Herzlich willkommen

 

Wir sind im Gespräch mit Gott, das ist mehr als die Bilder und der Hintergrund, da es uns selbst mit einschließt. Im Einstein-Tensor also dieser inneren Geometrie bzw. Abbildung steckt verbogener Raum und verbogene Zeit mit denen Teilchen und Beobachter kommunizieren. Da er aus partiellen Ableitungen, also aus speziellen Positionen in der Raumzeit, des Raumes und der Zeit welche wiederum selbst aus Ableitungen des Raumes und der Zeit hervorgehen und dynamisch sind, also gekrümmt, verdreht sich bei der Beobachtung die Metrik selbst auf der die Beobachtung stattfindet. Verschränkte Informationen auf den Photonen von Lichtteilchen der Kommunikation, welche einen gemeinsamen Zustand teilen, führen zu Scheinbeschleunigungen unabhängig von der Lichtgeschwindigkeit, so dass es nur auf den Impuls und den Teilchen- bzw. Wellencharakter des Vorganges ankommt um damit die jeweilige Richtung mit zugehöriger Beschleunigung zu wählen. Sie hängen nur von den Eigenschaften der Quellen ab und können über die Arten der Verschränkung erfasst werden. Kaonen sind die Mittler bei den Scheinbeschleunigungen von Innen bspw. dem Kern und Außen bspw. der Hülle. Kaonen unterliegen der starken Wechselwirkung, haben ganzzahligen Spin sind also Bosonen und als Teilchen-Antiteilchen unterwegs. Sie sind aber keine Eigenzustände, da es über die schwache Wechselwirkung auch eine Kopplung auf den Zuständen Teilchen-Antiteilchen als Mischung auf der elektromagnetischen Wechselwirkung gibt.

Was wir sind wird es uns nicht vorschreiben aber zeigen, wenn wir es wirk-lich wollen. Deshalb kannst du dir auch kein Bild von Gott machen, denn Du wirst immer nur dich erkennen. Es existieren elektrische und Potentialwirbel, welche sich gegenseitig einhüllen und über geschlossene Feldlinien als Gravitation verbunden sind. Im Prinzip ist die Gravitation nicht so einseitig anziehend, wie es allgemein dargestellt wird. Es handelt sich um eine Drehimpulserhaltung von potentieller und kinetischer Energie infolge der direkten Informationsübertragung auf allen vier Dimensionen zwischen den Beobachtern, also dem Spin. Der Selbe Drehimpuls hat je nach Entfernung vom Partner unterschiedliche Drehbewegungen, so dass er bei Entfernungsänderungen der Mittelpunkte auf einer gedachten direkten Achse z, bspw. wenn der große Partner, wie die Sonne im Zentrum einer Ellipse mit der Erde auf ihrer Umlaufbahn als direkte Entfernung auf z zueinander mit Rotationen von x und y bei t, ein überschlagendes Pendel bilden. Die Summe ist das Kreuzprodukt, das heißt x, y und z schwingen mit in sich gegenseitig beeinflussenden Frequenzen. Die aktuelle Gravitation hängt also immer von allen Entfernungen beim Informationsaustausch aller Beteiligten in direkter Richtung zueinander ab. Wenn beim direkten Informationsaustausch alle Richtungen in Resonanz sind besteht Gleichgewicht bei potentieller und kinetischer Energie. Beispielsweise sind die Qubits in Quantencomputern auf Grund von außen  einwirkender Wirbel nicht stabil. Jede kleinste Störung zerstört den Quantenzustand das heißt die drei Resonanzfrequenzen. Erschütterungen, magnetische und elektrische Felder, sowie alle äußeren Einflüsse beeinflussen das Ergebnis der Berechnung. Alle Berechnungen müssen also vor einer wirkenden Beeinflussung abgeschlossen sein. Das menschliche Gehirn arbeitet mit ca. 30Hz.

