, Wirkung und Zeit selbst sind Phänomene die von unserer Perspektive abhängen und keine fundamentalen Eigenschaften des Multiversums.

Ich möchte Ihnen das Modell einer sechsdimensionalen Welt vorstellen, bei welcher außer der Raumzeit noch zwei Dimensionen betrachtet werden. Die Dimensionen Innen und Außen, bzw. Steuern und Bewerten oder Sein und Bewusstsein kann man sich dabei als zweidimensionalen Hintergrund vorstellen, welcher den Festkörper der Raumzeit gestaltet. Dies wird auch als holografisches Prinzip bezeichnet, welches die Dynamik eines Raum-Zeit-Gebietes als äquivalente Beschreibung auf dem Rand eines Gebietes des sechsdimensionalen Multiversums lokalisiert. Menschen sind somit vierdimensionale holografische Schatten, erzeugt durch das Geschehen in einer höherdimensionalen Welt. Australische Wissenschaftler fanden im Licht weit entfernter Quasare Hinweise dass die Feinstrukturkonstante im frühen Universum einen anderen Wert hatte als heute, was auch auf eine Änderung der Lichtgeschwindigkeit im Lauf der Zeit oder bei einer Topologiekorrektur schließen lässt und somit als indirekter Beweis für die Existenz der Dimensionen Innen und Außen gewertet werden kann. 

Ein Beispiel hierfür ist die Fließgeschwindigkeit von Wasser in einem Fluss. Jedes einzelne Wassermolekül kann sich dabei hin und her bewegen, da es mit anderen Molekülen wechselwirkt. Entscheidend für das äußere Verhalten ist nur, dass die mittlere Geschwindigkeit der Fließgeschwindigkeit entspricht.

Mein Augenmerk liegt auf dem Zusammenspiel von Sein und Bewusstsein, bzw. außen und innen. Nach meiner Meinung ist ein augenblicklicher Informationsaustausch zweier Innen, wie bspw. der Software beim ersten Zusammentreffen zweier Menschen mit dem sofortigen Erkennen von Anziehung oder Antipathie, was wir gerade denken, ob wir aggressiv, glücklich, traurig oder gesund sind, nur über den Austausch einer informationsverarbeitenden Einheit, wie einer Hardware, also ein äußeres Bewusstsein welches das Informationsgleichgewicht ohne Energieaustausch versucht herzustellen, gegeben.

Führt ein Informationsaustausch der Systeme nicht zum Gleichgewicht bleibt eine homöopathische Verbindung als bzw. in der Raumzeit. Die weitere Übertragung erfolgt in verschiedenen Arten und Zeiträumen mittels Energie auf der Oberfläche der Entitäten bis der Informationsaustausch abgeschlossen ist. Als Krankheit ist die Auswirkung einer überspannten elastischen Verformung als Hamer-Herd im Hirn-Scan sichtbar. Eine Form der Informations- und Energieübertragung auf der Oberfläche ist der Mammon in Form der fünften Kraft als heimtückische, plastische und / oder elastische Vergeltung.

Alle Knoten (Kerne / Elektronen) im Metall, Kristall, Festkörper, Gas oder Flüssigkeit sind bei Vernachlässigung der Temperatur informativ über den Diamagnetismus mittels Skalarwellen synchronisiert. Wenn von außen beim Strom longitudinal mit variabler Geschwindigkeit und Spannung transversal mit Lichtgeschwindigkeit im Material Knoten bewegt werden erfolgt die Anpassung über den Impulsaustausch, welcher von Weyl-Fermionen den Bausteinen der Fermionenfelder von Elektronen und Positronen realisiert wird. Informative Monopole und Antimonopole verdrehen über links oder rechtshändige Fermionen die Achsen und erreichen eine Krümmung der Raumzeit. Die Energie und der Impuls der beiden Partner sind gleich, nur ihr Spin unterscheidet sich.  Beim Anlegen eines äußeren Informationsfeldes kommt es bei rechts und linksdrehenden Fermionen zum Bruch der Paar-Symmetrie indem einer der Partner ein wenig mehr Energie oder Impuls bekommt. Der Spin der Teilchen  bewegt und tunnelt sich mittels Skalarwellen in eine Richtung, kommt so in der Raumzeit nicht zurück, wodurch eine Orientierung sowie die Entwicklung der Beobachter möglich wird.