Bei Naturvölkern und an anderen Stellen wird zum Teil gesagt dass für uns die Aufgabe darin besteht wie in einer Schulklassenstufe persönliches Gleichgewicht zu finden bevor wir versetzt werden dürfen oder auch rückwärts versetzt werden, wenn wir etwas nicht verstehen wollen, um es noch einmal zu üben. Mathematik ist ja auch zum Teil das Finden des Gleichgewichts, genau wie in der Physik. Bei unserer Raumzeit zeigt sich die Welt an jeder Nullstelle von 1 bis ∞ www.bernd-nowotnick.de/seite/286241/liniengleichnis.html der leeren Menge (0). Unsere reale Welt www.bernd-nowotnick.de/seite/286245/höhlengleichnis.html besteht aus Vergangenheit und Zukunft. Die Gegenwart e^(i*pi)=-1 in der Raumzeit kennt alles außer sich selbst. Gottes Wege sind unergründlich, es „zählt“ nur Dein eigener Pfad. Vergangenheit und Zukunft sind absolut mit relativer Gegenwart. In der Raumzeit entstehen Sein und Bewusstsein wenn einen Impuls auch mit einer auf der Dimension verborgenen und senkrecht zur Dimension stehenden variablen Abweichung beschrieben werden kann, so dass jede Abweichung zur Dimension mit einer weiteren endlichen fraktalen Dimension besetzt ist, welche dann wiederum geschlossen ist. Es kann nicht für jede topologische Mannigfaltigkeit eine differenzierbare Struktur gefunden werden. Vibrationen des Raumes in der vierdimensionalen Raumzeit bilden den Elektromagnetismus da die Unterräume nichtlineare Untermannifaltigkeiten beherbergen. Nach meiner Meinung gestattet die vierdimensionale Raumzeit drei deckungsgleiche differenzierbare Untermannifaltigkeiten als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, welche dabei eine dreidimensionale Oberfläche als Ortsraum bilden. Bei der sechsdimensionalen Mannigfaltigkeit gibt es nur eine differenzierbare Struktur, der achtdimensionalen zwei und der zwölfdimensionalen wieder nur eine differenzierbare Struktur. Eine X-Kraft zeigt sich auch bei einem mit senkrechter Achse bei über 30.000 U/min drehenden und nicht nach unten fallendem Kugellager. Es ist ein interessanter Ansatz Gravitation und Elektromagnetismus näher kennen zu lernen. Das Kugellager lässt sich bei hoher Geschwindigkeit auch fast nicht verdrehen und schnippt sofort in die Ausgangslage zurück. Beispielsweise dauert ein voller Umlauf der Mondbahnachse 18,6 Jahre und in einer Hälfte des Zyklus werden die regelmäßigen täglichen Gezeiten der Erde unterdrückt. Die Flut ist dann niedriger und die Ebbe höher als normal. In der anderen Hälfte des Zyklus werden die Gezeiten verstärkt, so dass die Flut höher und die Ebbe niedriger wird. Eventuell kann der longitudinale Anteil (Strom) als Gravitation (Anziehung/Abstoßung)  und der transversale Anteil (Spannung) als Ausrichtung (Nord/Süd – Plus/Minus) bzw. der elektromagnetische Anteil der Urkraft gedeutet werden. Die Masse von etwas kann man erhöhen indem man Energie hinzufügt. Die Gravitation wird vielleicht nicht über Teilchen sondern durch Vibrationen des Raumes übertragen. Sie sieht damit als einzige Kraft unterhalb des planckschen Wirkungsquantums die Form des Raumes unverfälscht und ist abhängig vom Durchmesser und der Frequenz sowie der Richtung, bspw. auch beim Elektron und Positron sowie deren Kombinationen als Proton, des Drehimpulses. Offene Feldlinien führen dann zur elektromagnetischen Wechselwirkung. Die in sich geschlossenen Feldlinien führen zur Gravitation. Beide sind dann eine unmittelbare Folge der feldabhängigen Lichtgeschwindigkeit. Zu jeder kontinuierlichen Symmetrie eines physikalischen Systems gehört eine Erhaltungsgröße. Symmetrien führen dazu, dass sich eine bestimmte Größe im System nicht ändern kann. Bei der Isotropie des Raums ist das der Drehimpuls. Damit kann die Raumkrümmung als hyperbolisches Paraboloid gesehen werden. Zeitdilation und Längenkontraktion funktioniert in der realen Welt auch für die Temperatur bei kleiner planckschem Wirkungsquantum. Auf dem Photon, Teilchen bzw. Beobachter ist als „Temperatur“ der Weg kodiert hinterlegt und krümmt die Raumzeit. Mit den elektrisch neutralen in der Gegenwart spurinformationellen Neutrinos der Temperatur des Photons auf seiner Spur der Dimension ist das eindimensionale Boson der Gravitation die Verbindung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als Neutrino und Antineutrino der schwachen Wechselwirkung oder auch neutral mit einer gewissen Torsion bei großen Materiedicken unipräsent. Entscheidend für die Wirkung am Photon ist die Beobachtung im achtfachen Pfad. Wir sollten lernen www.bernd-nowotnick.de/seite/286243/sonnengleichnis.html nicht zu klammern um frei zu sein.