Als Anschauung einer wechselstromseitigen Informations- und Energieübermittlung als Skalarwelle im Leiterkörper, bspw. vom Sekundärteil des ersten Trafos über das Verbindungskabel zum Primärteil am zweiten Trafo, können wir uns vorstellen, dass ein von dem elektromagnetischen Feld der Primärspule Trafo 1 angeregter longitudinaler, wie auch transversaler Schwingungsvorgang im Kupferatom der Sekundärspule Trafo 1 ein resonanzfähiges Kupferatom im Trafo 2 über die Kabelverbindung sucht und dann im Resonanzfall augenblicklich Energie und Information ausgetauscht wird. Das Ganze gilt ebenso für die Übertragung Primärspule – Luftspalt – Eisenkern – Luftspalt – Sekundärspule im Trafo. Wenn man über den Luftspalt angeregte longitudinale, wie auch transversale Schwingungsvorgänge auf das Eisen gibt wird eine Ladung in der Nähe des Eisenkerns dann im Takt der Schwingungsvorgänge hin und her schwingen. Eine ortsfeste Kugel wie das Kupferatom in der Nähe wird anfangen, im Gegentakt zur sendenden Kugel des ersten Kupferatoms zu schwingen. Damit ist die Informations- und Energieübertragung möglich. Von der bildlichen Anschauung kann man sich Skalarwellen sowie das Hinzufügen von Innen oder Außen analog den Beschreibungen der Vorgänge bei den Äquipotentiallinien des Schwerefeldes der mitrotierenden Bezugssysteme der Raumzeit bei Lagrangepunktberechnungen vorstellen. Somit entfaltet sich die fünfte Kraft nicht als unabwendbares Schicksal sondern als eine Eigenschaft des Ausgleichs in der Welt.   

Die Informationshydrodynamik kann als sechsdimensionale Global Scaling Theorie gesehen werden. Wichtige Aussagen von Global Scaling sind: „Eine stehende Welle kann auf Dauer nur existieren, wenn das Medium permanent von außen mit Energie versorgt wird. Das bedeutet, unser Universum steht im permanenten Energieaustausch mit anderen Universen. … In jedem Knotenpunkt springt hingegen die Phase um 180 Grad - die Phasengeschwindigkeit ist hier also theoretisch unendlich hoch. … Stehende Wellen regen das Medium zu Eigenschwingungen an, und weil die Amplitude einer stehenden Welle nicht mehr zeit- sondern nur noch ortsabhängig ist, vollziehen sich diese Eigenschwingungen synchron im gesamten Medium. … Die Phasengeschwindigkeit einer stehenden Welle zwischen zwei benachbarten Knotenpunkten ist dagegen gleich Null, denn alle Teilchen schwingen hier in Phase. … Da es nur in unmittelbarer Nähe der Knotenpunkte möglich ist, einer stehenden Welle Energie zuzuführen bzw. zu entnehmen, beschränkt sich die Möglichkeit der Modulation einer stehenden Welle auf ihre Knotenpunkte. … Knotenpunkte einer stehenden Welle im logarithmischen Raum sind bestimmte Maßstäbe, denen u.a. auch verschiedene Frequenzen zuzuordnen sind. … Überall dort, wo man mit Zahlen arbeitet - ob in der Naturwissenschaft, Soziologie oder Ökonomie - wird man mit den Phänomen konfrontiert, dass es bestimmte Attraktorwerte gibt, die von allen Systemen - völlig unabhängig von ihrer Natur – bevorzugt werden, und dass die Verteilung dieser Attraktorwerte auf der logarithmischen Zahlengerade einer (fraktalen) Kettenbruchregel folgt. Diese Kettenbruchregel enthält die Physik, Chemie, Biologie und Soziologie - insofern sie mit Maßstäben (reellen Zahlen) arbeiten, d.h. insofern etwas gemessen wird. Viele aufwendig ermittelte Messergebnisse sind deshalb im Rahmen der Global Scaling Theorie relativ leicht vorausberechenbar, z.B. die Temperatur der kosmischen Mikrowellen-Hintergrundstrahlung, deren Wert nicht größer als Tp·e-29 = 2,7696 K sein darf, oder die Ruhemasse des Neutrons mn = mp·e1/726 = 939,5652 MeV sowie anderer Elementarteilchen.“

 

Global Scaling und Informationshydrodynamik unterscheiden sich in der Herangehensweise (Koordinatensystem). Bsp.: „Die Phasengeschwindigkeit einer stehenden Welle zwischen zwei benachbarten Knotenpunkten ist dagegen gleich Null, denn alle Teilchen schwingen hier in Phase“ – absolute Ruhe bei der Informationshydrodynamik innen und außen. „In jedem Knotenpunkt springt hingegen die Phase um 180 Grad - die Phasengeschwindigkeit ist hier also theoretisch unendlich hoch“ – zeitlose Verbindung der synchronen Beobachter / Spinwechsel / Informations- und Impulsaustausch bei der Informationshydrodynamik hier möglich. Außerdem können wir in der Informationshydrodynamik auch in Disziplinen rechnen und Voraussagen machen, welche vorher nicht als der Naturwissenschaft zugehörig angesehen wurden, da über die Sechsdimensionalität eine fünfte Naturkraft definiert ist. Die Börsen nutzen auch schon die Informationshydrodynamik ohne dass es Ihnen bewusst ist und ohne jegliche Schutzmaßnahmen, welche in der Elektrotechnik Standard sind. 2e ist der Spiegel der natürlichen Prozesse, Informationshydrodynamik und Selbstähnlichkeit. Ob ein System normal funktioniert und gesund ist, kann man daran erkennen, ob die physikalischen Werte seiner wichtigsten Eigenschaften logarithmisch normal verteilt sind oder nicht. Gaußsche Normalverteilungen hingegen sind charakteristisch für Zufalls- und Zerfallsprozesse. Logarithmische Normalverteilungen sind ein wichtiges Kriterium der Informationshydrodynamik mit optimaler Struktur und Funktion. Materie und Vakuum sind dabei zwei Zustandsformen der physikalischen Realität. Vakuumwellen verhalten sich im Vakuum genauso wie Materiewellen in Materie: je dichter das Medium, desto schneller breiten sie sich aus. Deshalb ist für beide Wellenarten die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum ein Grenzwert. Wie man sich Vakuum als Loch in stofflicher Materie vorstellen kann, entsteht stoffliche Materie dort, wo sich ein Loch im Vakuum befindet. Stehende Vakuumkompressionswellen erzeugen damit Löcher im Vakuum. Knoten dieser Wellen wirken als Materieattraktoren. Sobald sich jedoch Materie in einem Vakuumknoten bildet, steigt dort die Materiedichte und die Vakuumdichte fällt. Als Folge fällt auch die Erzeugungsrate. Ist sie im Knoten erschöpft, zerfällt die bereits erzeugte Materie, die Vakuumdichte steigt u.s.w. Die Materieerzeugung in einem Vakuumknoten ist also ein gedämpfter Schwingungsprozess. Zuerst vollzieht sich der Prozess lawinenartig und sehr intensiv, mit der Zeit verlangsamt er sich jedoch wesentlich, kommt aber nicht zum Stillstand. Im Knotenpunkt einer stehenden Welle finden keine Schwingungen statt, es herrscht Ruhe. Deshalb besitzen physikalische Konstanten ein hohes Maß an Stabilität. Aus diesem Grund ist auch die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum ein äußerst stabiler Wert.

 

Nach meiner Meinung ist die Illusion der schwarzen Löcher, Inflation und Tachyonen ein Indiz für ein sechsdimensionales Multiversum. Dem Beobachter kommt es im vierdimensionalen Universum so vor als sei die Wellenfunktion zusammengebrochen. Er sucht sich selbst und spiegelt in seiner Resonanz Innen und Außen. Das Universum ist ein Klang im Multiversum, welchen wir in Gier und Angst oder Loslassen in Liebe gestalten. Ich muss mich entscheiden was ich darin suche.