Aktuell zeigt sich keine negative Welt, damit findet die eineindeutige mathematische Spiegelung der Richtungen in der physikalischen Welt an jeder Position nicht nach –z = z statt, sondern nach i(1/z0->∞) = a(z0->∞), wobei Abweichungen durch x und y in t-Schritten gegenseitig beobachtet und ausgeglichen werden. Die Informations- und Energiespiegelung erfolgt bei der vierdimensionalen Oberfläche Raumzeit nach der Erläuterung der strukturellen Stabilität der hyperbolischen Systeme im Liniengleichnis. Für eine raumzeitliche Dimension ist damit beim variablen vierdimensionalen Festkörper Raumzeit der Spiegel nicht bei 0 sondern bei 1 mit einer unendlichen Oberfläche analog der dreidimensionalen Erde. Die Informationshydrodynamik legt ein vorheriges Abbild aller aktuellen Änderungen des Schrittes eines Teilchens bzw. Beobachters von einer Position auf einer Raumdimension zur nächsten Position der Raumdimension zu Grunde.

Die Informationshydrodynamik beschreibt die natürliche Funktionsweise und physikalische Berechenbarkeit unseres Finanzsystems. Menschen orientieren sich an dem was andere tun. Die Börsen sind ein gutes Beispiel für das Herdenverhalten  oder wenn andere die Regale leer kaufen mache man sich auch Sorgen und kauft, ob es notwendig ist oder nicht. Wenn es auf natürliche Weise notwendig wird die Beobachterpositionen anzupassen wirken Scheinkräfte auf das gesamte System und idealer Weise kommen alle am Ende in der günstigeren Position an. Die aktuelle Naturwissenschaft geht von einer bijektiven Welt aus, was auch für die Näherung der Abläufe in der Raumzeit oder auch bei der Berechnung von elektromagnetischen Vorgängen auf der Erdoberfläche Wirk-lichkeit ist. Es sind aber Elemente der Topologie, inkl. der Gammastrahlung, welche den Elektromagnetismus überlagern und beeinflussen. Somit ist die Gammastrahlung mit dafür verantwortlich dass Symmetrieprobleme von Ort und Zeit eines Punktes der Raumzeit, sowie der dadurch auftretende Dualismus von Welle und Teilchen, neben den bekannten vier Dimensionen auch neue Dimensionen bei Impulsen auf die Oberfläche eines Punktes der Raumzeit erzeugt. Es existiert dabei die wechselseitige Funktion, die Elemente der Menge Außen auf eine Menge Innen abbildet. Weiterhin gibt es noch die Dimension des Hintergrundes oder Schattens vor bzw. aus dem die Dimension des Bildes leuchtet. Man kann den Hintergrund als unbewusste Dimension, auf welcher die bewusste Dimension als Bild spiegelt, beschreiben. Auch zeigt beispielsweise die Struktur des Weltalls ein Netzwerk das von lang gezogenen Fäden zusammengehalten wird und das Verhalten der kosmischen Filamente welches der nach Nahrung suchender Schleimpilze ähnelt. Galaxien bilden darin die Knoten in dünn verteiltem Gas, eingebettet in großen Mengen dunkler Materie und dunkler Energie. Außen bedeutet dabei die Definitionsmenge, also all die Vorgänge und Objekte, auf die die Funktion angewendet werden kann. Innen ist die Zielmenge, also alle möglichen Abbilder, die prinzipiell das Ergebnis der durch die Funktion vorgegebener Rechenoperationen sein können. Voraussetzung ist aber Eineindeutigkeit und nicht Wahrscheinlichkeit. Je weiter ich mich aber von der Rechenoperation entferne, umso mehr geht die Eineindeutigkeit in eine Wahrscheinlichkeit über, da Störungen, Driften und dgl. die weiteren Operationen überlagern. Je weiter ich mich also z.B. zeitlich der gegebenen Menge aus dem Urbild, also der Menge aller Elemente aus der Definitionsmenge Außen entferne, umso wahrscheinlicher ist ein vorher unbekannter Einfluss der Zielmenge Innen. Bei einer Schwarmsteuerung müssen also die Abstände der Beobachter optimiert werden, was einem Kraftfeld im Nahbereich entspricht. Gravitation ist als Verschiebungsneigung oder besser Quanteneffekt codiert auf der Hologrammoberfläche in Richtung 1 und in Richtung 2 jedes Punktes der Dimension hinterlegt. Ein Gummiband kann man ziehen um die Energie zu erhöhen oder drücken um die Energie zu erhöhen. Die Gravitation als Torsion ist richtungsabhängig und Teil der Information auf allen Skalen äquivalent vorhanden. Als Polarisierung in der Chemie, bzw. Verschiebungsstrom in der Elektrotechnik, als Geldwert positiv, negativ oder neutral in der Ökonomie, beim Atomaufbau, Molekülbau sowie der Kristallgitterstruktur. Sie ist die hinterlegte Krümmung bzw. das Wörterbuch an der entsprechenden Position der Dimension als Verhältnis zu den anderen Dimensionen und Beobachtern. Fotos können mit einem Sensor aufgenommen werden der ausschließlich mitzählen kann wann wie viele Bosonen bei ihm eintreffen um ein Bild aufzunehmen. Ohne Hintergrund ist es eindimensional unmöglich, nur anhand der Highboson-Laufzeiten zwischen einer Szene und ihrem exakten Spiegelbild zu unterscheiden. Mit nur einem einzelnen Sensorpixel lassen sich zweidimensionale Bilder aufnehmen, wenn mit einem Impuls auf einer Dimension die Abfolge der Reflektionen gemessen wird. Ein Hintergrund, in dem sich links, rechts, oben und unten unterscheiden, ermöglicht es Doppeldeutigkeiten aufzulösen. Ein als Bildbereich rechts platziertes Objekt verdeckt andere Teile des Hintergrunds als eines, das links steht. Ein inneres neuronales Netz kann in bekannter Umgebung, welche trainierbar ist, selbst dann noch Bilder liefern wenn die gesamte Hardware, also bspw. Tasten, Schmecken, Sehen, Riechen oder Hören ausgetauscht wird. Obwohl ein Punkt keine Oberfläche besitzen sollte ist in diesem Sinn die Oberfläche eines Punktes der Dimension dx gekrümmt wenn mehr als ein Punkt auf einer oder mehreren kommunikativen Dimensionen existiert. Diese holografische Krümmung in dx-1 können wir als Antwort auf die Beobachter oder auch mit Information bezeichnen.

Die Gravitation ist zeitlos, weshalb bisher auch keine positiven oder negativen Einzelteilchen detektiert werden konnten. Im Ring eines sechsdimensionalen Informationsfeldes gibt die Gravitation allen Teilchen bzw. Beobachtern beim organisierten Zusammenschluss von Elementen zu einem Ganzen als Topologie die jeweilige Position in der Raumzeit. Alle nicht neutralen Einheiten dieser kommutativen Gruppe erfüllen dabei gleiche Regeln bei Verschiebungen bzw. Drehungen zweier rationaler Dimensionen, wie z.B. Guthaben und Schulden, um einen Punkt (der Begierde / Wurzel) oder die Multiplikation, sowie die Addition und Subtraktion von Funktionen der Einheiten bei Tauschgeschäften. Die Welt ist nicht absolut zu beherrschen aber erkennbar. Sie spiegelt in den einparametrigen Transformationsgruppen der Dimensionen das Wirkungsfunktional der Raumzeit als Informationen im Fluss der Symmetrie von innen nach außen, sowie Außen nach Innen. Solange ein Beobachter resonant in der Lage ist aus dem Innen Informationen nach außen abzugeben, bzw. von außen zu empfangen wird das Rad der Gravitation sich drehen. Eine Entscheidung ob vorwärts oder rückwärts trifft der Beobachter selbst. Neutronen als Repräsentanten des Zeitlosen halten sich isoliert von anderen Beobachtern an einer Position der Raumzeit nur ca. 15 min auf, Protonen jedoch ewig. Noch ausgeprägter ist das bei Neutrinos, welche auch rückwärts der Zeit also mit Überlichtgeschwindigkeit wandeln, und Elektronen. Quantenobjekte, welche nur bedingt Teil der Raumzeit sind, wie beispielsweise Elektronen mit relativer Lichtgeschwindigkeit oder auch das was wir Information, also eine Orientierung in der Umgebung nennen, können durch Hindernisse hindurch schlüpfen. Bewegt sich ein Elektron oder Positron mit Lichtgeschwindigkeit nimmt es die Barriere praktisch nicht wahr, egal wie groß diese ist, bis es durch Kerr- oder Faraday-Effekte abgebremst wird. Gehen sie so lassen sie eine Wandlung oder kommen als Wandlung. Wenn sich aus zwei Dimensionen, bspw. auf x und y als Oberfläche des Neutrons, eine ihrer kleinsten möglichen Ausdehnungen auf kleinster Fläche etwas nach Innen und Außen entfernen möchte, passiert etwas Seltsames. Sie kann sich zwar entfernen aber nicht von ihr lösen. Bildlich kann es sich etwa so vorgestellt werden, indem man den Spin ½ als ein Band mit Innenseite und Außenseite um 180° verdreht zusammenklebt. Nun gibt es dieses Innen und Außen so nicht mehr, obwohl sie immer an derselben Stelle gegenüber sind. Man stelle sich vor das Neutron, bspw. als Gammastrahlung, jetzt in vier Einzelteile zu trennen, indem man das Band längs in zwei Teile schneidet. Die Teile gehen anschließend nicht zu trennen, obwohl sie nun nicht nur als Fläche sondern räumlich existieren, sowie innen und außen verbunden sind. Auch kann man das Neutron in drei Teile aufteilen, welche verbunden bleiben. Zwei Positronen mit Elektron des Neutrons bleiben als Proton und ein Elektron bleibt für immer verbunden, kann überall hin aber nicht weg. Die Kommunikation von Proton und Elektron bleibt als Wechselwirkung in Form des zugehörigen Elektronantineutrineo erhalten. Eigenvektoren und Eigenwerte bestimmen beispielsweise ob sich ein Myon-Neutrino in ein Elektron-Neutrino verwandelt, wobei Elektron-, Myon- oder Tauon-Neutrinos als Frequenzen bzw. Quanten der Gammastrahlung auftauchen und auch Neutrinos sich in Materie anders ausbreiten als im Vakuum. Die Oberfläche bekommt dadurch in der Raumzeit ein Volumen als Kleinsche Flasche mit Innen und Außen für immer  verbunden.

Die Oberfläche, Überlagerung oder Interferenz des Lichtes ist auch im Vakuum nicht so eben als dass man dessen Geschwindigkeit als konstant ansehen kann, was dann das Wesen der Quantenmechanik und der fünften Kraft ausmacht. Sie kann somit langsamer aber auch schneller gemacht werden, wobei der Impuls auf die Oberfläche der elektromagnetischen Welle entscheidend ist, mit dieser Verdrehung augenblicklich die gesamte Front beeinflusst und dadurch als Information auf dem Licht als Gravitation wirkt. Dabei spiegeln sich bei der Raumzeit  die Nullstellen der Dimensionen im Kehrwert des Abstandes als Innen von außen. Innen geht der Kehrwert bis zur nächsten Nullstelle (0) gegen unendlich und trifft sich ganz außen (0) im Unendlichen wieder. An der Oberfläche dazwischen (x-1) informieren sich die Beobachter gegenseitig und die Uhr macht Tick-tack. Die Volatilitäten von x beschreiben dabei die Verhältnisse innen und außen als erscheinende Bilder auf den hinterlegten Hintergründen der Beobachter.

Änderungen der Gravitation, also bspw. die Bewegung der Planeten um die Sonne, wirken aber maximal mit Lichtgeschwindigkeit, da sie auch Bestandteil aller Wechselwirkungen sind. Dass Phononen zu Drehungen der Photonen führen beweisen Messungen an Glasfaserkabeln. Die zur Auswertung verwendeten Systeme in Kilometer langen Glasfasern registrieren bspw. in der Entfernung auf den Meter genau noch Veränderungen im Bereich von Nanometern bis zu hunderten Pikometern. Erschütterungen am Meeresgrund dehnen und stauchen die verlegten Glasfaserkabel ein klein wenig. Man schickt dabei kohärente Laserpulse durch das Kabel. Dabei verändern sich durch die subtilen Bewegungen bei Erdbeben die Frequenzmerkmale und die Ankunftszeiten der Photonen, welche vom Kabelinneren zurückgestreut werden. Auch Erschütterungen auf den Kabeln bei großen Wellen, Gezeiten oder die seismischen Daten des Untergrundes führen zur messbaren Beeinflussung der Phononen auf den Photonen, d.h. einer Anpassung der Gravitation und somit zu Informationen über aktuelle Positionen weiterer Beobachter, bzw. Teilchen.

Die Lichtgeschwindigkeit c ist bei großen E- und H-Feldern eben nicht 299 792 458 Meter pro Sekunde, wie etwa in Festkörpern oder auch in Gasen gemessen. Eine große Rolle spielt dabei die auch dem Licht oder der elektromagnetischen Wechselwirkung überlagerte Gammastrahlung, welche die eigentliche Gravitation oder besser Topologie der Raumzeit repräsentiert und ungeladen, also fast zeitunabhängig ist. Lichtteilchen bestehen aus Photonen, wobei dabei die Phononen als ungeladene Quanten der Gammastrahlung (ca. 5 Pikometer und kleiner) diesen als Information über die anderen Beobachter überlagert zur Verfügung stehen. Als Beispiel möchte ich anfügen, dass aus einer Wand eines Hauses rechtwinklig die Informationen über ein sich um die Ecke näherndes Auto herausgelesen werden können.

Hintergrund von Informationen sind im physikalischen Bereich Wellen entsprechender Frequenzen, woraus ungreifbare Prozesse mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten werden. Erst mit dem Erscheinen von Materie wurden die vier Raum-Zeit-Dimensionen als physikalische, inkl. Informations-Einheit sichtbar. Als Gedankenphononen können sie weiter auf die Reise gehen und der Kommunikation dienen. Aus dem Informationsfeld heraus entsteht eine Kraft, die der Beginn des physikalischen Feldes ist. Diese Kraft besteht im Raum mal Zeit geteilt durch Geschwindigkeit als Beginn des physikalischen Feldes. Unsere Welt ist begrenzt in Raum und Zeit bei der es ein Nichts nicht gibt. Energie ist auch Information. Somit ist Geist und Materie eins und nicht unabhängig voneinander. Dennoch verbraucht die Information keinen Raum sondern ist Teil davon, nämlich der zu Materie und Geist verdichtete Teil des Informationsfeldes der zum physikalischen Bereich zählt. Energie die sich dabei verdichtet wird zur Materie und Informationen die sich verdichten werden zu Geist und Gedanken. Kreativität fügt Informationen zusammen um daraus neue Informationen entstehen zu lassen. Intelligenz ist dann die Fähigkeit, Informationen zu verstehen und zusammen zu setzen um einen höheren Sinn zu ergeben woraus sich neue Informationen entwickeln können. Kreativität und Intelligenz gehen dabei, als Bestandteil der Orientierung der Beobachter untereinander, ineinander über.

 

Bei der Informationshydrodynamik sind Austausch, bzw. Drehungen im Raum mathematisch als Elemente einer Gruppe beschreibbar die innen und außen informativ miteinander verknüpfen, sowie auf anderen Objekten bzw. Beobachtern  operieren können. Die Verknüpfungsoperation ist dabei assoziativ, da die Reihenfolge der Ausführung zwischen den Beobachtern keine Rolle spielt. Bei dieser Verknüpfungskette im Austausch bzw. der Drehungen eliminieren sich dabei die benachbarten Elemente in der Abarbeitung da sie zueinander invers sind. Die Verknüpfung mehrerer Drehungen ist wiederum eine Drehung. Der Austausch bzw. die Drehungen operieren dabei auf Punkten oder Punktmengen im Raum, indem sie ihre Lage verändern. Die Torsion in Form einer Information der Raumzeit mit Kraftwirkung ist als Torsionsmotor bekannt und in der R&Z Nr. 220 beschrieben. Die Wirkung kommt durch die Form eines Kegels mit goldenem Schnitt im Bereich der sich begegnenden starren und Potentalwirbel durch unterschiedlich rechts- und linksdrehenden Spin vor bzw. hinter dem Kegel zustande und kann dadurch mit einem davon angetriebenen Rad sichtbar gemacht werden. 

 

Bei der Raumzeit wird der dimensionslose Punkt auf Grund von Kopplungskonstanten und Wechselwirkungen zum Problem. Der Punkt hat eine dem Impuls zugewandte und eine abgewandte Seite, bei welchem eine Mindestoberfläche für Wechselwirkungen nicht unterschritten werden kann. Beim Extremfall Punkt der Raumzeit ist mathematisch kein Flächeninhalt definiert. Aber die Richtung und Intensität eines Impulses auf den Punkt, welche mathematisch in der Raumzeit auch nicht definiert sind, steht statistisch als kleinster Flächeninhalt dieser Punktkreuzung oder besser dieser ganzen Zahl beim Umlauf der Raumzeit an dieser Position mit innen Null eine Unendlichkeit außen gegenüber, also dem Zwischenraum zur nächsten ganzen Zahl an dieser neuen Position der Raumzeit. Massen, sowie E- und H-Felder, krümmen den Raum. Die Impuls- und Informationsübertragung von Beobachter zu Beobachter ist abhängig vom relativistischen Dopplereffekt f' = f * √((1 - V : c) : (1 + V : c)), d.h. der Frequenz und Geschwindigkeit zueinander, wobei dabei in einem beschleunigten System die Zeit ∆t' = ∆t : √(1 - V² : c²)  schneller vergeht als in einem ruhenden System. Deshalb hat auch ein Schwarzes Loch unendlich viel Zeit gegenüber einem relativ Ruhenden, wobei Kausalität und Determinismus im Schwarzen Loch nicht vorhanden sind. Wenn die Lichtgeschwindigkeit überall gleich ist wird sie bei großen E- und H-Feldern nun relativ zum ruhenden Beobachter kleiner. Alle betreffenden Informationen der Statistik in der Quantenmechanik auf dem komplexen Weg von Punkt zu Punkt sind dann deckungsgleich zur Unschärfe der Relativitätstheorie. Somit macht es sich erforderlich innen und außen Aktivitäten einzuführen, denn es gibt auch Wechselwirkungen bei Guthaben und Schulden. Entscheidend ist dabei die Kohärenz. Wie hängen Sie zusammen und welche Interferenzen bilden die Beobachter. Wie hängen dabei Selbstähnlichkeit, Messung und Kraft zusammen? Die Selbstähnlichkeit hat mit einer Erwartung beim Ergebnis einer Messung in Abhängigkeit der erwarteten Abbildung zum Abgebildeten selbst zu tun. Die Kraft besteht in der Ausführung und dabei bestehender Differenzen der Ergebnisse bei der Steuerung und Bewertung dieser. Sie werden als Korrekturoperator, zum Beispiel als Geldwert, im Übergang von einer Position in die Nächste selbst empfunden. Es müssen dabei Abstriche oder Zugewinn nach geltenden Funktionen ausgleichen werden.

Die Symmetrie und Fraktale sind bei den Naturwissenschaften in den Topf der Mathematik geworfen. Ich möchte mal an einem Beispiel, welche ja immer hinken, beschreiben worin das Problem mit der Wirk-lichkeit und der Mathematik bzw. oder auch deren gegenseitigen Abbildungen besteht. Wenn ich auf einem zweidimensionalen Kreis zwei Tangenten oder Zahnräder fest anliegen habe und haue da irgendwo schräg auf die Oberfläche eine Beule in den Kreis, wie symbolisch die Spin-Spin-Kopplung in der Hyperfeinstruktur oder die Auswirkungen beim Gouldschen Gürtel als Teil einer Wellenkette der Milchstraße, habe ich das Problem was es für die Tangenten oder Zahnräder dann bedeutet. Mathematik ist irgendwie immer mit Symmetrie verbunden oder auch einer Abhängigkeit davon. Das Leben ist aber nur fraktal ähnlich oder von einer (Selbst-) Organisation gebildet. Wenn jemand oder etwas auftaucht oder verschwindet bevor oder nachdem es seine Ansicht oder Arbeit an der Wirk-lichkeit verbreitet hat, wie ändert sich dann das Verhältnis aller Partner? Die Mathematik wird irgendwie versuchen vorher und nachher symmetrisch darzulegen. Das Leben ist aber nur fraktal ähnlich, also irgendwie organisiert angepasst, nicht stetig sondern funktional. Das elektrische Feld hat den maxwellschen Gleichungen zufolge eine Quelle und das magnetische Feld einen Wirbel, wobei sie sich wechselseitig als Energie umwandeln und dadurch die Bewegung der elektromagnetischen Welle bedingen. Wenn die Quelle verschwindet bricht die elektromagnetische Welle zusammen, was ja auch die Symmetrierung bedeutet. Es wird aber nicht die Realität symmetriert sondern die Ansicht der Realität, also der Standpunkt des Beobachters der die Welle nun nicht mehr spürt, denn es fehlt die Tiefe von c³, die absolute Konstanz von c in alle Richtungen aller Beobachter, da es sich um Abbildungen handelt und das hat mit einer Richtung also einer Form der Information zu tun. Das Fraktale des natürlichen Musters ist dann dessen Ganzes, welches auch seinen Bestandteilen ähnlich ist und umgekehrt. Materie als Regel, Ordnung und Form liegt auf dem Grund des regellosen Vakuums, wobei das Miteinander beides koppelt und das Finstere als Umkehrung der Prinzipien die Ausrichtung zum Licht erst ermöglicht sind wir dabei im Spiegel nicht nur Blickende sondern auch Erblickte. Raum und Zeit atmen den Schatten und die Projektion der Mengen Innen und Außen im Spiegel der Leidenschaft aller Beobachter und Teilchen als Ganzes. Man kann es sich auch so vorstellen, dass die sich aus den Mengen Innen und Außen ergebenden Beobachter und Teilchen über die vierdimensionale Raumzeit verbunden sind. Alle vierdimensionalen Mannigfaltigkeiten lassen sich in drei gleiche Teile zerlegen. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft hängen zusammen da an jeder Position der Raumzeit ein ähnliches, nicht das Selbe aber das gleiche Universum existieren. Wir müssen lernen die Wellen zu reiten. Schau dich um, die Gegenwart bist Du.